Wieder mal: IFPI gegen Filesharer

Die IFPI hat mal wieder Anti-Tauschbörsenaktion durchgeführt und ihre Hilfspolizisten von der Promedia GmbH haben (nach eigenen Angaben!) 3500 eDonkey-Nutzer “überführt”, sowie 130 Hausdurchsuchungen durchgeführt. Wie immer können diese Angaben nicht wirklich überprüft werden. Sollten hier aber irgendwelche Betroffenen mitlesen, so würde ich mich über Hintergrundinformationen freuen. (Mailadresse steht im Impressum).

Dieser Eintrag wurde veröffentlicht in Allgemein, Deutschland, Musik im Netz, Urheberrecht und getagged , , . Bookmarken: Permanent-Link. Kommentieren oder ein Trackback hinterlassen: Trackback-URL. Dieser Beitrag steht unter der Lizenz CC BY-NC-SA: Markus Beckedahl, Netzpolitik.org.

Ein Kommentar

  1. Robert
    Erstellt am 1. Juni 2006 um 17:42 | Permanent-Link

    Nachdem das gleiche in Österreich und Deutschland ebenfalls schon abgelaufen ist und dort zahlreiche Vergleiche durchgesetzt wurden, war es ohnehin nur eine Frage der Zeit, bis das hier auch passiert…
    Einen Studienkollege aus Österreich hat es erwischt, der konnte sich mit einer relativ geringen Zahlung dann aus der Affäre ziehen. Gering deshalb, weil er offenbar nur ein kleiner Fisch war, der im Netz hängengeblieben ist…

4 Trackbacks

  1. Von zitronengras.twoday.net am 23. Mai 2006 um 16:19

    Esel im Visier (mal wieder)

    Die Spatzen pfeifen es von den D

  2. Von blog.arlandt.com am 28. Mai 2006 um 14:23

    [...] Betroffene der Hausdurchsuchungen sollten sich auf jeden Fall bei netzpolitik.org melden. [...]

  3. Von aus in der vorrunde am 17. Juni 2006 um 15:27

    Repression gegen User der Tauschbörse edonkey

    Hier (pdf) findet ihr eine Presseerklärung der Staatsanwaltschaft Köln. Darin berichtet sie vom “Größten Schlag gegen Tauschbörsen-Netzwerke in Deutschland”.
    Sie haben heute 130 Durchsuchungen im gesamten Bundesgebiet durchgeführt. Insgesa…

  4. [...] Am besten informiert ist mal wieder gulli.com. Dort und bei heise kann man die Entwicklungen vermutlich am besten weiter verfolgen. Betroffene sollten sich bei netzpolitik.org melden. [...]

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