Democracy Player heisst jetzt Miro

Der Democracy Player wurde nun mit der ersten Beta für Version 1.0 in “Miro” umbenannt. Damit erhofft sich die Participatory Culture Foundation eine bessere Chance, den freien Video-Player zu vermarkten. Ich schliesse mich mal dem Schockwellenreiter an, der heute morgen schrieb: “Ich fand die Namensänderung ja albern, aber wenn es der Verbreitung der freien Internet-TV- und Video-Plattform dient…”.

Auf jeden Fall ist Miro / Democracy Player meiner Meinung nach der coolste Player für Video-Podcasts. Probiert ihn mal aus, wenn Ihr das nicht schon gemacht habt. Der NetzpolitikTV-Feed sieht darin prima aus. Das ist freies Fernsehen der Zukunft.

Wer sich an dem Projekt mit aktiver Hilfe beteiligen möchte, findet auf der Startseite die folgenden vier Möglichkeiten:

* 1. Translate the Miro Sofware and Website
* 2. Team Miro: Open Video Love
* 3. Become a Miro Member
* 4. Testing and Development Help Needed

Dieser Eintrag wurde veröffentlicht in Digital Rights, Digitalkultur, Freie Software und getagged , . Bookmarken: Permanent-Link. Kommentieren oder ein Trackback hinterlassen: Trackback-URL. Dieser Beitrag steht unter der Lizenz CC BY-NC-SA: Markus Beckedahl, Netzpolitik.org.

7 Kommentare

  1. Erstellt am 18. Juli 2007 um 15:18 | Permanent-Link

    Namensstreit vorprogrammiert? Gibt es da nicht eine Firma, welche so heisst und einst etwas entwickelte was heute Joomla heisst?

  2. Torsten
    Erstellt am 18. Juli 2007 um 15:33 | Permanent-Link

    Jetzt würde ich mir noch Suse-Pakete dafür wünschen :-)

  3. elmargol
    Erstellt am 18. Juli 2007 um 15:33 | Permanent-Link

    Also wenn ich deinen Podcast bei Miro einfüge erhalte ich nur die mp3 Dateien. Was für einen Feed muss ich nehmen um die Videos zu sehen?

  4. markus
    Erstellt am 18. Juli 2007 um 15:38 | Permanent-Link

    Muss ich mal zuhause testen. Dann muss ich wohl eine Alternative zu der Praxis überlegen, bei einem Interview sowohl die MP3 als auch die Videodatei anzuhängen.

  5. Hagen
    Erstellt am 19. Juli 2007 um 09:21 | Permanent-Link

    @ gnokii: Joomla! ist aus Mambo entstanden. Miro war früher mal eine Firma, die Grafikkarten hergestellt hat.

  6. Erstellt am 19. Juli 2007 um 11:21 | Permanent-Link

    @Hagen: Aber die australische Firma Miro ist der Entwickler von Mambo und der Fork zu Joomla! entstand wegen Streitigkeiten der Open Source Gemeinde mit Miro.

  7. Gregor
    Erstellt am 10. August 2007 um 20:33 | Permanent-Link

    Ich habe diesen super Player gerade mal für Windows heruntergeladen und muss sagen das sich nach der Installation garnichts getan hat. Was für Systemanforderungen braucht man den für diesen Player ?

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