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	<title>Kommentare zu: Bundesrat unterst&#252;tzt die Musikindustrie-Lobby</title>
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	<description>Politik in der digitalen Gesellschaft</description>
	<pubDate>Mon, 08 Sep 2008 04:03:15 +0000</pubDate>
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		<title>Von: netzpolitik.org: &#187; Vorratsdatenspeicherung und Urheberrechts-Auskünfte &#187; Aktuelle Berichterstattung rund um die politischen Themen der Informationsgesellschaft.</title>
		<link>http://netzpolitik.org/2007/bundesrat-unterstuetzt-die-musikindustrie-lobby/#comment-143597</link>
		<dc:creator>netzpolitik.org: &#187; Vorratsdatenspeicherung und Urheberrechts-Auskünfte &#187; Aktuelle Berichterstattung rund um die politischen Themen der Informationsgesellschaft.</dc:creator>
		<pubDate>Sat, 24 Nov 2007 17:37:55 +0000</pubDate>
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		<description>[...] Bundesrat hatte bei den Beratungen zur Vorratsdatenspeicherung noch weitgehendere Forderungen erhoben als jetzt beschlossen wurden. Unter anderem sollte ein direkter Auskunftsanspruch f&#252;r [...]</description>
		<content:encoded><![CDATA[<p>[...] Bundesrat hatte bei den Beratungen zur Vorratsdatenspeicherung noch weitgehendere Forderungen erhoben als jetzt beschlossen wurden. Unter anderem sollte ein direkter Auskunftsanspruch f&#252;r [...]</p>
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	<item>
		<title>Von: Musikdieb</title>
		<link>http://netzpolitik.org/2007/bundesrat-unterstuetzt-die-musikindustrie-lobby/#comment-85423</link>
		<dc:creator>Musikdieb</dc:creator>
		<pubDate>Sat, 31 Mar 2007 10:11:10 +0000</pubDate>
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		<description>Erstens: Es geht hier nicht um Diebstahl, es geht um Urheberrechtsverletzungen. Das kann dir jeder Jurist best&#228;tigen. Und das Urheberrecht, genauso wie das Patentrecht, ist ein sehr wackliges, flexibles und vielschichtiges Gebilde. Das ist das ber&#252;hmt-ber&#252;chtigte "geistige Eigentum", &#252;ber das weiter oben schon diskutiert wurde.

Zweitens: Es geht tats&#228;chlich um Datenschutz.

Drittens: Beides hat im Grunde nichts miteinander zu tun, ausser, dass hier der Datenschutz zuf&#228;lligerweise beim Thema "geistiges Eigentum" ausgehebelt werden soll. Wenn du das hier vermengst, dient das in keinster Weise einer sachlichen Diskussion sondern ist lediglich ein pers&#246;nlicher Angriff auf diejenigen, die sich in die Datenschutz-Diskussion einmischen und eventuell eine Urheberrechtsverletzung (Filesharing) begangen haben.</description>
		<content:encoded><![CDATA[<p>Erstens: Es geht hier nicht um Diebstahl, es geht um Urheberrechtsverletzungen. Das kann dir jeder Jurist best&#228;tigen. Und das Urheberrecht, genauso wie das Patentrecht, ist ein sehr wackliges, flexibles und vielschichtiges Gebilde. Das ist das ber&#252;hmt-ber&#252;chtigte &#8220;geistige Eigentum&#8221;, &#252;ber das weiter oben schon diskutiert wurde.</p>
<p>Zweitens: Es geht tats&#228;chlich um Datenschutz.</p>
<p>Drittens: Beides hat im Grunde nichts miteinander zu tun, ausser, dass hier der Datenschutz zuf&#228;lligerweise beim Thema &#8220;geistiges Eigentum&#8221; ausgehebelt werden soll. Wenn du das hier vermengst, dient das in keinster Weise einer sachlichen Diskussion sondern ist lediglich ein pers&#246;nlicher Angriff auf diejenigen, die sich in die Datenschutz-Diskussion einmischen und eventuell eine Urheberrechtsverletzung (Filesharing) begangen haben.</p>
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	</item>
	<item>
		<title>Von: rhyme</title>
		<link>http://netzpolitik.org/2007/bundesrat-unterstuetzt-die-musikindustrie-lobby/#comment-80677</link>
		<dc:creator>rhyme</dc:creator>
		<pubDate>Wed, 07 Mar 2007 01:45:06 +0000</pubDate>
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		<description>Es ist ganz einfach und damit sparen wir uns jegliche Diskussion:

