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	<title>Kommentare zu: Bibliotheken, die 24h geöffnet haben, bekommen mehr Besucher</title>
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	<description>Politik in der digitalen Gesellschaft.</description>
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		<title>Von: Peter</title>
		<link>http://netzpolitik.org/2007/bibliotheken-die-24h-geoeffnet-haben-bekommen-mehr-besucher/#comment-66200</link>
		<dc:creator>Peter</dc:creator>
		<pubDate>Sat, 06 Jan 2007 00:19:43 +0000</pubDate>
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		<description>Oh, Verzeihung. Klar, das sollte man nochmal klarstellen: Die Öffnungszeiten sollten als Beispiel dienen, natürlich nicht die RFID-Chips. Die wiederum bringen dem Bib-Besucher ja doch eher nichts. ;)</description>
		<content:encoded><![CDATA[<p>Oh, Verzeihung. Klar, das sollte man nochmal klarstellen: Die Öffnungszeiten sollten als Beispiel dienen, natürlich nicht die RFID-Chips. Die wiederum bringen dem Bib-Besucher ja doch eher nichts. ;)</p>
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		<title>Von: carsten</title>
		<link>http://netzpolitik.org/2007/bibliotheken-die-24h-geoeffnet-haben-bekommen-mehr-besucher/#comment-66119</link>
		<dc:creator>carsten</dc:creator>
		<pubDate>Fri, 05 Jan 2007 17:41:30 +0000</pubDate>
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		<description>@Bernd Eckenfels, @Peter: das Neubau-Argument zieht, war den Schweizern von der RFID-Firma aber wohl zu simpel. Damit ließe sich ja auch rechtfertigen, dass die Architekten ins Rampenlicht gerückt gehören statt nur modernistische Technik. Wo käme denn dann das Geschäftsmodell hin ;-)</description>
		<content:encoded><![CDATA[<p>@Bernd Eckenfels, @Peter: das Neubau-Argument zieht, war den Schweizern von der RFID-Firma aber wohl zu simpel. Damit ließe sich ja auch rechtfertigen, dass die Architekten ins Rampenlicht gerückt gehören statt nur modernistische Technik. Wo käme denn dann das Geschäftsmodell hin ;-)</p>
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		<title>Von: Bernd Eckenfels</title>
		<link>http://netzpolitik.org/2007/bibliotheken-die-24h-geoeffnet-haben-bekommen-mehr-besucher/#comment-66116</link>
		<dc:creator>Bernd Eckenfels</dc:creator>
		<pubDate>Fri, 05 Jan 2007 17:29:47 +0000</pubDate>
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		<description>Wo ist denn der Unterschied zwischen RFID Chips und Funketiketten?

Anyay die zahlen sagen nicht viel aus, die Unibib ist einfach ein Neubau, kein Wunder dass mehr Besucher reinpassen.

