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	<title>Kommentare zu: Der Untergang des Abendlandes durch das Internet?</title>
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	<description>Politik in der digitalen Gesellschaft.</description>
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		<title>Von: netzpolitik.org: &#187; Jahresrückblick 2007 &#187; Aktuelle Berichterstattung rund um die politischen Themen der Informationsgesellschaft.</title>
		<link>http://netzpolitik.org/2007/der-untergang-des-abendlandes-durch-das-internet/#comment-155706</link>
		<dc:creator>netzpolitik.org: &#187; Jahresrückblick 2007 &#187; Aktuelle Berichterstattung rund um die politischen Themen der Informationsgesellschaft.</dc:creator>
		<pubDate>Mon, 24 Dec 2007 17:58:27 +0000</pubDate>
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		<description>[...] Frank Schirrmacher von der FAZ f&#252;rchtet den Untergang des Abendlandes durch das Internet: Wir brauchen eine Debatte. [...]</description>
		<content:encoded><![CDATA[<p>[...] Frank Schirrmacher von der FAZ f&#252;rchtet den Untergang des Abendlandes durch das Internet: Wir brauchen eine Debatte. [...]</p>
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		<title>Von: Marta Salazar</title>
		<link>http://netzpolitik.org/2007/der-untergang-des-abendlandes-durch-das-internet/#comment-140800</link>
		<dc:creator>Marta Salazar</dc:creator>
		<pubDate>Mon, 19 Nov 2007 14:03:56 +0000</pubDate>
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		<description>Was für ein Blödsinn!!!

Schirrmacher ist zumindest weltfrend!

Noch ein Grund, den FAZ nicht zu lesen!

Danke für deine Post!</description>
		<content:encoded><![CDATA[<p>Was für ein Blödsinn!!!</p>
<p>Schirrmacher ist zumindest weltfrend!</p>
<p>Noch ein Grund, den FAZ nicht zu lesen!</p>
<p>Danke für deine Post!</p>
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	</item>
	<item>
		<title>Von: Hikes</title>
		<link>http://netzpolitik.org/2007/der-untergang-des-abendlandes-durch-das-internet/#comment-133106</link>
		<dc:creator>Hikes</dc:creator>
		<pubDate>Thu, 01 Nov 2007 15:13:02 +0000</pubDate>
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		<description>Es ist beängstigend wie sehr sich eine bestimmte Schicht an kulturellen, wirtschaftlichen und politischen Führern/Führerinnen auf der analogen Seite des digital Divide einmauert. Seit Marshall McLuhan ist doch &quot;bekannt&quot;, dass uns 3000 Jahre Schrift und lineares Denken deformiert haben. Die Bilderwelt der neuen Medien (und damit meinte er noch das zappbare Kabelfernehen!) bringt uns wieder vom &quot;visuellen&quot; in den &quot;akkustischen Raum&quot; (Gleichzeitigkeit in mehreren Dimensinen satt eindimensionaler Tunnelblick des Vorher -&gt; Nachher) und damit den Nomaden wieder näher.. oder besser den metropolitanen Laptop/WiFi-Nomaden.. so die These. Dass das Internet aber (noch) wesentlich auf Schrift basiert und selten eine Generation so textbasiert kommunizierte wie im Zeitalter von SMS, Chat und Blogs.. nun, das hat sich wohl bei Herrn Schirrmacher noch nicht herumGESPROCHEN.

Wenn die &quot;alten Medien&quot; etwas grundsätzlich verbockt haben, dann ist es für Ausgleich in der Gesellschaft zu sorgen bzw. darauf informativ hinzuwirken. Soziale Ungerechtigkeit, Unterprivilegierung, vertane Integration, Propagieren von Stereotypen.. schon seltsam, dass das neuentdeckte Prekariat sich hedonistisch nur um ficken, fressen, schalfen schert und die neuen Medien zum Austausch von so genannten &quot;Happy Slapping&quot;-Videos verwendet.

