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	<title>Kommentare zu: Datensicherungsroboter l&#246;scht Geheimakten der Bundeswehr</title>
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	<description>Politik in der digitalen Gesellschaft</description>
	<pubDate>Mon, 08 Sep 2008 00:04:38 +0000</pubDate>
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		<title>Von: Datenstaub &#187; Blog Archive &#187; Zentrale Datenbank für Vorratsdatenspeicherung</title>
		<link>http://netzpolitik.org/2007/datensicherungsroboter-loescht-geheimakten-der-bundeswehr/#comment-242919</link>
		<dc:creator>Datenstaub &#187; Blog Archive &#187; Zentrale Datenbank für Vorratsdatenspeicherung</dc:creator>
		<pubDate>Tue, 27 May 2008 14:49:03 +0000</pubDate>
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		<description>[...] bei privaten Unternehmen mehr als schlecht aufgehoben sind&#8221; Ich habe ja ernste Zweifel das sensible Daten beim Staat besser aufgehoben sind. Bei sensiblen Daten ist der beste Schutz immer noch, sie erst [...]</description>
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		<title>Von: Datenstaub &#187; Blog Archive &#187; Zentrale Datenbank für Vorratsdatenspeicherung</title>
		<link>http://netzpolitik.org/2007/datensicherungsroboter-loescht-geheimakten-der-bundeswehr/#comment-242918</link>
		<dc:creator>Datenstaub &#187; Blog Archive &#187; Zentrale Datenbank für Vorratsdatenspeicherung</dc:creator>
		<pubDate>Tue, 27 May 2008 14:48:41 +0000</pubDate>
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		<description>[...] bei privaten Unternehmen mehr als schlecht aufgehoben sind&#8221; Ich habe ja ernste Zweifel das sensible Daten beim Staat besser aufgehoben sind. Bei sensiblen Daten ist der beste Schutz immer noch sie erst gar [...]</description>
		<content:encoded><![CDATA[<p>[...] bei privaten Unternehmen mehr als schlecht aufgehoben sind&#8221; Ich habe ja ernste Zweifel das sensible Daten beim Staat besser aufgehoben sind. Bei sensiblen Daten ist der beste Schutz immer noch sie erst gar [...]</p>
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		<title>Von: Schneider</title>
		<link>http://netzpolitik.org/2007/datensicherungsroboter-loescht-geheimakten-der-bundeswehr/#comment-156311</link>
		<dc:creator>Schneider</dc:creator>
		<pubDate>Wed, 26 Dec 2007 10:29:23 +0000</pubDate>
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		<description>Staatssicherheit l&#228;sst gr&#252;&#223;en.</description>
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		<title>Von: Real Life &#187; Die Wahrheit Ã¼ber Alexandria</title>
		<link>http://netzpolitik.org/2007/datensicherungsroboter-loescht-geheimakten-der-bundeswehr/#comment-110945</link>
		<dc:creator>Real Life &#187; Die Wahrheit Ã¼ber Alexandria</dc:creator>
		<pubDate>Tue, 21 Aug 2007 17:56:44 +0000</pubDate>
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		<description>[...] Christus&#8221; heiÃŸ und fingen Feuer. Und das Backup war kaputt, weil wieder eine Mumie in die Pergament-Lesemaschine geraten [...]</description>
		<content:encoded><![CDATA[<p>[...] Christus&#8221; heiÃŸ und fingen Feuer. Und das Backup war kaputt, weil wieder eine Mumie in die Pergament-Lesemaschine geraten [...]</p>
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		<title>Von: third eye</title>
		<link>http://netzpolitik.org/2007/datensicherungsroboter-loescht-geheimakten-der-bundeswehr/#comment-102636</link>
		<dc:creator>third eye</dc:creator>
		<pubDate>Mon, 02 Jul 2007 08:55:26 +0000</pubDate>
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		<description>Na sch&#246;net Ding, Frau Kling! Der Datenroboter war's! Der war besoffen bzw. hatte sich wohl gerade von seinem Vorgesetzten erkl&#228;ren lassen, wie "Mann" richtig Strapse anlegt und worin der eigentliche Vorteil liegt:o). Da w&#252;rde wohl jeder Roboter fehler machen. 
