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	<title>Kommentare zu: Datensicherungsroboter löscht Geheimakten der Bundeswehr</title>
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	<description>Politik in der digitalen Gesellschaft.</description>
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	<item>
		<title>Von: Datenstaub &#187; Blog Archive &#187; Zentrale Datenbank für Vorratsdatenspeicherung</title>
		<link>http://netzpolitik.org/2007/datensicherungsroboter-loescht-geheimakten-der-bundeswehr/#comment-242919</link>
		<dc:creator>Datenstaub &#187; Blog Archive &#187; Zentrale Datenbank für Vorratsdatenspeicherung</dc:creator>
		<pubDate>Tue, 27 May 2008 14:49:03 +0000</pubDate>
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		<description>[...] bei privaten Unternehmen mehr als schlecht aufgehoben sind&#8221; Ich habe ja ernste Zweifel das sensible Daten beim Staat besser aufgehoben sind. Bei sensiblen Daten ist der beste Schutz immer noch, sie erst [...]</description>
		<content:encoded><![CDATA[<p>[...] bei privaten Unternehmen mehr als schlecht aufgehoben sind&#8221; Ich habe ja ernste Zweifel das sensible Daten beim Staat besser aufgehoben sind. Bei sensiblen Daten ist der beste Schutz immer noch, sie erst [...]</p>
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		<title>Von: Datenstaub &#187; Blog Archive &#187; Zentrale Datenbank für Vorratsdatenspeicherung</title>
		<link>http://netzpolitik.org/2007/datensicherungsroboter-loescht-geheimakten-der-bundeswehr/#comment-242918</link>
		<dc:creator>Datenstaub &#187; Blog Archive &#187; Zentrale Datenbank für Vorratsdatenspeicherung</dc:creator>
		<pubDate>Tue, 27 May 2008 14:48:41 +0000</pubDate>
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		<description>[...] bei privaten Unternehmen mehr als schlecht aufgehoben sind&#8221; Ich habe ja ernste Zweifel das sensible Daten beim Staat besser aufgehoben sind. Bei sensiblen Daten ist der beste Schutz immer noch sie erst gar [...]</description>
		<content:encoded><![CDATA[<p>[...] bei privaten Unternehmen mehr als schlecht aufgehoben sind&#8221; Ich habe ja ernste Zweifel das sensible Daten beim Staat besser aufgehoben sind. Bei sensiblen Daten ist der beste Schutz immer noch sie erst gar [...]</p>
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		<title>Von: Schneider</title>
		<link>http://netzpolitik.org/2007/datensicherungsroboter-loescht-geheimakten-der-bundeswehr/#comment-156311</link>
		<dc:creator>Schneider</dc:creator>
		<pubDate>Wed, 26 Dec 2007 10:29:23 +0000</pubDate>
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		<description>Staatssicherheit lässt grüßen.</description>
		<content:encoded><![CDATA[<p>Staatssicherheit lässt grüßen.</p>
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		<title>Von: Real Life &#187; Die Wahrheit Ã¼ber Alexandria</title>
		<link>http://netzpolitik.org/2007/datensicherungsroboter-loescht-geheimakten-der-bundeswehr/#comment-110945</link>
		<dc:creator>Real Life &#187; Die Wahrheit Ã¼ber Alexandria</dc:creator>
		<pubDate>Tue, 21 Aug 2007 17:56:44 +0000</pubDate>
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		<description>[...] Christus&#8221; heiÃŸ und fingen Feuer. Und das Backup war kaputt, weil wieder eine Mumie in die Pergament-Lesemaschine geraten [...]</description>
		<content:encoded><![CDATA[<p>[...] Christus&#8221; heiÃŸ und fingen Feuer. Und das Backup war kaputt, weil wieder eine Mumie in die Pergament-Lesemaschine geraten [...]</p>
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		<title>Von: third eye</title>
		<link>http://netzpolitik.org/2007/datensicherungsroboter-loescht-geheimakten-der-bundeswehr/#comment-102636</link>
		<dc:creator>third eye</dc:creator>
		<pubDate>Mon, 02 Jul 2007 08:55:26 +0000</pubDate>
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		<description>Na schönet Ding, Frau Kling! Der Datenroboter war&#039;s! Der war besoffen bzw. hatte sich wohl gerade von seinem Vorgesetzten erklären lassen, wie &quot;Mann&quot; richtig Strapse anlegt und worin der eigentliche Vorteil liegt:o). Da würde wohl jeder Roboter fehler machen. 