&quot;The media is the message&quot; (auch McLuhan).. information überall, sofort und für fast umsonst. Was sagt uns das über die Welt wenn nennenswerte Teile der Gesellschaft bestimmte Informationen bevorzugen? Ein Medium an sich vermittelt, wie sein Name schon sagt, deckt also einen Bedarf; es schafft ihn nicht.</description>
		<content:encoded><![CDATA[<p>Es ist beängstigend wie sehr sich eine bestimmte Schicht an kulturellen, wirtschaftlichen und politischen Führern/Führerinnen auf der analogen Seite des digital Divide einmauert. Seit Marshall McLuhan ist doch &#8220;bekannt&#8221;, dass uns 3000 Jahre Schrift und lineares Denken deformiert haben. Die Bilderwelt der neuen Medien (und damit meinte er noch das zappbare Kabelfernehen!) bringt uns wieder vom &#8220;visuellen&#8221; in den &#8220;akkustischen Raum&#8221; (Gleichzeitigkeit in mehreren Dimensinen satt eindimensionaler Tunnelblick des Vorher -&gt; Nachher) und damit den Nomaden wieder näher.. oder besser den metropolitanen Laptop/WiFi-Nomaden.. so die These. Dass das Internet aber (noch) wesentlich auf Schrift basiert und selten eine Generation so textbasiert kommunizierte wie im Zeitalter von SMS, Chat und Blogs.. nun, das hat sich wohl bei Herrn Schirrmacher noch nicht herumGESPROCHEN.</p>
<p>Wenn die &#8220;alten Medien&#8221; etwas grundsätzlich verbockt haben, dann ist es für Ausgleich in der Gesellschaft zu sorgen bzw. darauf informativ hinzuwirken. Soziale Ungerechtigkeit, Unterprivilegierung, vertane Integration, Propagieren von Stereotypen.. schon seltsam, dass das neuentdeckte Prekariat sich hedonistisch nur um ficken, fressen, schalfen schert und die neuen Medien zum Austausch von so genannten &#8220;Happy Slapping&#8221;-Videos verwendet.</p>
<p>&#8220;The media is the message&#8221; (auch McLuhan).. information überall, sofort und für fast umsonst. Was sagt uns das über die Welt wenn nennenswerte Teile der Gesellschaft bestimmte Informationen bevorzugen? Ein Medium an sich vermittelt, wie sein Name schon sagt, deckt also einen Bedarf; es schafft ihn nicht.</p>
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	<item>
		<title>Von: onlinejournalismus.de - Das Magazin zum Thema &#187; Blog Archive &#187; Schirrmachers Geniestreich</title>
		<link>http://netzpolitik.org/2007/der-untergang-des-abendlandes-durch-das-internet/#comment-132827</link>
		<dc:creator>onlinejournalismus.de - Das Magazin zum Thema &#187; Blog Archive &#187; Schirrmachers Geniestreich</dc:creator>
		<pubDate>Wed, 31 Oct 2007 20:02:13 +0000</pubDate>
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		<description>[...] &#8220;Der Pulsschlag des Textes&#8221; (so der urspr&#252;ngliche Titel der in der S&#252;ddeutschen Zeitung abgdruckten Dankesrede von Frank Schirrmacher anl&#228;sslich seiner Auszeichnung mit dem Jacob-Grimm-Preis f&#252;r Deutsche Sprache) hei&#223;t zwar inzwischen in seiner Online-Fassung vers&#246;hnlich &#8220;Wir brauchen eine Debatte&#8221;. So, als ob das Internet doch nicht mehr zwangsl&#228;ufig den Untergang des Abendlandes bedeute. So wollte ich &#252;ber die &#196;u&#223;erungen eigentlich schweigen, Gegenreden hat es auch schon genug gegeben (St&#246;cker, Boudgoust, Beckedahl). [...]</description>
		<content:encoded><![CDATA[<p>[...] &#8220;Der Pulsschlag des Textes&#8221; (so der urspr&#252;ngliche Titel der in der S&#252;ddeutschen Zeitung abgdruckten Dankesrede von Frank Schirrmacher anl&#228;sslich seiner Auszeichnung mit dem Jacob-Grimm-Preis f&#252;r Deutsche Sprache) hei&#223;t zwar inzwischen in seiner Online-Fassung vers&#246;hnlich &#8220;Wir brauchen eine Debatte&#8221;. So, als ob das Internet doch nicht mehr zwangsl&#228;ufig den Untergang des Abendlandes bedeute. So wollte ich &#252;ber die &#196;u&#223;erungen eigentlich schweigen, Gegenreden hat es auch schon genug gegeben (St&#246;cker, Boudgoust, Beckedahl). [...]</p>
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	</item>
	<item>
		<title>Von: Jetzt aber verÃ¤ndern sich die Gehirne : Sicherheitsstaat</title>
		<link>http://netzpolitik.org/2007/der-untergang-des-abendlandes-durch-das-internet/#comment-132372</link>
		<dc:creator>Jetzt aber verÃ¤ndern sich die Gehirne : Sicherheitsstaat</dc:creator>
		<pubDate>Tue, 30 Oct 2007 12:50:36 +0000</pubDate>
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		<description>[...] Schirrmacher, Mitherausgeber der FAZ, fÃ¼rchte den Untergang des Abendlandes durch das Internet, berichtet Netzpolitik. TatsÃ¤chlich wollte der konservative Publizist mit [...]</description>