Komisch nur dieses medial schnell verpuffende Echo. Und vom schwarzen Block ...nichts zu sehen, typisch diese Luftpumpen, gro&#223;e Fresse ...aba nix los sonst ...dann kann ich's schon verstehen, son bissl, die wu&#223;ten/wissen genau bei der B-Wehr was die sich leisten k&#246;nnen oder nicht ...und wenn ..."schreiben ses auf ...der Roboter wars" ...und es wird notiert und auch gesendet ...nur es interessiert eigentlich niemanden ...au&#223;er die immerwiederkehrenden Moralisten, die inzwischen aber schon langweilen, weil solch moralisches Weichgesp&#252;le nach dem xten Fall einfach nur heuchlerisch klingt. Wer hat denn nun die Kontrolle &#252;ber unsere tollen Soldaten und dessen F&#252;hrung, die auch gern mal Vergewaltigungen und &#228;hnliches in Wald und Wiese durch&#252;ben lassen, man will ja schlie&#223;lich ger&#252;stet sein, wenn es dann bald losgeht, und unseren amerikanischen Freunden in nichts nachstehen:o).
In bin schon auf die Berichterstattung gespannt, wenn die ersten Toten wieder heim kommen, sobald die B-Wehr richtig mit eingreift ...!</description>
		<content:encoded><![CDATA[<p>Na sch&#246;net Ding, Frau Kling! Der Datenroboter war&#8217;s! Der war besoffen bzw. hatte sich wohl gerade von seinem Vorgesetzten erkl&#228;ren lassen, wie &#8220;Mann&#8221; richtig Strapse anlegt und worin der eigentliche Vorteil liegt:o). Da w&#252;rde wohl jeder Roboter fehler machen.<br />
Komisch nur dieses medial schnell verpuffende Echo. Und vom schwarzen Block &#8230;nichts zu sehen, typisch diese Luftpumpen, gro&#223;e Fresse &#8230;aba nix los sonst &#8230;dann kann ich&#8217;s schon verstehen, son bissl, die wu&#223;ten/wissen genau bei der B-Wehr was die sich leisten k&#246;nnen oder nicht &#8230;und wenn &#8230;&#8221;schreiben ses auf &#8230;der Roboter wars&#8221; &#8230;und es wird notiert und auch gesendet &#8230;nur es interessiert eigentlich niemanden &#8230;au&#223;er die immerwiederkehrenden Moralisten, die inzwischen aber schon langweilen, weil solch moralisches Weichgesp&#252;le nach dem xten Fall einfach nur heuchlerisch klingt. Wer hat denn nun die Kontrolle &#252;ber unsere tollen Soldaten und dessen F&#252;hrung, die auch gern mal Vergewaltigungen und &#228;hnliches in Wald und Wiese durch&#252;ben lassen, man will ja schlie&#223;lich ger&#252;stet sein, wenn es dann bald losgeht, und unseren amerikanischen Freunden in nichts nachstehen:o).<br />
In bin schon auf die Berichterstattung gespannt, wenn die ersten Toten wieder heim kommen, sobald die B-Wehr richtig mit eingreift &#8230;!</p>
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	</item>
	<item>
		<title>Von: logisch</title>
		<link>http://netzpolitik.org/2007/datensicherungsroboter-loescht-geheimakten-der-bundeswehr/#comment-102564</link>
		<dc:creator>logisch</dc:creator>
		<pubDate>Sun, 01 Jul 2007 12:02:22 +0000</pubDate>
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		<description>Das Verteidungsministerium hatte wohl eine Datenbank auf einem Server. Von der wurden die Datenbanken &#252;ber ein automatisches Band-System (roboter) auf die Sicherungsmedien (B&#228;nder) dupliziert, das sogenannte Backup. Und nun stellt man nach X Jahren fest, n&#228;mlich dann wenn der Server selbst gerade zusammen gebrochen ist, dass dieses Backup nicht brauchbar ist. Behauptetes Resultat ist, dass die Daten futsch sind.

Da in milit&#228;rischen Bereichen vieles nur mit Verschl&#252;sselung gemacht wird, kann ich mir gut vorstellen, dass dieser Schl&#252;ssel zum Einpacken irgendwo auf dem Server lag. Wo der Schl&#252;ssel zum Auspacken lag, das ist schwer zu sagen - vielleicht auf dem selben Server und nirgendwo sonst. Wer weiss, vielleicht ist der Schl&#252;ssel zum Entpacken ja sogar mit auf den B&#228;ndern abgelegt worden - verschl&#252;sselt versteht sich. Es w&#252;rde zumindest im Ansatz erkl&#228;ren wieso jetzt keine Daten mehr greifbar sind. Stellt sich aber die Frage was trotz den &#252;blichen RAID-Systemen noch alles schief gehen muss, um so einen Server ins Nirvana zu schicken um ihn in nicht mehr angemessener Zeit zur&#252;ck ins Leben zu bringen. Vielleicht wars ja ein Uralt-Unix-System, das man "gerne" bei der Migration sterben liess. Wobei die Angabe f&#252;r die verlustigen Daten mit 2000er Nummern nat&#252;rlich eher f&#252;r ein neueres System spricht.