Komisch nur dieses medial schnell verpuffende Echo. Und vom schwarzen Block ...nichts zu sehen, typisch diese Luftpumpen, große Fresse ...aba nix los sonst ...dann kann ich&#039;s schon verstehen, son bissl, die wußten/wissen genau bei der B-Wehr was die sich leisten können oder nicht ...und wenn ...&quot;schreiben ses auf ...der Roboter wars&quot; ...und es wird notiert und auch gesendet ...nur es interessiert eigentlich niemanden ...außer die immerwiederkehrenden Moralisten, die inzwischen aber schon langweilen, weil solch moralisches Weichgespüle nach dem xten Fall einfach nur heuchlerisch klingt. Wer hat denn nun die Kontrolle über unsere tollen Soldaten und dessen Führung, die auch gern mal Vergewaltigungen und ähnliches in Wald und Wiese durchüben lassen, man will ja schließlich gerüstet sein, wenn es dann bald losgeht, und unseren amerikanischen Freunden in nichts nachstehen:o).
In bin schon auf die Berichterstattung gespannt, wenn die ersten Toten wieder heim kommen, sobald die B-Wehr richtig mit eingreift ...!</description>
		<content:encoded><![CDATA[<p>Na schönet Ding, Frau Kling! Der Datenroboter war&#8217;s! Der war besoffen bzw. hatte sich wohl gerade von seinem Vorgesetzten erklären lassen, wie &#8220;Mann&#8221; richtig Strapse anlegt und worin der eigentliche Vorteil liegt:o). Da würde wohl jeder Roboter fehler machen.<br />
Komisch nur dieses medial schnell verpuffende Echo. Und vom schwarzen Block &#8230;nichts zu sehen, typisch diese Luftpumpen, große Fresse &#8230;aba nix los sonst &#8230;dann kann ich&#8217;s schon verstehen, son bissl, die wußten/wissen genau bei der B-Wehr was die sich leisten können oder nicht &#8230;und wenn &#8230;&#8221;schreiben ses auf &#8230;der Roboter wars&#8221; &#8230;und es wird notiert und auch gesendet &#8230;nur es interessiert eigentlich niemanden &#8230;außer die immerwiederkehrenden Moralisten, die inzwischen aber schon langweilen, weil solch moralisches Weichgespüle nach dem xten Fall einfach nur heuchlerisch klingt. Wer hat denn nun die Kontrolle über unsere tollen Soldaten und dessen Führung, die auch gern mal Vergewaltigungen und ähnliches in Wald und Wiese durchüben lassen, man will ja schließlich gerüstet sein, wenn es dann bald losgeht, und unseren amerikanischen Freunden in nichts nachstehen:o).<br />
In bin schon auf die Berichterstattung gespannt, wenn die ersten Toten wieder heim kommen, sobald die B-Wehr richtig mit eingreift &#8230;!</p>
]]></content:encoded>
	</item>
	<item>
		<title>Von: logisch</title>
		<link>http://netzpolitik.org/2007/datensicherungsroboter-loescht-geheimakten-der-bundeswehr/#comment-102564</link>
		<dc:creator>logisch</dc:creator>
		<pubDate>Sun, 01 Jul 2007 12:02:22 +0000</pubDate>
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		<description>Das Verteidungsministerium hatte wohl eine Datenbank auf einem Server. Von der wurden die Datenbanken über ein automatisches Band-System (roboter) auf die Sicherungsmedien (Bänder) dupliziert, das sogenannte Backup. Und nun stellt man nach X Jahren fest, nämlich dann wenn der Server selbst gerade zusammen gebrochen ist, dass dieses Backup nicht brauchbar ist. Behauptetes Resultat ist, dass die Daten futsch sind.

Da in militärischen Bereichen vieles nur mit Verschlüsselung gemacht wird, kann ich mir gut vorstellen, dass dieser Schlüssel zum Einpacken irgendwo auf dem Server lag. Wo der Schlüssel zum Auspacken lag, das ist schwer zu sagen - vielleicht auf dem selben Server und nirgendwo sonst. Wer weiss, vielleicht ist der Schlüssel zum Entpacken ja sogar mit auf den Bändern abgelegt worden - verschlüsselt versteht sich. Es würde zumindest im Ansatz erklären wieso jetzt keine Daten mehr greifbar sind. Stellt sich aber die Frage was trotz den üblichen RAID-Systemen noch alles schief gehen muss, um so einen Server ins Nirvana zu schicken um ihn in nicht mehr angemessener Zeit zurück ins Leben zu bringen. Vielleicht wars ja ein Uralt-Unix-System, das man &quot;gerne&quot; bei der Migration sterben liess. Wobei die Angabe für die verlustigen Daten mit 2000er Nummern natürlich eher für ein neueres System spricht.