Bernd</description>
		<content:encoded><![CDATA[<p>Wo ist denn der Unterschied zwischen RFID Chips und Funketiketten?</p>
<p>Anyay die zahlen sagen nicht viel aus, die Unibib ist einfach ein Neubau, kein Wunder dass mehr Besucher reinpassen.</p>
<p>Bernd</p>
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		<title>Von: Verweisungsform.de</title>
		<link>http://netzpolitik.org/2007/bibliotheken-die-24h-geoeffnet-haben-bekommen-mehr-besucher/#comment-66096</link>
		<dc:creator>Verweisungsform.de</dc:creator>
		<pubDate>Fri, 05 Jan 2007 16:13:29 +0000</pubDate>
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		<description>[...] Bei Netzpolitik wird der Heise-Artikel Erste 24-Stunden-RFID-Universit&#228;tsbibliothek verdreifacht Besucherzahl kommentiert. &#8220;Ein Viertel der Nutzer arbeite inzwischen nachts zwischen 19 und 9 Uhr&#8221; [...]</description>
		<content:encoded><![CDATA[<p>[...] Bei Netzpolitik wird der Heise-Artikel Erste 24-Stunden-RFID-Universit&#228;tsbibliothek verdreifacht Besucherzahl kommentiert. &#8220;Ein Viertel der Nutzer arbeite inzwischen nachts zwischen 19 und 9 Uhr&#8221; [...]</p>
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	<item>
		<title>Von: LIS in Potsdam &#187; Ein Viertel der Bibliotheksbenutzer arbeitet nachts</title>
		<link>http://netzpolitik.org/2007/bibliotheken-die-24h-geoeffnet-haben-bekommen-mehr-besucher/#comment-66087</link>
		<dc:creator>LIS in Potsdam &#187; Ein Viertel der Bibliotheksbenutzer arbeitet nachts</dc:creator>
		<pubDate>Fri, 05 Jan 2007 15:31:18 +0000</pubDate>
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		<description>[...] Carsten Raddatz meint bei Netzpolitik dazu: Simple Regel: die Nutzung steigt, wenn man lÃ¤nger Ã¶ffnet. Anderswo macht man das so, ohne mehr Technik. [...]</description>
		<content:encoded><![CDATA[<p>[...] Carsten Raddatz meint bei Netzpolitik dazu: Simple Regel: die Nutzung steigt, wenn man lÃ¤nger Ã¶ffnet. Anderswo macht man das so, ohne mehr Technik. [...]</p>
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		<title>Von: Matthias</title>
		<link>http://netzpolitik.org/2007/bibliotheken-die-24h-geoeffnet-haben-bekommen-mehr-besucher/#comment-66076</link>
		<dc:creator>Matthias</dc:creator>
		<pubDate>Fri, 05 Jan 2007 14:52:53 +0000</pubDate>
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		<description>Ich find das System klasse und nutze es sooft es geht.
Ausleihen und Lernen wann man will, keine Beschränkung durch Öffnungszeiten!
Und als Student an o.g. Uni mache ich mir ehrlich gesagt mehr Gedanken über meinen elektronischen StudiAusweis, wo ich nicht mal weiß, was drin steht, wer Zugriff drauf hat und wer es auslesen kann, als über RFIDs in Büchern.
Und was soll der Vorteil der &quot;passiv auslesbaren Funketiketten&quot; sein?
Ich geb meine Bib nicht mehr her! :-)</description>
		<content:encoded><![CDATA[<p>Ich find das System klasse und nutze es sooft es geht.<br />
Ausleihen und Lernen wann man will, keine Beschränkung durch Öffnungszeiten!<br />
Und als Student an o.g. Uni mache ich mir ehrlich gesagt mehr Gedanken über meinen elektronischen StudiAusweis, wo ich nicht mal weiß, was drin steht, wer Zugriff drauf hat und wer es auslesen kann, als über RFIDs in Büchern.<br />
Und was soll der Vorteil der &#8220;passiv auslesbaren Funketiketten&#8221; sein?<br />
Ich geb meine Bib nicht mehr her! :-)</p>
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		<title>Von: carsten</title>
		<link>http://netzpolitik.org/2007/bibliotheken-die-24h-geoeffnet-haben-bekommen-mehr-besucher/#comment-66073</link>
		<dc:creator>carsten</dc:creator>
		<pubDate>Fri, 05 Jan 2007 14:30:53 +0000</pubDate>
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		<description>@Peter, das mit dem &quot;Beispiel nehmen an Karlsruhe&quot; bezieht sich hoffentlich ausschließlich auf die Öffnungszeiten. RFID mögen Privatsphären-kundige Endkunden ja aus guten Gründen nicht. Das ist unnötig, Buchverluste hin oder her.