Wenn jemand anderem etwas geh&#246;rt, geh&#246;rt es nicht dir.
Wenn du es trotzdem hast, hast du es gestohlen.
Damit bist du ein Dieb und du wirst daf&#252;r bestraft.

Alle diejenigen, die nichts gestohlen haben, brauchen sich gar keine Sorgen zu machen. Von ihnen und ihren Daten will niemand etwas. Sondern nur von denen, welche ein urheberrechtlich gesch&#252;tztes Werk in irgendeiner Tauschb&#246;rse &#246;ffentlich anbieten bzw. herunterladen. Denn dieses einzige File &#252;berf&#252;hrt sie als Dieb. 
Diejenigen, die jetzt mit dem Datenschutz argumentieren, wollen nur ihr Verbrechen verschleihern, um damit in Ruhe weitermachen zu k&#246;nnen.
Wer hier also widerspricht, kann sich genau dort einreihen.</description>
		<content:encoded><![CDATA[<p>Es ist ganz einfach und damit sparen wir uns jegliche Diskussion:</p>
<p>Wenn jemand anderem etwas geh&#246;rt, geh&#246;rt es nicht dir.<br />
Wenn du es trotzdem hast, hast du es gestohlen.<br />
Damit bist du ein Dieb und du wirst daf&#252;r bestraft.</p>
<p>Alle diejenigen, die nichts gestohlen haben, brauchen sich gar keine Sorgen zu machen. Von ihnen und ihren Daten will niemand etwas. Sondern nur von denen, welche ein urheberrechtlich gesch&#252;tztes Werk in irgendeiner Tauschb&#246;rse &#246;ffentlich anbieten bzw. herunterladen. Denn dieses einzige File &#252;berf&#252;hrt sie als Dieb.<br />
Diejenigen, die jetzt mit dem Datenschutz argumentieren, wollen nur ihr Verbrechen verschleihern, um damit in Ruhe weitermachen zu k&#246;nnen.<br />
Wer hier also widerspricht, kann sich genau dort einreihen.</p>
]]></content:encoded>
	</item>
	<item>
		<title>Von: Die Sache mit dem Urheberrecht &#171; musenbloggerei</title>
		<link>http://netzpolitik.org/2007/bundesrat-unterstuetzt-die-musikindustrie-lobby/#comment-80672</link>
		<dc:creator>Die Sache mit dem Urheberrecht &#171; musenbloggerei</dc:creator>
		<pubDate>Wed, 07 Mar 2007 01:16:51 +0000</pubDate>
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		<description>[...] Da E., R., D. und ich Ã¼ber maximal eine Person miteinander befreundet sind und keiner der Beteiligten vom Fotografieren lebt, geht das wohl erst mal klar. Und falls wider Erwarten irgendwoher Geld flieÃŸt, wird freiwillig geteilt. So macht man das unter Freunden. FÃ¼r andere FÃ¤lle sind die Gesetze da, mittlerweile fast undurchsichtig fÃ¼r jemanden ohne passende Spezialisierung. [...]</description>
		<content:encoded><![CDATA[<p>[...] Da E., R., D. und ich Ã¼ber maximal eine Person miteinander befreundet sind und keiner der Beteiligten vom Fotografieren lebt, geht das wohl erst mal klar. Und falls wider Erwarten irgendwoher Geld flieÃŸt, wird freiwillig geteilt. So macht man das unter Freunden. FÃ¼r andere FÃ¤lle sind die Gesetze da, mittlerweile fast undurchsichtig fÃ¼r jemanden ohne passende Spezialisierung. [...]</p>
]]></content:encoded>
	</item>
	<item>
		<title>Von: Gunars Blog rund um die Themen Technologie und Gesellschaft &#187; Blog Archive &#187; Bundesregierung unterstÃ¼tzt die Datenunsicherheit im Internet, Schutz von geistigem Eigentum ja aber bitte nicht so.Datenschutz, digital life, geld verdienen, Gese</title>
		<link>http://netzpolitik.org/2007/bundesrat-unterstuetzt-die-musikindustrie-lobby/#comment-80647</link>
		<dc:creator>Gunars Blog rund um die Themen Technologie und Gesellschaft &#187; Blog Archive &#187; Bundesregierung unterstÃ¼tzt die Datenunsicherheit im Internet, Schutz von geistigem Eigentum ja aber bitte nicht so.Datenschutz, digital life, geld verdienen, Gese</dc:creator>
		<pubDate>Tue, 06 Mar 2007 20:33:33 +0000</pubDate>
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		<description>[...] Netzpolitik.org [...]</description>
		<content:encoded><![CDATA[<p>[...] Netzpolitik.org [...]</p>
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	</item>
	<item>
		<title>Von: DieterK</title>
		<link>http://netzpolitik.org/2007/bundesrat-unterstuetzt-die-musikindustrie-lobby/#comment-80604</link>
		<dc:creator>DieterK</dc:creator>
		<pubDate>Tue, 06 Mar 2007 16:25:48 +0000</pubDate>
		<guid isPermaLink="false">http://netzpolitik.org/2007/bundesrat-unterstuetzt-die-musikindustrie-lobby/#comment-80604</guid>
		<description>Somindest die Fachpolitiker, die f&#252;r die Ausarbeitung der Gesetzesentw&#252;rfe etc. in ihren jeweiligen Bereichen zust&#228;ndig sind, sollten sich umfassend zu informieren (&#252;ber einen kostenlosen Internetanschluss d&#252;rften ja wohl die meisten Politiker verf&#252;gen ... und f&#252;r was gibt es schlie&#223;lich Seiten wie diese hier) und sich nicht nur auf von Lobbyisten verbreitete Statements verlassen.