		<content:encoded><![CDATA[<p>[...] Schirrmacher, Mitherausgeber der FAZ, fÃ¼rchte den Untergang des Abendlandes durch das Internet, berichtet Netzpolitik. TatsÃ¤chlich wollte der konservative Publizist mit [...]</p>
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	</item>
	<item>
		<title>Von: Malone</title>
		<link>http://netzpolitik.org/2007/der-untergang-des-abendlandes-durch-das-internet/#comment-132341</link>
		<dc:creator>Malone</dc:creator>
		<pubDate>Tue, 30 Oct 2007 10:39:11 +0000</pubDate>
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		<description>Der wirkliche Name des Untergangs des Abendslandes lautet: World of Warcraft - ich sehe an meinen Kollegen, wie diese allmählich zu willenlosen Zombies mutieren. Gut, das Internet ist da auch irgendwie beteilgt...</description>
		<content:encoded><![CDATA[<p>Der wirkliche Name des Untergangs des Abendslandes lautet: World of Warcraft &#8211; ich sehe an meinen Kollegen, wie diese allmählich zu willenlosen Zombies mutieren. Gut, das Internet ist da auch irgendwie beteilgt&#8230;</p>
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	</item>
	<item>
		<title>Von: Andreas</title>
		<link>http://netzpolitik.org/2007/der-untergang-des-abendlandes-durch-das-internet/#comment-132282</link>
		<dc:creator>Andreas</dc:creator>
		<pubDate>Tue, 30 Oct 2007 07:09:34 +0000</pubDate>
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		<description>An Schirrmachers Wesen soll die Welt genesen? Schön auch die biologistische Sprache (&quot;Infektionsausbreitung&quot;). Schirrmacher, der Heiler.</description>
		<content:encoded><![CDATA[<p>An Schirrmachers Wesen soll die Welt genesen? Schön auch die biologistische Sprache (&#8220;Infektionsausbreitung&#8221;). Schirrmacher, der Heiler.</p>
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	<item>
		<title>Von: Stillerleser</title>
		<link>http://netzpolitik.org/2007/der-untergang-des-abendlandes-durch-das-internet/#comment-132273</link>
		<dc:creator>Stillerleser</dc:creator>
		<pubDate>Tue, 30 Oct 2007 06:36:36 +0000</pubDate>
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		<description>Das ist wieder ein typischer Schirmacher. Und so einer wird auch noch ausgezeichnet (Jacob-Grimme-Preis). Naja, typisch. Unsere &quot;Bildungselite&quot; was eben was gut (für uns) ist...</description>
		<content:encoded><![CDATA[<p>Das ist wieder ein typischer Schirmacher. Und so einer wird auch noch ausgezeichnet (Jacob-Grimme-Preis). Naja, typisch. Unsere &#8220;Bildungselite&#8221; was eben was gut (für uns) ist&#8230;</p>
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	</item>
	<item>
		<title>Von: Torsten</title>
		<link>http://netzpolitik.org/2007/der-untergang-des-abendlandes-durch-das-internet/#comment-132269</link>
		<dc:creator>Torsten</dc:creator>
		<pubDate>Tue, 30 Oct 2007 06:20:40 +0000</pubDate>
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		<description>Wer heute Abitur macht, ist so um 1989 und 1990 geboren. Die meisten Menschen hatten da noch nie etwas vom Internet gehört - aber Babies wurden da schon von ihm geprägt?</description>
		<content:encoded><![CDATA[<p>Wer heute Abitur macht, ist so um 1989 und 1990 geboren. Die meisten Menschen hatten da noch nie etwas vom Internet gehört &#8211; aber Babies wurden da schon von ihm geprägt?</p>
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	</item>
	<item>
		<title>Von: ninjaturkey</title>
		<link>http://netzpolitik.org/2007/der-untergang-des-abendlandes-durch-das-internet/#comment-132247</link>
		<dc:creator>ninjaturkey</dc:creator>
		<pubDate>Tue, 30 Oct 2007 04:25:07 +0000</pubDate>
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		<description>Schirrmachers (&quot;Dirty Hary des Feuilletons&quot;) Dissertation zum Dr. Phil lautete „Schrift als Tradition - die Dekonstruktion des literarischen Kanons bei Kafka und Harold Bloom“. Bei der Zeit übernahm als Nachfolger Reich-Ranickis das Ressort &quot;Literatur und literarisches Leben&quot;, später wurde er Nachfolger von Joachim Fest, der in seiner Autobiografie &quot;Ich nicht&quot; auch immer wieder seine unbedingte Liebe zur klassischen Literatur betont.
Was soll man von diesem Mann also anderes erwarten als eine reflexhafte Verteidigung der Pintmedien. Zudem ist er ein begeisterter, zur Polemik neigender Feuillteonist - man muss nur seine durchaus unterhaltsamen Bücher und Artikel lesen.

