G8 – Act now!

Tolle Aktion:

Die Tagesschau hat Auszüge gesendet. Die ganze Tagesschau als Podcast gibt es hier. Bei Spiegel-Online sieht man, wie ein Polizeiboot ein Greenpeace-Boot “überschwimmt”.

Die Meinung von Greenpeace zum G8-Gipfel: Die G8 haben versagt.

Die Chance zu einem echten Fortschritt war da und ist vertan worden, sagt Tobias Münchmeyer, Klimaexperte von Greenpeace zur Abschlussdeklaration des G8-Gipfels am Donnerstagabend. In dem Papier ist nachzulesen, dass die G8-Staaten eine Halbierung der Kohlendioxidemissionen bis 2050 ernsthaft in Betracht ziehen. Dazu Münchmeyer: Die G8 hätte mit ehrgeizigen Verpflichtungen zeigen können, dass sie in der Lage ist, Verantwortung und Vorreiterschaft zu übernehmen. Die G8 haben versagt.

Dieser Eintrag wurde veröffentlicht in Allgemein, Campaigning, Deutschland und getagged , , . Bookmarken: Permanent-Link. Kommentieren oder ein Trackback hinterlassen: Trackback-URL. Dieser Beitrag steht unter der Lizenz CC BY-NC-SA: Markus Beckedahl, Netzpolitik.org.

6 Kommentare

  1. felipe
    Erstellt am 7. Juni 2007 um 22:01 | Permanent-Link

    Jepp, auf tagesschau.de gibt es dazu Videoclips.
    Kann man sich links unter “Letzte Sendung” angucken.

  2. sk
    Erstellt am 7. Juni 2007 um 22:04 | Permanent-Link
  3. markus
    Erstellt am 7. Juni 2007 um 22:09 | Permanent-Link

    Danke. Gibts vielleicht noch längere Ausschnitte? :-)

  4. sk
    Erstellt am 7. Juni 2007 um 22:17 | Permanent-Link
  5. A. C. D. Baykal
    Erstellt am 7. Juni 2007 um 22:56 | Permanent-Link

    Bis 2050 heißt bis sich niemand mehr daran erinnern kann.

    Die Aussage “die Erklaerung von Heilgendamm akzeptiert den Klimawandel als Tatsache” finde ich laecherlich. Es nicht als Tatsache zu sehen ist doch wie als würde man behaupten die Erde waere eine Scheibe. “Das ist Wischiwaschi!”

  6. Savi
    Erstellt am 8. Juni 2007 um 11:36 | Permanent-Link

    @ A. C. D. Baykal

    Nicht so schnell, bitte – es geht um den menschgemachten Klimawandel und dies ist bei Weitem keine Tatsache; noch weniger der Einfluss vom CO2 darauf; und am wenigsten die Sinnhaftigkeit von miliardenverschlingende CO2-Reduktionen mit einem sehr, sehr zweifelhaftem Erfolg (etwa die Senkung der durchschnittlichen Temperatur, falls überhaupt physischer Zusammenhang besteht) um Null-Komma-Null-Irgendetwas…

    Anstatt das Geld für sinnvollere Projekte zu verwenden, etwa um richtige Kläranlagen, Kanalisation, Müllverarbeitungsanlagen, Medizin etc. etc. und zwar eben vor allem in den Entwicklungsländern. Dies wird Menschenleben retten, und für sauberere Umwelt sorgen…

Ihr Kommentar

Ihre E-Mail wird niemals veröffentlicht oder verteilt. Benötigte Felder sind mit * markiert

*
*

Du kannst diese HTML Tags und Attribute verwenden: <a href="" title=""> <abbr title=""> <acronym title=""> <b> <blockquote cite=""> <cite> <code> <del datetime=""> <em> <i> <q cite=""> <strike> <strong>

Anzeige
Die von uns verfassten Inhalte stehen unter der Lizenz CC BY-NC-SA.
Netzpolitik.org nutzt Wordpress. Das Design ist ein Thematic-Kind von Linus Neumann.