Allerdings ist die offizielle Version eine andere. Der Roboter soll sich irgendwie vergriffen haben. Das kann bedeuten, er hat immer das gleiche Band eingelegt, also statt Band #1 bis Band #31 jeweils einmal am Tag durch zu wechseln und den ganzen Satz z.B. 1x die Woche aus zu schleusen fürs Tresor-Archiv wurde stattdessen am 1. des Monats 31x das erste Band eingelegt, am 2. das zweite usw. Natürlich besteht auch die Möglichkeit, dass ein oder mehrere der Laufwerke verdreckt waren und der Robotor hat das nicht mitgeteilt bekommen. Wenn man die Daten zerhackstückeln muss über mehrere Bänder, dann kann bereits ein einzelnes endgültig defektes Paket auf einem Band das ganze Backup unbrauchbar machen. Dafür gibt es normal die Redundanzen im System. Aber über Jahre hinweg unbemerkt ist schon hart. Das bedeutet, es wurde nicht regelmässig auf einem Spiegel-System überprüft ob das Rücksichern überhaupt möglich ist. Und das Original-System wurde nur mit genau einer Methode gesichert. Wenn ich recht verstehe waren manche der Daten aus anderer Quelle zugeliefert. Die wird aber nicht sehr scharf drauf sein alles nochmal zu sortieren und ein zweites Mal zu liefern. Die eigenen Daten sind aber wohl noch mehr futsch, so sie denn nicht irgendwo noch auf Papier existieren - was aber auch nicht sooo wahrscheinlich ist bei dem immer wieder kehrenden Vernichtungswahn in Behörden.

Vernichtet wurden die Bänder - ob sie in 10 oder 20 Jahren wiederherstellbar sein könnten, das weiss heute keiner, aber es wurde offenbar für sehr sehr unwahrscheinlich gehalten. Nunja, es würde ja kosten, der Raum und die Regale, und es würde die Behörde ja ständig aufs neue an ihre alten Sünden erinnern.</description>
		<content:encoded><![CDATA[<p>Das Verteidungsministerium hatte wohl eine Datenbank auf einem Server. Von der wurden die Datenbanken über ein automatisches Band-System (roboter) auf die Sicherungsmedien (Bänder) dupliziert, das sogenannte Backup. Und nun stellt man nach X Jahren fest, nämlich dann wenn der Server selbst gerade zusammen gebrochen ist, dass dieses Backup nicht brauchbar ist. Behauptetes Resultat ist, dass die Daten futsch sind.</p>
<p>Da in militärischen Bereichen vieles nur mit Verschlüsselung gemacht wird, kann ich mir gut vorstellen, dass dieser Schlüssel zum Einpacken irgendwo auf dem Server lag. Wo der Schlüssel zum Auspacken lag, das ist schwer zu sagen &#8211; vielleicht auf dem selben Server und nirgendwo sonst. Wer weiss, vielleicht ist der Schlüssel zum Entpacken ja sogar mit auf den Bändern abgelegt worden &#8211; verschlüsselt versteht sich. Es würde zumindest im Ansatz erklären wieso jetzt keine Daten mehr greifbar sind. Stellt sich aber die Frage was trotz den üblichen RAID-Systemen noch alles schief gehen muss, um so einen Server ins Nirvana zu schicken um ihn in nicht mehr angemessener Zeit zurück ins Leben zu bringen. Vielleicht wars ja ein Uralt-Unix-System, das man &#8220;gerne&#8221; bei der Migration sterben liess. Wobei die Angabe für die verlustigen Daten mit 2000er Nummern natürlich eher für ein neueres System spricht.</p>
