Torpark

Die BBC berichtet über Torpark: Free anonymising browser debuts.

Torpark ist eine Kombination aus einer modifizierten Firefox-Version und dem TOR Onion Router. Man kann den Browser direkt starten, er hinterlässt keine Datenspuren auf dem Rechner und nutzt automatisch die TOR-Anonymisierung. Funktioniert aber wohl nur für Windows, dafür kann man ihn auch unterwegs von einem USB-Stick starten.

Ars Technica berichtet auch: Torpark web browser aims to keep surfing private.

Dieser Eintrag wurde veröffentlicht in Allgemein, Datenschutz, Digital Rights, Digitalkultur, Freie Software. Bookmarken: Permanent-Link. Kommentieren oder ein Trackback hinterlassen: Trackback-URL. Dieser Beitrag steht unter der Lizenz CC BY-NC-SA: Markus Beckedahl, Netzpolitik.org.

4 Trackbacks

  1. Von Instant and Secure Web-Browsing am 21. September 2006 um 20:31

    [...] (via: netzpolitik.org) [...]

  2. [...] Der Foebud e.V. bietet in seinem Shop jetzt auch den PrivacyDongle an. Das ist die Software Torpark auf einem USB-Stick gepackt. Ob der 20 Euro teure USB-Stick auch Foebud-gebrandet ist, war der Webseite und der Pressemitteilung nicht zu entnehmen. von markus um 13:40 | abgelegt in General, Datenschutz, Digital Rights, Deutschland Trackback URL | Comment RSS Feed Tag at del.icio.us | Incoming links [...]

  3. Von fukkle bim jerry » Blog Archive » Linkdestillat am 10. November 2006 um 12:01

    [...] netzpolitik.org: Anonym surfen mit Torpark Torpark ist eine Kombination aus einer modifizierten Firefox-Version und dem TOR Onion Router [...]

Ihr Kommentar

Ihre E-Mail wird niemals veröffentlicht oder verteilt. Benötigte Felder sind mit * markiert

*
*

Du kannst diese HTML Tags und Attribute verwenden: <a href="" title=""> <abbr title=""> <acronym title=""> <b> <blockquote cite=""> <cite> <code> <del datetime=""> <em> <i> <q cite=""> <strike> <strong>

Anzeige
Die von uns verfassten Inhalte stehen unter der Lizenz CC BY-NC-SA.
Netzpolitik.org nutzt Wordpress. Das Design ist ein Thematic-Kind von Linus Neumann.