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	<title>Kommentare zu: US-Regierung will Zugriff auf Google-Anfragen</title>
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	<description>Politik in der digitalen Gesellschaft</description>
	<pubDate>Fri, 05 Dec 2008 13:15:57 +0000</pubDate>
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		<title>Von: netzpolitik.org: &#187; Jahresrückblick 2006 &#187; Aktuelle Berichterstattung rund um die politischen Themen der Informationsgesellschaft.</title>
		<link>http://netzpolitik.org/2006/us-regierung-will-zugriff-auf-google-anfragen/#comment-63208</link>
		<dc:creator>netzpolitik.org: &#187; Jahresrückblick 2006 &#187; Aktuelle Berichterstattung rund um die politischen Themen der Informationsgesellschaft.</dc:creator>
		<pubDate>Tue, 26 Dec 2006 20:32:43 +0000</pubDate>
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		<description>[...] US-Regierung will Zugriff auf Google-Anfragen. Sp&#228;ter kommt heraus, dass sie auch andere Suchmaschinenanbieter darum erfragt haben und bereitwillig Auskunft bekamen. [...]</description>
		<content:encoded><![CDATA[<p>[...] US-Regierung will Zugriff auf Google-Anfragen. Sp&#228;ter kommt heraus, dass sie auch andere Suchmaschinenanbieter darum erfragt haben und bereitwillig Auskunft bekamen. [...]</p>
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	<item>
		<title>Von: netzpolitik.org: &#187; AOL veröffentlicht Suchanfragen von 650.000 Kunden &#187; Aktuelle Berichterstattung rund um die politischen Themen der Informationsgesellschaft.</title>
		<link>http://netzpolitik.org/2006/us-regierung-will-zugriff-auf-google-anfragen/#comment-35307</link>
		<dc:creator>netzpolitik.org: &#187; AOL veröffentlicht Suchanfragen von 650.000 Kunden &#187; Aktuelle Berichterstattung rund um die politischen Themen der Informationsgesellschaft.</dc:creator>
		<pubDate>Mon, 07 Aug 2006 15:12:04 +0000</pubDate>
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		<description>[...] Vor einigen Monaten gab es ja mal diesen Versuch der US-Regierung, an die Anfragen der gro&#223;en Suchmaschinen ranzukommen, um sie vor Gericht als Argument f&#252;r ein Gesetz &#8220;zum Schutz der Kinder vor Pornografie&#8221; zu verwenden. Die Datensch&#252;tzer liefen schon damals Sturm dagegen. Nun hat AOL sich einen Riesen-Klopser geleistet und 20 Millionen Suchanfragen von 650.000 Kunden komplett zum Download ins Netz gestellt. Die Kundennummern sind zwar durch Zufallszahlen (eine pro Kunde) ersetzt worden, aber die Suchbegriffe erlauben in vielen F&#228;llen ein Zur&#252;ckverfolgen der Leute - wer sucht nicht auch mal nach seinem eigene Namen oder dem von guten Bekannten). Nach kurzer Zeit und vielfachem Protest in der Blogosph&#228;re hat man sich zwar bei AOL etwas besseren besonnen und die Daten wieder offline genommen (Cache der urspr&#252;nglichen Seite hier), aber es gibt jetzt einige Mirrors, und Leute basten schon an Web-Interfaces zur einfacheren Auswertung. Neben den offensichtlichen Datenschutz-Problemen wird auch erwartet, dass Spammer, &#8220;Suchmaschinenoptimierer&#8221; (falls es da einen Unterschied gibt) und Klingeltonverk&#228;ufer die Daten ausnutzen werden, um sich besser zu positionieren. Und es gibt bereits einen Aufruf zum AOL-Boykott (ist das &#252;berhaupt noch n&#246;tig?). [...]</description>
		<content:encoded><![CDATA[<p>[...] Vor einigen Monaten gab es ja mal diesen Versuch der US-Regierung, an die Anfragen der gro&#223;en Suchmaschinen ranzukommen, um sie vor Gericht als Argument f&#252;r ein Gesetz &#8220;zum Schutz der Kinder vor Pornografie&#8221; zu verwenden. Die Datensch&#252;tzer liefen schon damals Sturm dagegen. Nun hat AOL sich einen Riesen-Klopser geleistet und 20 Millionen Suchanfragen von 650.000 Kunden komplett zum Download ins Netz gestellt. Die Kundennummern sind zwar durch Zufallszahlen (eine pro Kunde) ersetzt worden, aber die Suchbegriffe erlauben in vielen F&#228;llen ein Zur&#252;ckverfolgen der Leute - wer sucht nicht auch mal nach seinem eigene Namen oder dem von guten Bekannten). Nach kurzer Zeit und vielfachem Protest in der Blogosph&#228;re hat man sich zwar bei AOL etwas besseren besonnen und die Daten wieder offline genommen (Cache der urspr&#252;nglichen Seite hier), aber es gibt jetzt einige Mirrors, und Leute basten schon an Web-Interfaces zur einfacheren Auswertung. Neben den offensichtlichen Datenschutz-Problemen wird auch erwartet, dass Spammer, &#8220;Suchmaschinenoptimierer&#8221; (falls es da einen Unterschied gibt) und Klingeltonverk&#228;ufer die Daten ausnutzen werden, um sich besser zu positionieren. Und es gibt bereits einen Aufruf zum AOL-Boykott (ist das &#252;berhaupt noch n&#246;tig?). [...]</p>
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		<title>Von: mediaargh</title>
		<link>http://netzpolitik.org/2006/us-regierung-will-zugriff-auf-google-anfragen/#comment-23575</link>
		<dc:creator>mediaargh</dc:creator>
		<pubDate>Sat, 21 Jan 2006 18:57:59 +0000</pubDate>
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		<description>lustig, was der pressetext an Informationen ausl&#228;&#223;t und verdreht und mit wohl bezahlten Links schm&#252;ckt. Da wird ein vermeintlicher Datenschutzexperte befragt, der das alles v&#246;llig unproblematisch darstellt, "Die Beh&#246;rde will ja nicht die Daten von Individuen haben", sagt Knyrim im pressetext-Interview.