<p>Allerdings ist die offizielle Version eine andere. Der Roboter soll sich irgendwie vergriffen haben. Das kann bedeuten, er hat immer das gleiche Band eingelegt, also statt Band #1 bis Band #31 jeweils einmal am Tag durch zu wechseln und den ganzen Satz z.B. 1x die Woche aus zu schleusen fürs Tresor-Archiv wurde stattdessen am 1. des Monats 31x das erste Band eingelegt, am 2. das zweite usw. Natürlich besteht auch die Möglichkeit, dass ein oder mehrere der Laufwerke verdreckt waren und der Robotor hat das nicht mitgeteilt bekommen. Wenn man die Daten zerhackstückeln muss über mehrere Bänder, dann kann bereits ein einzelnes endgültig defektes Paket auf einem Band das ganze Backup unbrauchbar machen. Dafür gibt es normal die Redundanzen im System. Aber über Jahre hinweg unbemerkt ist schon hart. Das bedeutet, es wurde nicht regelmässig auf einem Spiegel-System überprüft ob das Rücksichern überhaupt möglich ist. Und das Original-System wurde nur mit genau einer Methode gesichert. Wenn ich recht verstehe waren manche der Daten aus anderer Quelle zugeliefert. Die wird aber nicht sehr scharf drauf sein alles nochmal zu sortieren und ein zweites Mal zu liefern. Die eigenen Daten sind aber wohl noch mehr futsch, so sie denn nicht irgendwo noch auf Papier existieren &#8211; was aber auch nicht sooo wahrscheinlich ist bei dem immer wieder kehrenden Vernichtungswahn in Behörden.</p>
<p>Vernichtet wurden die Bänder &#8211; ob sie in 10 oder 20 Jahren wiederherstellbar sein könnten, das weiss heute keiner, aber es wurde offenbar für sehr sehr unwahrscheinlich gehalten. Nunja, es würde ja kosten, der Raum und die Regale, und es würde die Behörde ja ständig aufs neue an ihre alten Sünden erinnern.</p>
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	</item>
	<item>
		<title>Von: Michael-Seitz.org &#187; MOSS in Mossul - SharePoint 2007 erhÃ¤lt Einberufung in den Irak und ein IT-Waterloo fÃ¼r die Bundeswehr</title>
		<link>http://netzpolitik.org/2007/datensicherungsroboter-loescht-geheimakten-der-bundeswehr/#comment-101890</link>
		<dc:creator>Michael-Seitz.org &#187; MOSS in Mossul - SharePoint 2007 erhÃ¤lt Einberufung in den Irak und ein IT-Waterloo fÃ¼r die Bundeswehr</dc:creator>
		<pubDate>Wed, 27 Jun 2007 11:44:38 +0000</pubDate>
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		<description>[...] Datensicherungsroboter l&#246;scht Geheimakten der Bundeswehr [...]</description>
		<content:encoded><![CDATA[<p>[...] Datensicherungsroboter l&#246;scht Geheimakten der Bundeswehr [...]</p>
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	</item>
	<item>
		<title>Von: Maritta</title>
		<link>http://netzpolitik.org/2007/datensicherungsroboter-loescht-geheimakten-der-bundeswehr/#comment-101671</link>
		<dc:creator>Maritta</dc:creator>
		<pubDate>Tue, 26 Jun 2007 16:10:11 +0000</pubDate>
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		<description>Möchte man diesen Leuten die Vorratsdatenspeicherung anvertrauen? Möchte man das?

