30’000 und kein Ende

Der Mythos der 30000 ist auch bei den großen Presseagenturen durchgesickert. Daraus hat der Spiegel in der ganz eigenen Mischung einen Artikel (Die neue Architektur der Zensur), aber kaum neue Erkenntnisse gemacht. Es werden v.a. die anderen Dauerbrenner der von westlichen Firmen gebauten und re-exportfähigen Technologie erwähnt.

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2 Kommentare

  1. Erstellt am 24. April 2007 um 00:39 | Permanent-Link

    Schon sehr befremdlich uns sehr traurig, dass man hier ausser zu der Zahl 30.000 nichts zu dem Artikel zu sagen hat. So ist das, wenn man sich und die eigenen Ideale verkauft…

    Mal eben die 30.000 der Lächerlichkeit preisgeben, relativiert den ganzen Artikel natürlich. Na, wann kommt der Vorschlag, dem chinesischen Regime und seinen westlichen Unterstützern den Friedensnobelpreis zu verleihen.

    Ach, geht doch weg…

  2. Erstellt am 24. April 2007 um 00:57 | Permanent-Link

    Och, Chris, nun komm. So kurze Schlüsse zu ziehen und von der widerlegten Zahl 30’000 auf Friedensnobelpreise zu kommen ist bestimmt der späten Stunde geschuldet. Inhaltlich gibt es dafür keinen Anlass.

    Nicht jeder Artikel, ob hier oder beim Spiegel online, braucht allumfassend sein und alles von A-Z darstellen. Das kann die Kategorie China oder Tag China besser – und braucht eben mehr Text und mehr Bereitschaft, den auch zu lesen. Und keine Angst, wenn die erwähnten kontextsensitiven Filter so weit sind werden wir auch darüber berichten.

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