Allerdings ist die offizielle Version eine andere. Der Roboter soll sich irgendwie vergriffen haben. Das kann bedeuten, er hat immer das gleiche Band eingelegt, also statt Band #1 bis Band #31 jeweils einmal am Tag durch zu wechseln und den ganzen Satz z.B. 1x die Woche aus zu schleusen f&#252;rs Tresor-Archiv wurde stattdessen am 1. des Monats 31x das erste Band eingelegt, am 2. das zweite usw. Nat&#252;rlich besteht auch die M&#246;glichkeit, dass ein oder mehrere der Laufwerke verdreckt waren und der Robotor hat das nicht mitgeteilt bekommen. Wenn man die Daten zerhackst&#252;ckeln muss &#252;ber mehrere B&#228;nder, dann kann bereits ein einzelnes endg&#252;ltig defektes Paket auf einem Band das ganze Backup unbrauchbar machen. Daf&#252;r gibt es normal die Redundanzen im System. Aber &#252;ber Jahre hinweg unbemerkt ist schon hart. Das bedeutet, es wurde nicht regelm&#228;ssig auf einem Spiegel-System &#252;berpr&#252;ft ob das R&#252;cksichern &#252;berhaupt m&#246;glich ist. Und das Original-System wurde nur mit genau einer Methode gesichert. Wenn ich recht verstehe waren manche der Daten aus anderer Quelle zugeliefert. Die wird aber nicht sehr scharf drauf sein alles nochmal zu sortieren und ein zweites Mal zu liefern. Die eigenen Daten sind aber wohl noch mehr futsch, so sie denn nicht irgendwo noch auf Papier existieren - was aber auch nicht sooo wahrscheinlich ist bei dem immer wieder kehrenden Vernichtungswahn in Beh&#246;rden.

Vernichtet wurden die B&#228;nder - ob sie in 10 oder 20 Jahren wiederherstellbar sein k&#246;nnten, das weiss heute keiner, aber es wurde offenbar f&#252;r sehr sehr unwahrscheinlich gehalten. Nunja, es w&#252;rde ja kosten, der Raum und die Regale, und es w&#252;rde die Beh&#246;rde ja st&#228;ndig aufs neue an ihre alten S&#252;nden erinnern.</description>
		<content:encoded><![CDATA[<p>Das Verteidungsministerium hatte wohl eine Datenbank auf einem Server. Von der wurden die Datenbanken &#252;ber ein automatisches Band-System (roboter) auf die Sicherungsmedien (B&#228;nder) dupliziert, das sogenannte Backup. Und nun stellt man nach X Jahren fest, n&#228;mlich dann wenn der Server selbst gerade zusammen gebrochen ist, dass dieses Backup nicht brauchbar ist. Behauptetes Resultat ist, dass die Daten futsch sind.</p>
<p>Da in milit&#228;rischen Bereichen vieles nur mit Verschl&#252;sselung gemacht wird, kann ich mir gut vorstellen, dass dieser Schl&#252;ssel zum Einpacken irgendwo auf dem Server lag. Wo der Schl&#252;ssel zum Auspacken lag, das ist schwer zu sagen - vielleicht auf dem selben Server und nirgendwo sonst. Wer weiss, vielleicht ist der Schl&#252;ssel zum Entpacken ja sogar mit auf den B&#228;ndern abgelegt worden - verschl&#252;sselt versteht sich. Es w&#252;rde zumindest im Ansatz erkl&#228;ren wieso jetzt keine Daten mehr greifbar sind. Stellt sich aber die Frage was trotz den &#252;blichen RAID-Systemen noch alles schief gehen muss, um so einen Server ins Nirvana zu schicken um ihn in nicht mehr angemessener Zeit zur&#252;ck ins Leben zu bringen. Vielleicht wars ja ein Uralt-Unix-System, das man &#8220;gerne&#8221; bei der Migration sterben liess. Wobei die Angabe f&#252;r die verlustigen Daten mit 2000er Nummern nat&#252;rlich eher f&#252;r ein neueres System spricht.</p>