Wer soll jemals kontrollieren, was mit den Daten alles angestellt wird? Wenn jemand nachfragt, ist alles aus Versehen gelöscht.</description>
		<content:encoded><![CDATA[<p>Möchte man diesen Leuten die Vorratsdatenspeicherung anvertrauen? Möchte man das?</p>
<p>Wer soll jemals kontrollieren, was mit den Daten alles angestellt wird? Wenn jemand nachfragt, ist alles aus Versehen gelöscht.</p>
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	</item>
	<item>
		<title>Von: Dennis' Internet World 2007</title>
		<link>http://netzpolitik.org/2007/datensicherungsroboter-loescht-geheimakten-der-bundeswehr/#comment-101639</link>
		<dc:creator>Dennis' Internet World 2007</dc:creator>
		<pubDate>Tue, 26 Jun 2007 13:23:26 +0000</pubDate>
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		<description>&lt;strong&gt;Lästige Daten...&lt;/strong&gt;

Das Bundesverteidigungsministerium verliert ganz zufällig durch einen technischen Defekt ihres &#8220;Datensicherungsroboters&#8221; massenweise Informationen zu ihren Auslandsoperationen in den Jahren 1999 bis 2003. Welch ein Glück für all diejenig......</description>
		<content:encoded><![CDATA[<p><strong>Lästige Daten&#8230;</strong></p>
<p>Das Bundesverteidigungsministerium verliert ganz zufällig durch einen technischen Defekt ihres &#8220;Datensicherungsroboters&#8221; massenweise Informationen zu ihren Auslandsoperationen in den Jahren 1999 bis 2003. Welch ein Glück für all diejenig&#8230;&#8230;</p>
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	</item>
	<item>
		<title>Von: Carsten raddatz</title>
		<link>http://netzpolitik.org/2007/datensicherungsroboter-loescht-geheimakten-der-bundeswehr/#comment-101617</link>
		<dc:creator>Carsten raddatz</dc:creator>
		<pubDate>Tue, 26 Jun 2007 11:30:17 +0000</pubDate>
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		<description>Auch &lt;a href=&quot;http://www.tagesspiegel.de/politik/Deutschland-Bundeswehr-Kurnaz;art122,2328474&quot; rel=&quot;nofollow&quot;&gt;der Tagesspiegel vermutet Absichten&lt;/a&gt;:

&lt;blockquote cite=&quot;http://www.tagesspiegel.de/politik/Deutschland-Bundeswehr-Kurnaz;art122,2328474&quot;&gt;
&quot;Alles was fehlerfrei auf Bandkassetten geschrieben wurde, kann man innerhalb von 20 Jahren auch wieder auslesen&quot;, sagte Melcher auf der Internetseite des Magazins. Nach jedem Schreibvorgang würden Informationen über die Qualität des Schreibvorgangs geliefert. Bei Lesefehlern müsse im Zweifelsfall das Laufwerk gereinigt oder ein besseres Laufwerk genommen werden. Jeder Profi sichere Daten außerdem in zwei Kopien. &quot;Selbst wenn der Staatssekretär Wichert die Bänder aufgegessen hätte, würden professionelle Datenrettungsunternehmen nach der Verdauung den Inhalt wieder herstellen können&quot;, sagte der Experte.
&lt;/blockquote&gt;</description>
		<content:encoded><![CDATA[<p>Auch <a href="http://www.tagesspiegel.de/politik/Deutschland-Bundeswehr-Kurnaz;art122,2328474" rel="nofollow">der Tagesspiegel vermutet Absichten</a>:</p>
<blockquote cite="http://www.tagesspiegel.de/politik/Deutschland-Bundeswehr-Kurnaz;art122,2328474"><p>
&#8220;Alles was fehlerfrei auf Bandkassetten geschrieben wurde, kann man innerhalb von 20 Jahren auch wieder auslesen&#8221;, sagte Melcher auf der Internetseite des Magazins. Nach jedem Schreibvorgang würden Informationen über die Qualität des Schreibvorgangs geliefert. Bei Lesefehlern müsse im Zweifelsfall das Laufwerk gereinigt oder ein besseres Laufwerk genommen werden. Jeder Profi sichere Daten außerdem in zwei Kopien. &#8220;Selbst wenn der Staatssekretär Wichert die Bänder aufgegessen hätte, würden professionelle Datenrettungsunternehmen nach der Verdauung den Inhalt wieder herstellen können&#8221;, sagte der Experte.