"Geistiges Eigentum" ist ein gutes Beispiel. Der Begriff wird in Deutschland erst seit den 1970er/1980er Jahren verwendet. Hinter seiner Einf&#252;hrung stand eine ganz klar &#246;konomisch motivierte Strategie mit dem Ziel, alle Formen von Eigentum gleich zu behandeln. Mit der urspr&#252;nglichen / eigentlichen Konzeption des "Urheberrechts" (Ausgleich zwischen den Interessen der Sch&#246;pfer und der Allgemeinheit) hat all das, was heute mit dem "Schutz" des "Geistigen Eigentums" gemeint ist, nichts (wenig) zu tun.</description>
		<content:encoded><![CDATA[<p>Somindest die Fachpolitiker, die f&#252;r die Ausarbeitung der Gesetzesentw&#252;rfe etc. in ihren jeweiligen Bereichen zust&#228;ndig sind, sollten sich umfassend zu informieren (&#252;ber einen kostenlosen Internetanschluss d&#252;rften ja wohl die meisten Politiker verf&#252;gen &#8230; und f&#252;r was gibt es schlie&#223;lich Seiten wie diese hier) und sich nicht nur auf von Lobbyisten verbreitete Statements verlassen.</p>
<p>&#8220;Geistiges Eigentum&#8221; ist ein gutes Beispiel. Der Begriff wird in Deutschland erst seit den 1970er/1980er Jahren verwendet. Hinter seiner Einf&#252;hrung stand eine ganz klar &#246;konomisch motivierte Strategie mit dem Ziel, alle Formen von Eigentum gleich zu behandeln. Mit der urspr&#252;nglichen / eigentlichen Konzeption des &#8220;Urheberrechts&#8221; (Ausgleich zwischen den Interessen der Sch&#246;pfer und der Allgemeinheit) hat all das, was heute mit dem &#8220;Schutz&#8221; des &#8220;Geistigen Eigentums&#8221; gemeint ist, nichts (wenig) zu tun.</p>
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	</item>
	<item>
		<title>Von: markus</title>
		<link>http://netzpolitik.org/2007/bundesrat-unterstuetzt-die-musikindustrie-lobby/#comment-80535</link>
		<dc:creator>markus</dc:creator>
		<pubDate>Tue, 06 Mar 2007 11:43:45 +0000</pubDate>
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		<description>Das w&#252;rde ich nicht so unterschreiben. Ich mag auch keine Verallgemeinerungen a la "die Politiker"TM. Ich denke mal, die meisten Politiker sind sich tats&#228;chlich nicht bewusst, welche Folgen ihre Gesetze f&#252;r eine digitale Gesellschaft haben. Und der Rest lebt in den Erinnerungen des eigenen Jura-Studiums. Und da lernten die eben eine Zeitlang, dass "Geistiges Eigentum" gesch&#252;tzt werden muss - im analogen Zeitalter.</description>
		<content:encoded><![CDATA[<p>Das w&#252;rde ich nicht so unterschreiben. Ich mag auch keine Verallgemeinerungen a la &#8220;die Politiker&#8221;TM. Ich denke mal, die meisten Politiker sind sich tats&#228;chlich nicht bewusst, welche Folgen ihre Gesetze f&#252;r eine digitale Gesellschaft haben. Und der Rest lebt in den Erinnerungen des eigenen Jura-Studiums. Und da lernten die eben eine Zeitlang, dass &#8220;Geistiges Eigentum&#8221; gesch&#252;tzt werden muss - im analogen Zeitalter.</p>
]]></content:encoded>
	</item>
	<item>
		<title>Von: DieterK</title>
		<link>http://netzpolitik.org/2007/bundesrat-unterstuetzt-die-musikindustrie-lobby/#comment-80525</link>
		<dc:creator>DieterK</dc:creator>
		<pubDate>Tue, 06 Mar 2007 09:55:05 +0000</pubDate>
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		<description>"Ich glaube, manche Politiker wissen echt nicht, was sie tun."