Es erstaunt mich immer wieder, wie groß der blinde Fleck und die trotzige Verweigerungshaltung selbst brillianter und analytischer Köpfe (und das ist er auch) des &quot;Qualitätsjournalimus sind, wenn es um moderne Kommunikations- und Publikations- aber auch (und hierin scheint ein nicht geringer Teil des Unmutes zu stecken) Lizensierungsmodelle geht.

Leider wird auch so der Begriff des Qualitätsjournalismus, der als solcher ohnehin immer seltener zu Tage tritt, zusätzlich diskreditiert. Schade.</description>
		<content:encoded><![CDATA[<p>Schirrmachers (&#8220;Dirty Hary des Feuilletons&#8221;) Dissertation zum Dr. Phil lautete „Schrift als Tradition &#8211; die Dekonstruktion des literarischen Kanons bei Kafka und Harold Bloom“. Bei der Zeit übernahm als Nachfolger Reich-Ranickis das Ressort &#8220;Literatur und literarisches Leben&#8221;, später wurde er Nachfolger von Joachim Fest, der in seiner Autobiografie &#8220;Ich nicht&#8221; auch immer wieder seine unbedingte Liebe zur klassischen Literatur betont.<br />
Was soll man von diesem Mann also anderes erwarten als eine reflexhafte Verteidigung der Pintmedien. Zudem ist er ein begeisterter, zur Polemik neigender Feuillteonist &#8211; man muss nur seine durchaus unterhaltsamen Bücher und Artikel lesen.</p>
<p>Es erstaunt mich immer wieder, wie groß der blinde Fleck und die trotzige Verweigerungshaltung selbst brillianter und analytischer Köpfe (und das ist er auch) des &#8220;Qualitätsjournalimus sind, wenn es um moderne Kommunikations- und Publikations- aber auch (und hierin scheint ein nicht geringer Teil des Unmutes zu stecken) Lizensierungsmodelle geht.</p>
<p>Leider wird auch so der Begriff des Qualitätsjournalismus, der als solcher ohnehin immer seltener zu Tage tritt, zusätzlich diskreditiert. Schade.</p>
]]></content:encoded>
	</item>
	<item>
		<title>Von: Wissenswerkstatt &#124; Die SZ auf der Couch Â» Frank Schirrmacher erklÃ¤rt die Zukunft des Journalismus &#124; Werkstattnotiz XX :: Wissenschaft in der BlogosphÃ¤re</title>
		<link>http://netzpolitik.org/2007/der-untergang-des-abendlandes-durch-das-internet/#comment-132152</link>
		<dc:creator>Wissenswerkstatt &#124; Die SZ auf der Couch Â» Frank Schirrmacher erklÃ¤rt die Zukunft des Journalismus &#124; Werkstattnotiz XX :: Wissenschaft in der BlogosphÃ¤re</dc:creator>
		<pubDate>Mon, 29 Oct 2007 22:01:34 +0000</pubDate>
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		<description>[...] thematisieren werden nat&#252;rlich mehr als kritisch beantwortet. So etwa hier bei &quot;netzpolitik&quot; und &quot;text &amp; blog&quot;. [â†©]Genau dieses etwas &#252;berzogene Gejammer wird [...]</description>
		<content:encoded><![CDATA[<p>[...] thematisieren werden nat&#252;rlich mehr als kritisch beantwortet. So etwa hier bei &quot;netzpolitik&quot; und &quot;text &amp; blog&quot;. [â†©]Genau dieses etwas &#252;berzogene Gejammer wird [...]</p>
]]></content:encoded>
	</item>
	<item>
		<title>Von: Frank Schirrmacher und die digitale Jugend auf FreieNetze Blog</title>
		<link>http://netzpolitik.org/2007/der-untergang-des-abendlandes-durch-das-internet/#comment-132141</link>
		<dc:creator>Frank Schirrmacher und die digitale Jugend auf FreieNetze Blog</dc:creator>
		<pubDate>Mon, 29 Oct 2007 21:28:08 +0000</pubDate>
		<guid isPermaLink="false">http://netzpolitik.org/2007/der-untergang-des-abendlandes-durch-das-internet/#comment-132141</guid>
		<description>[...] Diskussion dazu, gib&#8217;s bei netzpolitik.org.   Geschrieben in Digitalkultur, Freie [...]</description>
		<content:encoded><![CDATA[<p>[...] Diskussion dazu, gib&#8217;s bei netzpolitik.org.   Geschrieben in Digitalkultur, Freie [...]</p>
]]></content:encoded>
	</item>
	<item>
		<title>Von: Robert B.</title>
		<link>http://netzpolitik.org/2007/der-untergang-des-abendlandes-durch-das-internet/#comment-132113</link>
		<dc:creator>Robert B.</dc:creator>
		<pubDate>Mon, 29 Oct 2007 19:56:52 +0000</pubDate>
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		<description>Der Herr Schirrmacher hätte wohl gerne den Untergang des Internets durch das Abendland ;-)