</p></blockquote>
]]></content:encoded>
	</item>
	<item>
		<title>Von: 24stunden.de</title>
		<link>http://netzpolitik.org/2007/datensicherungsroboter-loescht-geheimakten-der-bundeswehr/#comment-101573</link>
		<dc:creator>24stunden.de</dc:creator>
		<pubDate>Tue, 26 Jun 2007 07:28:16 +0000</pubDate>
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		<description>&lt;strong&gt;Ganz zufällig natürlich...&lt;/strong&gt;

Bei der Bundeswehr stehen Datensicherungsroboter herum. Sie warten darauf, dass man sie mit Dokumenten und Inhalten füttert, die, sogleich verdaut, anschließend auf Datenbänder gespielt und gespeichert werden. Nun war ein eben solcher Datensicherung......</description>
		<content:encoded><![CDATA[<p><strong>Ganz zufällig natürlich&#8230;</strong></p>
<p>Bei der Bundeswehr stehen Datensicherungsroboter herum. Sie warten darauf, dass man sie mit Dokumenten und Inhalten füttert, die, sogleich verdaut, anschließend auf Datenbänder gespielt und gespeichert werden. Nun war ein eben solcher Datensicherung&#8230;&#8230;</p>
]]></content:encoded>
	</item>
	<item>
		<title>Von: Crasher</title>
		<link>http://netzpolitik.org/2007/datensicherungsroboter-loescht-geheimakten-der-bundeswehr/#comment-101546</link>
		<dc:creator>Crasher</dc:creator>
		<pubDate>Tue, 26 Jun 2007 04:28:17 +0000</pubDate>
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		<description>Hat zufälliger Weise jemand die Sendung &quot;REPORT MAINZ&quot; vom 25. Juni aufgenommen und ins Netz gestellt? Da wurde ja über den Fall berichtet. Die brauchen ja bei den öffentlich rechtlichen leider meistens ein paar Tage bis nach der Sendung bis sie das Video online stellen, damit auch ja niemand wegen dem Video-Archiv die Sendung nicht live guckt...</description>
		<content:encoded><![CDATA[<p>Hat zufälliger Weise jemand die Sendung &#8220;REPORT MAINZ&#8221; vom 25. Juni aufgenommen und ins Netz gestellt? Da wurde ja über den Fall berichtet. Die brauchen ja bei den öffentlich rechtlichen leider meistens ein paar Tage bis nach der Sendung bis sie das Video online stellen, damit auch ja niemand wegen dem Video-Archiv die Sendung nicht live guckt&#8230;</p>
]]></content:encoded>
	</item>
	<item>
		<title>Von: Callinator</title>
		<link>http://netzpolitik.org/2007/datensicherungsroboter-loescht-geheimakten-der-bundeswehr/#comment-101490</link>
		<dc:creator>Callinator</dc:creator>
		<pubDate>Mon, 25 Jun 2007 21:56:28 +0000</pubDate>
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		<description>Die Vermutung liegt nahe, dass hier Daten beseitigt werden sollten...</description>
		<content:encoded><![CDATA[<p>Die Vermutung liegt nahe, dass hier Daten beseitigt werden sollten&#8230;</p>
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	</item>
	<item>
		<title>Von: Fabriqant</title>
		<link>http://netzpolitik.org/2007/datensicherungsroboter-loescht-geheimakten-der-bundeswehr/#comment-101475</link>
		<dc:creator>Fabriqant</dc:creator>
		<pubDate>Mon, 25 Jun 2007 19:59:55 +0000</pubDate>
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		<description>Beim weiteren Nachdenken fällt mir folgender Umstand auf: Die Daten waren nicht mehr lesbar und sind gemäß den Vorschriften zum Umgang mit verschlüsselten Daten vernichtet worden. Der Verteidigungsausschuss wollte nun aus diesen Akten Informationen erhalten. Verstehe ich das richtig, dass die Daten, sofern sie noch lesbar gewesen wären, nicht vernichtet worden wären??</description>
		<content:encoded><![CDATA[<p>Beim weiteren Nachdenken fällt mir folgender Umstand auf: Die Daten waren nicht mehr lesbar und sind gemäß den Vorschriften zum Umgang mit verschlüsselten Daten vernichtet worden. Der Verteidigungsausschuss wollte nun aus diesen Akten Informationen erhalten. Verstehe ich das richtig, dass die Daten, sofern sie noch lesbar gewesen wären, nicht vernichtet worden wären??</p>
]]></content:encoded>
	</item>
	<item>
		<title>Von: Fabriqant</title>
		<link>http://netzpolitik.org/2007/datensicherungsroboter-loescht-geheimakten-der-bundeswehr/#comment-101473</link>
		<dc:creator>Fabriqant</dc:creator>
		<pubDate>Mon, 25 Jun 2007 19:56:17 +0000</pubDate>
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		<description>Gelöscht...verlorengegangen...vernichtet...   hmm, kommt aufs selbe raus. Allerdings kann ich auch nur schwer nachvollziehen, wie es möglich ist, dass die Daten absolut nicht wiederherstellbar waren.</description>
		<content:encoded><![CDATA[<p>Gelöscht&#8230;verlorengegangen&#8230;vernichtet&#8230;   hmm, kommt aufs selbe raus. Allerdings kann ich auch nur schwer nachvollziehen, wie es möglich ist, dass die Daten absolut nicht wiederherstellbar waren.</p>
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