<p>Allerdings ist die offizielle Version eine andere. Der Roboter soll sich irgendwie vergriffen haben. Das kann bedeuten, er hat immer das gleiche Band eingelegt, also statt Band #1 bis Band #31 jeweils einmal am Tag durch zu wechseln und den ganzen Satz z.B. 1x die Woche aus zu schleusen f&#252;rs Tresor-Archiv wurde stattdessen am 1. des Monats 31x das erste Band eingelegt, am 2. das zweite usw. Nat&#252;rlich besteht auch die M&#246;glichkeit, dass ein oder mehrere der Laufwerke verdreckt waren und der Robotor hat das nicht mitgeteilt bekommen. Wenn man die Daten zerhackst&#252;ckeln muss &#252;ber mehrere B&#228;nder, dann kann bereits ein einzelnes endg&#252;ltig defektes Paket auf einem Band das ganze Backup unbrauchbar machen. Daf&#252;r gibt es normal die Redundanzen im System. Aber &#252;ber Jahre hinweg unbemerkt ist schon hart. Das bedeutet, es wurde nicht regelm&#228;ssig auf einem Spiegel-System &#252;berpr&#252;ft ob das R&#252;cksichern &#252;berhaupt m&#246;glich ist. Und das Original-System wurde nur mit genau einer Methode gesichert. Wenn ich recht verstehe waren manche der Daten aus anderer Quelle zugeliefert. Die wird aber nicht sehr scharf drauf sein alles nochmal zu sortieren und ein zweites Mal zu liefern. Die eigenen Daten sind aber wohl noch mehr futsch, so sie denn nicht irgendwo noch auf Papier existieren - was aber auch nicht sooo wahrscheinlich ist bei dem immer wieder kehrenden Vernichtungswahn in Beh&#246;rden.</p>
<p>Vernichtet wurden die B&#228;nder - ob sie in 10 oder 20 Jahren wiederherstellbar sein k&#246;nnten, das weiss heute keiner, aber es wurde offenbar f&#252;r sehr sehr unwahrscheinlich gehalten. Nunja, es w&#252;rde ja kosten, der Raum und die Regale, und es w&#252;rde die Beh&#246;rde ja st&#228;ndig aufs neue an ihre alten S&#252;nden erinnern.</p>
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	</item>
	<item>
		<title>Von: Michael-Seitz.org &#187; MOSS in Mossul - SharePoint 2007 erhÃ¤lt Einberufung in den Irak und ein IT-Waterloo fÃ¼r die Bundeswehr</title>
		<link>http://netzpolitik.org/2007/datensicherungsroboter-loescht-geheimakten-der-bundeswehr/#comment-101890</link>
		<dc:creator>Michael-Seitz.org &#187; MOSS in Mossul - SharePoint 2007 erhÃ¤lt Einberufung in den Irak und ein IT-Waterloo fÃ¼r die Bundeswehr</dc:creator>
		<pubDate>Wed, 27 Jun 2007 11:44:38 +0000</pubDate>
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		<description>[...] Datensicherungsroboter l&#246;scht Geheimakten der Bundeswehr [...]</description>
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	</item>
	<item>
		<title>Von: Maritta</title>
		<link>http://netzpolitik.org/2007/datensicherungsroboter-loescht-geheimakten-der-bundeswehr/#comment-101671</link>
		<dc:creator>Maritta</dc:creator>
		<pubDate>Tue, 26 Jun 2007 16:10:11 +0000</pubDate>
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		<description>M&#246;chte man diesen Leuten die Vorratsdatenspeicherung anvertrauen? M&#246;chte man das?