Mich wundert, gerade beim „Qualitätsjournalismus“ der FAZ, dass er zu erwähnen vergisst, dass das Internet noch viel mehr ist als Tatort und Pornokino: Nämlich Schule und Treffpunkt von pösen Häckern sowie Terroristen!

Was er auch zu erwähnen vergisst: Warum sich die junge Generation eher im Internet als mit Zeitungen und Fernsehen informiert. Es fällt zwar das Wort &lt;em&gt;Qualitätsjournalis&lt;/em&gt;, aber was einem viele Zeitungen bieten ist davon meilenweit entfernt, denn der Leser möge angeblich leichte Kost. Bullshit! Und fürs Fernsehen gilt das Gleiche: Zeigt die guten Inhalte zu vernünftigen Zeiten, dann schaut auch wieder jemand zu. Um sich berieseln zu lassen, kann man auch nen Bildschirmschoner nehmen.

Dann werde ich also doch lieber mein eigener Redakteur bzw. Programmdirektor. Das erfordert zwar mehr eigenen Aufwand, aber ich kann mir die Qualität selbst zusammenstellen.

Was Schirrmacher schließlich zu erwähnen vergisst: Das Internet macht zum ersten Mal in der Geschichte aus jedem Menschen einen Autor, Komponisten oder Regisseur. Der „user-generated content“ spiegelt also nichts weiter als die Lebensrealität der Menschen wieder, ihre Ideen und Phantasien und ihre Probleme mit der deutschen Sprache.

