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	<title>Kommentare zu: Anh&#246;rung am Donnerstag: Open Source in der Berliner Verwaltung</title>
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	<description>Politik in der digitalen Gesellschaft</description>
	<pubDate>Sat, 30 Aug 2008 11:01:43 +0000</pubDate>
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		<title>Von: netzpolitik.org: &#187; Berlin hat keine IT-Strategie &#187; Aktuelle Berichterstattung rund um die politischen Themen der Informationsgesellschaft.</title>
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		<dc:creator>netzpolitik.org: &#187; Berlin hat keine IT-Strategie &#187; Aktuelle Berichterstattung rund um die politischen Themen der Informationsgesellschaft.</dc:creator>
		<pubDate>Wed, 02 May 2007 15:06:22 +0000</pubDate>
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		<description>[...] Im Berliner Abgeordnetenhaus findet morgen eine Anh&#246;rung zum Thema &#8220;IT-Strategie des Landes Berlin: Open Source/Offene Standards beim Einsatz von Software in der &#246;ffentlichen Verwaltung”. Wie das oft so ist, gibt es nicht wirklich eine Strategie. Im Vorfeld der Anh&#246;rung hat Professor Bernd Lutterbeck von der TU-Berlin seine Expertise an die Netzeitung geschickt: IT-Experte r&#228;t Berlin zu Umstellung auf Linux. Das Land Berlin k&#246;nnte seine IT-Ausgaben erheblich senken, wenn es seine Beh&#246;rdencomputer auf Linux oder andere Open-Source-Software umstellen w&#252;rde. Zu diesem Ergebnis kommt eine Netzeitung.de vorliegende Expertise des Instituts f&#252;r Wirtschaftsinformatik der Technischen Universit&#228;t Berlin. Open-Source-Software habe «in nahezu allen wissenschaftlich untersuchten F&#228;llen langfristig zu Einsparungen gef&#252;hrt», hei&#223;t es in dem Papier von Professor Bernd Lutterbeck. So h&#228;tten beispielsweise Befragungen der Fraunhofer Gesellschaft ergeben, dass «Kostensenkungen von bis zu 50 Prozent» m&#246;glich seien. Sch&#228;tzungen zufolge betragen die IT-Ausgaben in der Berliner Verwaltung etwa 250 Millionen Euro pro Jahr. [...]</description>
		<content:encoded><![CDATA[<p>[...] Im Berliner Abgeordnetenhaus findet morgen eine Anh&#246;rung zum Thema &#8220;IT-Strategie des Landes Berlin: Open Source/Offene Standards beim Einsatz von Software in der &#246;ffentlichen Verwaltung”. Wie das oft so ist, gibt es nicht wirklich eine Strategie. Im Vorfeld der Anh&#246;rung hat Professor Bernd Lutterbeck von der TU-Berlin seine Expertise an die Netzeitung geschickt: IT-Experte r&#228;t Berlin zu Umstellung auf Linux. Das Land Berlin k&#246;nnte seine IT-Ausgaben erheblich senken, wenn es seine Beh&#246;rdencomputer auf Linux oder andere Open-Source-Software umstellen w&#252;rde. Zu diesem Ergebnis kommt eine Netzeitung.de vorliegende Expertise des Instituts f&#252;r Wirtschaftsinformatik der Technischen Universit&#228;t Berlin. Open-Source-Software habe «in nahezu allen wissenschaftlich untersuchten F&#228;llen langfristig zu Einsparungen gef&#252;hrt», hei&#223;t es in dem Papier von Professor Bernd Lutterbeck. So h&#228;tten beispielsweise Befragungen der Fraunhofer Gesellschaft ergeben, dass «Kostensenkungen von bis zu 50 Prozent» m&#246;glich seien. Sch&#228;tzungen zufolge betragen die IT-Ausgaben in der Berliner Verwaltung etwa 250 Millionen Euro pro Jahr. [...]</p>
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