Weiters wehrt sich laut Pressetext Google nicht aus Gr&#252;nden des Datenschutzes dagegen, sondern nur weil es zu aufw&#228;ndig sei.

Der Experte setzt noch einen drauf und meint: Da das US-Justizdepartmet keine pers&#246;nlichen Daten haben m&#246;chte, ist das auch "kein Angriff auf die Privatsph&#228;re", erkl&#228;rt Knyrim. Es wird vielmehr vermutet, dass Google um sein Gesch&#228;ftsgeheimnis bangt.

Das k&#246;nnte man wohl ohne Probleme als Propaganda einstufen. W&#228;re sch&#246;n, wenn der Pressetext vielleicht nicht ohne weiteres Fehlmeldungen verbreiten k&#246;nnte.

der Link zum Artikel:
http://www.pressetext.de/pte.mc?pte=060120030</description>
		<content:encoded><![CDATA[<p>lustig, was der pressetext an Informationen ausl&#228;&#223;t und verdreht und mit wohl bezahlten Links schm&#252;ckt. Da wird ein vermeintlicher Datenschutzexperte befragt, der das alles v&#246;llig unproblematisch darstellt, &#8220;Die Beh&#246;rde will ja nicht die Daten von Individuen haben&#8221;, sagt Knyrim im pressetext-Interview.</p>
<p>Weiters wehrt sich laut Pressetext Google nicht aus Gr&#252;nden des Datenschutzes dagegen, sondern nur weil es zu aufw&#228;ndig sei.</p>
<p>Der Experte setzt noch einen drauf und meint: Da das US-Justizdepartmet keine pers&#246;nlichen Daten haben m&#246;chte, ist das auch &#8220;kein Angriff auf die Privatsph&#228;re&#8221;, erkl&#228;rt Knyrim. Es wird vielmehr vermutet, dass Google um sein Gesch&#228;ftsgeheimnis bangt.</p>
<p>Das k&#246;nnte man wohl ohne Probleme als Propaganda einstufen. W&#228;re sch&#246;n, wenn der Pressetext vielleicht nicht ohne weiteres Fehlmeldungen verbreiten k&#246;nnte.</p>
<p>der Link zum Artikel:<br />
<a href="http://www.pressetext.de/pte.mc?pte=060120030" rel="nofollow">http://www.pressetext.de/pte.mc?pte=060120030</a></p>
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	<item>
		<title>Von: an onymous</title>
		<link>http://netzpolitik.org/2006/us-regierung-will-zugriff-auf-google-anfragen/#comment-23562</link>
		<dc:creator>an onymous</dc:creator>
		<pubDate>Sat, 21 Jan 2006 16:42:28 +0000</pubDate>
		<guid isPermaLink="false">http://www.netzpolitik.org/2006/us-regierung-will-zugriff-auf-google-anfragen/#comment-23562</guid>
		<description>Gott sei dank wird in diesen Daten nur nach b&#246;sen Kinderpornographen gesucht.

ANGST.</description>
		<content:encoded><![CDATA[<p>Gott sei dank wird in diesen Daten nur nach b&#246;sen Kinderpornographen gesucht.</p>
<p>ANGST.</p>
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