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Freitag, 17. Februar 2006

Süd-Korea plant Linux-City

Süd-Korea hat verstanden, wie man Freie Software fördern kann. Derzeit läuft eine landesweite Ausschreibung, für die sich Städte bewerben können, um den kompletten Umstieg der Verwaltungsinfratsruktur inkl. einer Universiätät auf Linux vom Staat finanziert zu bekommen. Dies berichtet die Korea Times: Korea Plans to Build Linux City, University. Bis Ende März soll eine Stadt ausgesucht werden, die erhebliche Summen an Geld bekommt, um die Vorreiterrolle zu spielen. Vorbild der Aktion soll übrigens die Stadt München sein. Süd-Korea hat sich quantitative Ziele gesetzt, um Freie Software populärer zu machen und zu fördern. Bis 2010 sollen mindestens 5% der Desktoprechner und 40% der Server unter Linux laufen (Derzeit 1% / 20%).

1 Kommentar

  1. [...] Süd-Korea plant eine Linux-City. Und wir müssen mal schauen, was daraus geworden ist. [...]

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