Lankwitz: das kenne ich ^^ - einmal hab ich dort den Campus besucht und fühlte im Gebäude mich leicht verloren auf der Suche nach der Bibliothek (schlimmer als im FU Hauptgebäude) - ist das nicht ein Teil des Raumschiffs, dessen Mittelteil in der Nähe des Alexanderplatzes abgestürzt ist? 
Und die FU, tja, früher als die Innenhöfe nocht nicht mit Hirn zugebaut waren konnte man wahlweise draußen sitzen oder z.B. von den Germanisten in ruhige, schattige Höfe schauen. Sonst: ist schon schön dort. :)</description>
		<content:encoded><![CDATA[<p>@Peter, das mit dem &#8220;Beispiel nehmen an Karlsruhe&#8221; bezieht sich hoffentlich ausschließlich auf die Öffnungszeiten. RFID mögen Privatsphären-kundige Endkunden ja aus guten Gründen nicht. Das ist unnötig, Buchverluste hin oder her.</p>
<p>Lankwitz: das kenne ich ^^ &#8211; einmal hab ich dort den Campus besucht und fühlte im Gebäude mich leicht verloren auf der Suche nach der Bibliothek (schlimmer als im FU Hauptgebäude) &#8211; ist das nicht ein Teil des Raumschiffs, dessen Mittelteil in der Nähe des Alexanderplatzes abgestürzt ist?<br />
Und die FU, tja, früher als die Innenhöfe nocht nicht mit Hirn zugebaut waren konnte man wahlweise draußen sitzen oder z.B. von den Germanisten in ruhige, schattige Höfe schauen. Sonst: ist schon schön dort. :)</p>
]]></content:encoded>
	</item>
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		<title>Von: Peter</title>
		<link>http://netzpolitik.org/2007/bibliotheken-die-24h-geoeffnet-haben-bekommen-mehr-besucher/#comment-66069</link>
		<dc:creator>Peter</dc:creator>
		<pubDate>Fri, 05 Jan 2007 14:15:12 +0000</pubDate>
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		<description>Guter Punkt - dass viele Menschen eben nicht nur in die Bibliothek gehen, um dort ein Buch auszuleihen, sondern um dort in Ruhe zu arbeiten (räumliche Trennung, keine Telefon etc.). Mehr Besucher bekommt man also durch längere Öffnungszeiten, aber auch, indem man einfach mal renoviert. Ganz schlecht (und dementsprechend schlecht besucht) ist zum Beispiel die Bibliothek der FU-Publizisten in Lankwitz (&lt;a href=&quot;http://www.kommwiss.fu-berlin.de/bibliothek.html&quot; rel=&quot;nofollow&quot;&gt;Website&lt;/a&gt;, dort sieht es etwa so aus: &lt;a href=&quot;http://flickr.com/photos/stylewalker/54340729/&quot; rel=&quot;nofollow&quot;&gt;1&lt;/a&gt;, &lt;a href=&quot;http://flickr.com/photos/thbl/277529065/&quot; rel=&quot;nofollow&quot;&gt;2&lt;/a&gt;). Viel besser und viel voller dagegen die neue philologische Bib in Dahlem, &quot;&lt;a href=&quot;http://flickr.com/photos/thewavingcat/156783216/&quot; rel=&quot;nofollow&quot;&gt;das Hirn&lt;/a&gt;&quot;...

Also hoffen wir mal, dass sich mehr Bibliotheken ein Beispiel an Karlsruhe nehmen anstatt im Winter die Heizung abzudrehen ;)</description>
		<content:encoded><![CDATA[<p>Guter Punkt &#8211; dass viele Menschen eben nicht nur in die Bibliothek gehen, um dort ein Buch auszuleihen, sondern um dort in Ruhe zu arbeiten (räumliche Trennung, keine Telefon etc.). Mehr Besucher bekommt man also durch längere Öffnungszeiten, aber auch, indem man einfach mal renoviert. Ganz schlecht (und dementsprechend schlecht besucht) ist zum Beispiel die Bibliothek der FU-Publizisten in Lankwitz (<a href="http://www.kommwiss.fu-berlin.de/bibliothek.html" rel="nofollow">Website</a>, dort sieht es etwa so aus: <a href="http://flickr.com/photos/stylewalker/54340729/" rel="nofollow">1</a>, <a href="http://flickr.com/photos/thbl/277529065/" rel="nofollow">2</a>). Viel besser und viel voller dagegen die neue philologische Bib in Dahlem, &#8220;<a href="http://flickr.com/photos/thewavingcat/156783216/" rel="nofollow">das Hirn</a>&#8220;&#8230;</p>
<p>Also hoffen wir mal, dass sich mehr Bibliotheken ein Beispiel an Karlsruhe nehmen anstatt im Winter die Heizung abzudrehen ;)</p>
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		<title>Von: Torsten</title>
		<link>http://netzpolitik.org/2007/bibliotheken-die-24h-geoeffnet-haben-bekommen-mehr-besucher/#comment-66064</link>
		<dc:creator>Torsten</dc:creator>
		<pubDate>Fri, 05 Jan 2007 12:58:58 +0000</pubDate>
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		<description>Und bald wird auch dieses Experiment vorbei sein, wenn es denn nach dem Trend geht: Die Universitäten schließen im Winter, um die Heizkosten senken zu können.

http://www.taz.de/pt/2007/01/04/a0161.1/text</description>
		<content:encoded><![CDATA[<p>Und bald wird auch dieses Experiment vorbei sein, wenn es denn nach dem Trend geht: Die Universitäten schließen im Winter, um die Heizkosten senken zu können.</p>
<p><a href="http://www.taz.de/pt/2007/01/04/a0161.1/text" rel="nofollow">http://www.taz.de/pt/2007/01/04/a0161.1/text</a></p>
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