Wenn es sooo einfach w&#228;re, dann w&#252;rden allein schon kulturelle Argumente (Vielfalt etc.) ausreichen, um einen Politikwechsel zu erreichen.

Das Problem ist: Die Politiker wissen GANZ GENAU was sie tun.</description>
		<content:encoded><![CDATA[<p>&#8220;Ich glaube, manche Politiker wissen echt nicht, was sie tun.&#8221;</p>
<p>Wenn es sooo einfach w&#228;re, dann w&#252;rden allein schon kulturelle Argumente (Vielfalt etc.) ausreichen, um einen Politikwechsel zu erreichen.</p>
<p>Das Problem ist: Die Politiker wissen GANZ GENAU was sie tun.</p>
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	</item>
	<item>
		<title>Von: musikdieb.de &#187; LinkÃ¼bersicht</title>
		<link>http://netzpolitik.org/2007/bundesrat-unterstuetzt-die-musikindustrie-lobby/#comment-80422</link>
		<dc:creator>musikdieb.de &#187; LinkÃ¼bersicht</dc:creator>
		<pubDate>Mon, 05 Mar 2007 20:34:08 +0000</pubDate>
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		<description>[...] Bundesrat unterstÃ¼tzt die Musikindustrie-Lobby. Ich glaube, manche Politiker wissen echt nicht, was sie tun. Passend finde ich zum Beispiel Diesen Kommentar bei Heise, und dieser zeigt die Alternative auf. Es kann doch echt nicht sein, dass private Unternehmen ohne richterlichen Beschluss Zugriff auf persÃ¶nliche Daten von Internetnutzern bekommen. [...]</description>
		<content:encoded><![CDATA[<p>[...] Bundesrat unterstÃ¼tzt die Musikindustrie-Lobby. Ich glaube, manche Politiker wissen echt nicht, was sie tun. Passend finde ich zum Beispiel Diesen Kommentar bei Heise, und dieser zeigt die Alternative auf. Es kann doch echt nicht sein, dass private Unternehmen ohne richterlichen Beschluss Zugriff auf persÃ¶nliche Daten von Internetnutzern bekommen. [...]</p>
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