Deutschlandfunk über Wahlcomputer und Wahlstifte

Der Deutschlandfunk hatte am Samstag in seiner Sendung “Computer & Kommunikation” einen Beitrag über die Abschaffung von Wahlcomputern in den NIderlanden und Wahlstiften in Hamburg: Umstrittene Wahlcomputer.

Die Tendenz in Europa in Sachen E-Voting ist widersprüchlich: Länder wie Estland sind stolz auf ihre Computerwahlen. In Frankreich gab es die Möglichkeit bei den Präsidentschaftswahlen erstmals, gegen erheblichen Widerstand. In Irland wurde die Einführung der Computer gestoppt, in England wird sie noch diskutiert. Für Gonggrijp ist ein blindes Streben nach Modernität der Grundfehler:

“Ich denke es geht dabei um ein falsches Verständnis von Modernität, eine falsche Vorstellung, dass die Leute beim Einsatz von Computern eher zu den Wahlurnen gehen, weil sie denken, dass wählen modern ist. Es gibt ja in vielen Ländern Probleme durch eine immer geringere Wahlbeteiligung, und die Politiker suchen nach möglichen technischen Lösungen um die Teilnahme zu erhöhen.”

Hier ist die MP3.

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2 Kommentare

  1. jonas
    Erstellt am 26. November 2007 um 16:05 | Permanent-Link

    das weiss man garnicht wa sman sagen soll: poltikverdrossenheit durch wahlcomputer bekämpfen..

  2. erlehmann
    Erstellt am 26. November 2007 um 18:08 | Permanent-Link

    @jonas: wenn man wahlen gleich abschaffen würden, hätten wird das problem gar nicht. ;)

Ein Trackback

  1. [...] [via] [...]

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