Es bleibt allerdings fraglich, wie er die These begründet, dass „das Internet“ Nichtlesen fördere. Wie sollen sich denn sonst die ganzen Blogs erschließen lassen? Auf welcher Ebene finden denn Chats statt? Und warum haben so viele Journalisten ein zu undifferenziertes und in groben Teilen falsches Bild „vom Internet“?</description>
		<content:encoded><![CDATA[<p>Der Herr Schirrmacher hätte wohl gerne den Untergang des Internets durch das Abendland ;-)</p>
<p>Mich wundert, gerade beim „Qualitätsjournalismus“ der FAZ, dass er zu erwähnen vergisst, dass das Internet noch viel mehr ist als Tatort und Pornokino: Nämlich Schule und Treffpunkt von pösen Häckern sowie Terroristen!</p>
<p>Was er auch zu erwähnen vergisst: Warum sich die junge Generation eher im Internet als mit Zeitungen und Fernsehen informiert. Es fällt zwar das Wort <em>Qualitätsjournalis</em>, aber was einem viele Zeitungen bieten ist davon meilenweit entfernt, denn der Leser möge angeblich leichte Kost. Bullshit! Und fürs Fernsehen gilt das Gleiche: Zeigt die guten Inhalte zu vernünftigen Zeiten, dann schaut auch wieder jemand zu. Um sich berieseln zu lassen, kann man auch nen Bildschirmschoner nehmen.</p>
<p>Dann werde ich also doch lieber mein eigener Redakteur bzw. Programmdirektor. Das erfordert zwar mehr eigenen Aufwand, aber ich kann mir die Qualität selbst zusammenstellen.</p>
<p>Was Schirrmacher schließlich zu erwähnen vergisst: Das Internet macht zum ersten Mal in der Geschichte aus jedem Menschen einen Autor, Komponisten oder Regisseur. Der „user-generated content“ spiegelt also nichts weiter als die Lebensrealität der Menschen wieder, ihre Ideen und Phantasien und ihre Probleme mit der deutschen Sprache.</p>
<p>Es bleibt allerdings fraglich, wie er die These begründet, dass „das Internet“ Nichtlesen fördere. Wie sollen sich denn sonst die ganzen Blogs erschließen lassen? Auf welcher Ebene finden denn Chats statt? Und warum haben so viele Journalisten ein zu undifferenziertes und in groben Teilen falsches Bild „vom Internet“?</p>
]]></content:encoded>
	</item>
	<item>
		<title>Von: toss</title>
		<link>http://netzpolitik.org/2007/der-untergang-des-abendlandes-durch-das-internet/#comment-132090</link>
		<dc:creator>toss</dc:creator>
		<pubDate>Mon, 29 Oct 2007 18:41:43 +0000</pubDate>
		<guid isPermaLink="false">http://netzpolitik.org/2007/der-untergang-des-abendlandes-durch-das-internet/#comment-132090</guid>
		<description>na endlich!!

LOYAL - LOYOLA!!!!!!!!

die haben uns fest im Griff!
seit Ewigkeiten.

die Jesuiten werden jetzt ausgeknockt.

das geht ratzfatz!!

und danach wird alles anders!

[ die Klammern stehen für Fäuste ]

Die Welt wird aus einem [ 1! ] Scheiß-Büro regiert!!

Die haben&#8217;s einfach übertrieben mit 9/11.

[ spreeblick.com ] 
[ Y&#8217;know what time it is? ]  [ Kommentare 25 - 38 ]
[ wildes Kurdistan ]  [ ab Kommentar 7 ]</description>
		<content:encoded><![CDATA[<p>na endlich!!</p>
<p>LOYAL &#8211; LOYOLA!!!!!!!!</p>
<p>die haben uns fest im Griff!<br />
seit Ewigkeiten.</p>
<p>die Jesuiten werden jetzt ausgeknockt.</p>
<p>das geht ratzfatz!!</p>
<p>und danach wird alles anders!</p>
<p>[ die Klammern stehen für Fäuste ]</p>
<p>Die Welt wird aus einem [ 1! ] Scheiß-Büro regiert!!</p>
<p>Die haben&#8217;s einfach übertrieben mit 9/11.</p>
<p>[ spreeblick.com ]<br />
[ Y&#8217;know what time it is? ]  [ Kommentare 25 - 38 ]<br />
[ wildes Kurdistan ]  [ ab Kommentar 7 ]</p>
]]></content:encoded>
	</item>
	<item>
		<title>Von: Ralf Bendrath</title>
		<link>http://netzpolitik.org/2007/der-untergang-des-abendlandes-durch-das-internet/#comment-132089</link>
		<dc:creator>Ralf Bendrath</dc:creator>
		<pubDate>Mon, 29 Oct 2007 18:37:59 +0000</pubDate>
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		<description>Christian Stöcker hat bei Spiegel Online schon recht treffend drauf &lt;a href=&quot;http://www.spiegel.de/netzwelt/web/0,1518,514107,00.html&quot; rel=&quot;nofollow&quot;&gt;geantwortet&lt;/a&gt;:

