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	<title>Kommentare zu: USA diskutieren Datenspeicherzwang</title>
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	<description>Politik in der digitalen Gesellschaft</description>
	<pubDate>Fri, 05 Dec 2008 13:18:00 +0000</pubDate>
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		<title>Von: netzpolitik.org: &#187; AOL zieht personelle Konsequenzen - aber auch andere? &#187; Aktuelle Berichterstattung rund um die politischen Themen der Informationsgesellschaft.</title>
		<link>http://netzpolitik.org/2006/usa-diskutieren-datenspeicherzwang/#comment-36615</link>
		<dc:creator>netzpolitik.org: &#187; AOL zieht personelle Konsequenzen - aber auch andere? &#187; Aktuelle Berichterstattung rund um die politischen Themen der Informationsgesellschaft.</dc:creator>
		<pubDate>Tue, 22 Aug 2006 13:05:06 +0000</pubDate>
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		<description>[...] Etwas mehr als eine Woche nach dem Daten-GAU bei AOL ist jetzt deren Cheftechnikerin (CTO), Maureen Govern, zur&#252;ckgetreten. Zwei weitere Mitarbeiter aus der Forschungsabteilung von AOL, die die Ver&#246;ffentlichung der Suchanfragen von 650.000 AOL-Kunden veranlasst hatten, wurden entlassen. Die eigentlich spannende Frage wird sein, ob man bei der Firma auch strukturell aus dem Debakel lernt und die Daten aus den Suchanfragen (zumindest nach einer Weile) komplett l&#246;scht. Angeblich denkt man zumindest dr&#252;ber nach. Da Google und andere Suchmaschinenbetreiber bisher klar gemacht haben, dass sie diese Daten unbegrenzt zu speichern gedenken, w&#228;re ein Schritt von AOL in Richtung L&#246;schung durchaus bedeutsam. Das gilt besonders im Kontext der von der US-Regierung seit einigen Monaten st&#228;rker gef&#252;hrten Debate um eine verpflichtende Vorratsdatenspeicherung.    von Ralf Bendrath um 15:03 &#124; abgelegt in General, Datenschutz, USA Trackback URL &#124; Comment RSS Feed Tag at del.icio.us &#124; Incoming links [...]</description>
		<content:encoded><![CDATA[<p>[...] Etwas mehr als eine Woche nach dem Daten-GAU bei AOL ist jetzt deren Cheftechnikerin (CTO), Maureen Govern, zur&#252;ckgetreten. Zwei weitere Mitarbeiter aus der Forschungsabteilung von AOL, die die Ver&#246;ffentlichung der Suchanfragen von 650.000 AOL-Kunden veranlasst hatten, wurden entlassen. Die eigentlich spannende Frage wird sein, ob man bei der Firma auch strukturell aus dem Debakel lernt und die Daten aus den Suchanfragen (zumindest nach einer Weile) komplett l&#246;scht. Angeblich denkt man zumindest dr&#252;ber nach. Da Google und andere Suchmaschinenbetreiber bisher klar gemacht haben, dass sie diese Daten unbegrenzt zu speichern gedenken, w&#228;re ein Schritt von AOL in Richtung L&#246;schung durchaus bedeutsam. Das gilt besonders im Kontext der von der US-Regierung seit einigen Monaten st&#228;rker gef&#252;hrten Debate um eine verpflichtende Vorratsdatenspeicherung.    von Ralf Bendrath um 15:03 | abgelegt in General, Datenschutz, USA Trackback URL | Comment RSS Feed Tag at del.icio.us | Incoming links [...]</p>
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