Hacker 3.0

Peter Glaser schreibt im Technology Review – Blog über die dritte Generation von Hackern: Hacker 3.0.

Was die Hacker zu mehr als einem Haufen renitenter Technik Freaks macht, ist ihre Utopie eines Menschenrechts auf Information. Es ist ein Versuch, ausser pfiffiger Technik auch einen moralischen Anspruch hervorzubringen. Verborgene Informationen repräsentieren für Hacker die dunkle Seite der Macht. Sie glauben daran, dass Macht transparent sein muß und dass eine informierte Welt eine bessere Welt sein kann.

Dieser Eintrag wurde veröffentlicht in Allgemein, Digital Rights, Digitalkultur, Informationstechnologie, Menschenrechte. Bookmarken: Permanent-Link. Kommentieren oder ein Trackback hinterlassen: Trackback-URL. Dieser Beitrag steht unter der Lizenz CC BY-NC-SA: Markus Beckedahl, Netzpolitik.org.

Ein Kommentar

  1. Erstellt am 21. Januar 2007 um 12:10 | Permanent-Link

    Ich kann es nicht mehr mit ansehen, wie das ganze Netz von Deppenleerzeichen überschwemmt wird *hält sich die Augen zu*

Ein Trackback

  1. Von scholt.org » Blog Archive » Hacker 3.0 am 19. Januar 2007 um 20:58

    [...] Tim und netzpolitik zitieren den Artikel “Hacker 3.0″ von Peter Glaser. Wäre schön wenn unsere Politikerbeta sowas lesen, vielleicht sogar welche aus der Regierungalpha. [...]

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