&lt;blockquote&gt;(...) Schirrmacher beschwor in seiner Rede ein &quot;Jahrzehnt des Qualitätsjournalismus&quot;. Aber warum kann der nur auf Papier stattfinden? Tatsächlich ist es in einer Zeit des wachsenden Informations- und Unterhaltungsangebots wichtiger denn je, dass besonnene Menschen Nachrichten sortieren, auswählen, Entwicklungen mit Bedacht analysieren und kommentieren. Dass Verlage Geld in Redaktionen stecken, dass die Quote - früher sagte man: Auflage - nicht über die journalistische Auswahl regiert. Ob online oder gedruckt: Eine starke Medienmarke kann auf Dauer eben nur bestehen, wenn sie Qualitätsstandards setzt und hält. Die Vorstellung, dass Online-Journalisten zwangsläufig schlechter arbeiten, nur weil sie sehen können, was den Leser interessiert und was weniger, ist absurd. (...) 

Dass aber eine Generation verdummt, die Texte am Bildschirm statt auf Papier liest, dass Informationsvielfalt die Menschen abstumpft, dass die überwiegend schriftliche Netz-Kommunikation der Jungen, ob in Internet-Communities, über Instant Messenger oder E-Mail zu sprachlicher Verrohung führt, ist eine unbegründete Angst. Die erste Generation, die mit dem Netz aufgewachsen ist, schreibt, wenn überhaupt, mehr als die vorangegangene. Sprachlosigkeit jedenfalls droht nicht. Journalisten können sich freuen auf eine Generation von Lesern, die schon im Teenageralter daran gewöhnt ist, sich mit Texten aktiv auseinanderzusetzen - wenn die auch auf Bildschirmen stehen. Eine Generation, deren begeisterte Beteiligung im Netz guten Journalismus bereichern kann, anstatt ihn zu gefährden: Jeder Journalist tut gut daran, sich mit dem auseinanderzusetzen, worüber die neue Öffentlichkeit da draußen so redet. (...)&lt;/blockquote&gt;

</description>
		<content:encoded><![CDATA[<p>Christian Stöcker hat bei Spiegel Online schon recht treffend drauf <a href="http://www.spiegel.de/netzwelt/web/0,1518,514107,00.html" rel="nofollow">geantwortet</a>:</p>
<blockquote><p>(&#8230;) Schirrmacher beschwor in seiner Rede ein &#8220;Jahrzehnt des Qualitätsjournalismus&#8221;. Aber warum kann der nur auf Papier stattfinden? Tatsächlich ist es in einer Zeit des wachsenden Informations- und Unterhaltungsangebots wichtiger denn je, dass besonnene Menschen Nachrichten sortieren, auswählen, Entwicklungen mit Bedacht analysieren und kommentieren. Dass Verlage Geld in Redaktionen stecken, dass die Quote &#8211; früher sagte man: Auflage &#8211; nicht über die journalistische Auswahl regiert. Ob online oder gedruckt: Eine starke Medienmarke kann auf Dauer eben nur bestehen, wenn sie Qualitätsstandards setzt und hält. Die Vorstellung, dass Online-Journalisten zwangsläufig schlechter arbeiten, nur weil sie sehen können, was den Leser interessiert und was weniger, ist absurd. (&#8230;) </p>
<p>Dass aber eine Generation verdummt, die Texte am Bildschirm statt auf Papier liest, dass Informationsvielfalt die Menschen abstumpft, dass die überwiegend schriftliche Netz-Kommunikation der Jungen, ob in Internet-Communities, über Instant Messenger oder E-Mail zu sprachlicher Verrohung führt, ist eine unbegründete Angst. Die erste Generation, die mit dem Netz aufgewachsen ist, schreibt, wenn überhaupt, mehr als die vorangegangene. Sprachlosigkeit jedenfalls droht nicht. Journalisten können sich freuen auf eine Generation von Lesern, die schon im Teenageralter daran gewöhnt ist, sich mit Texten aktiv auseinanderzusetzen &#8211; wenn die auch auf Bildschirmen stehen. Eine Generation, deren begeisterte Beteiligung im Netz guten Journalismus bereichern kann, anstatt ihn zu gefährden: Jeder Journalist tut gut daran, sich mit dem auseinanderzusetzen, worüber die neue Öffentlichkeit da draußen so redet. (&#8230;)</p></blockquote>
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