Wer soll jemals kontrollieren, was mit den Daten alles angestellt wird? Wenn jemand nachfragt, ist alles aus Versehen gel&#246;scht.</description>
		<content:encoded><![CDATA[<p>M&#246;chte man diesen Leuten die Vorratsdatenspeicherung anvertrauen? M&#246;chte man das?</p>
<p>Wer soll jemals kontrollieren, was mit den Daten alles angestellt wird? Wenn jemand nachfragt, ist alles aus Versehen gel&#246;scht.</p>
]]></content:encoded>
	</item>
	<item>
		<title>Von: Dennis' Internet World 2007</title>
		<link>http://netzpolitik.org/2007/datensicherungsroboter-loescht-geheimakten-der-bundeswehr/#comment-101639</link>
		<dc:creator>Dennis' Internet World 2007</dc:creator>
		<pubDate>Tue, 26 Jun 2007 13:23:26 +0000</pubDate>
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		<description>&lt;strong&gt;L&#228;stige Daten...&lt;/strong&gt;

Das Bundesverteidigungsministerium verliert ganz zuf&#228;llig durch einen technischen Defekt ihres &#8220;Datensicherungsroboters&#8221; massenweise Informationen zu ihren Auslandsoperationen in den Jahren 1999 bis 2003. Welch ein Gl&#252;ck f&#252;r all diejenig......</description>
		<content:encoded><![CDATA[<p><strong>L&#228;stige Daten&#8230;</strong></p>
<p>Das Bundesverteidigungsministerium verliert ganz zuf&#228;llig durch einen technischen Defekt ihres &#8220;Datensicherungsroboters&#8221; massenweise Informationen zu ihren Auslandsoperationen in den Jahren 1999 bis 2003. Welch ein Gl&#252;ck f&#252;r all diejenig&#8230;&#8230;</p>
]]></content:encoded>
	</item>
	<item>
		<title>Von: Carsten raddatz</title>
		<link>http://netzpolitik.org/2007/datensicherungsroboter-loescht-geheimakten-der-bundeswehr/#comment-101617</link>
		<dc:creator>Carsten raddatz</dc:creator>
		<pubDate>Tue, 26 Jun 2007 11:30:17 +0000</pubDate>
		<guid isPermaLink="false">http://netzpolitik.org/2007/datensicherungsroboter-loescht-geheimakten-der-bundeswehr/#comment-101617</guid>
		<description>Auch &lt;a href="http://www.tagesspiegel.de/politik/Deutschland-Bundeswehr-Kurnaz;art122,2328474" rel="nofollow"&gt;der Tagesspiegel vermutet Absichten&lt;/a&gt;:

&lt;blockquote cite="http://www.tagesspiegel.de/politik/Deutschland-Bundeswehr-Kurnaz;art122,2328474"&gt;
"Alles was fehlerfrei auf Bandkassetten geschrieben wurde, kann man innerhalb von 20 Jahren auch wieder auslesen", sagte Melcher auf der Internetseite des Magazins. Nach jedem Schreibvorgang w&#252;rden Informationen &#252;ber die Qualit&#228;t des Schreibvorgangs geliefert. Bei Lesefehlern m&#252;sse im Zweifelsfall das Laufwerk gereinigt oder ein besseres Laufwerk genommen werden. Jeder Profi sichere Daten au&#223;erdem in zwei Kopien. "Selbst wenn der Staatssekret&#228;r Wichert die B&#228;nder aufgegessen h&#228;tte, w&#252;rden professionelle Datenrettungsunternehmen nach der Verdauung den Inhalt wieder herstellen k&#246;nnen", sagte der Experte.
&lt;/blockquote&gt;</description>
		<content:encoded><![CDATA[<p>Auch <a href="http://www.tagesspiegel.de/politik/Deutschland-Bundeswehr-Kurnaz;art122,2328474" rel="nofollow">der Tagesspiegel vermutet Absichten</a>:</p>
<blockquote cite="http://www.tagesspiegel.de/politik/Deutschland-Bundeswehr-Kurnaz;art122,2328474"><p>
&#8220;Alles was fehlerfrei auf Bandkassetten geschrieben wurde, kann man innerhalb von 20 Jahren auch wieder auslesen&#8221;, sagte Melcher auf der Internetseite des Magazins. Nach jedem Schreibvorgang w&#252;rden Informationen &#252;ber die Qualit&#228;t des Schreibvorgangs geliefert. Bei Lesefehlern m&#252;sse im Zweifelsfall das Laufwerk gereinigt oder ein besseres Laufwerk genommen werden. Jeder Profi sichere Daten au&#223;erdem in zwei Kopien. &#8220;Selbst wenn der Staatssekret&#228;r Wichert die B&#228;nder aufgegessen h&#228;tte, w&#252;rden professionelle Datenrettungsunternehmen nach der Verdauung den Inhalt wieder herstellen k&#246;nnen&#8221;, sagte der Experte.
</p></blockquote>
]]></content:encoded>
	</item>
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