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Donnerstag, 21. September 2006

Torpark

Die BBC berichtet über Torpark: Free anonymising browser debuts.

Torpark ist eine Kombination aus einer modifizierten Firefox-Version und dem TOR Onion Router. Man kann den Browser direkt starten, er hinterlässt keine Datenspuren auf dem Rechner und nutzt automatisch die TOR-Anonymisierung. Funktioniert aber wohl nur für Windows, dafür kann man ihn auch unterwegs von einem USB-Stick starten.

Ars Technica berichtet auch: Torpark web browser aims to keep surfing private.

4 Kommentare

  1. Instant and Secure Web-Browsing am 21.09.2006 um 20:31

    [...] (via: netzpolitik.org) [...]

  2. [...] Artikel zu Torpark:http://netzpolitik.org/2006/torpark/http://www.golem.de/0609/47953.html [...]

  3. [...] Der Foebud e.V. bietet in seinem Shop jetzt auch den PrivacyDongle an. Das ist die Software Torpark auf einem USB-Stick gepackt. Ob der 20 Euro teure USB-Stick auch Foebud-gebrandet ist, war der Webseite und der Pressemitteilung nicht zu entnehmen. von markus um 13:40 | abgelegt in General, Datenschutz, Digital Rights, Deutschland Trackback URL | Comment RSS Feed Tag at del.icio.us | Incoming links [...]

  4. [...] netzpolitik.org: Anonym surfen mit Torpark Torpark ist eine Kombination aus einer modifizierten Firefox-Version und dem TOR Onion Router [...]

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