Rundfunkgebühr für Computer beschlossen
von markus um 17:33 am Donnerstag, 19. Oktober 2006
Die Ministerpräsidenten haben heute die Rundfunkgebühr für internetfähige Computer und Mobiltelefone beschlossen. Ab dem 1. Januar 2007 kostet das nun 5,52 Euro pro Monat. Dafür will ich jetzt aber auch die Angebote des Öffentlich-Rechtlichen Rundfunks weitgehend im Internet sehen. Den Musikandtenstadl können sie von mir aus davon ausschliessen.
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Kommentare
9 Kommentare zu “Rundfunkgebühr für Computer beschlossen”
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Okt 19th, 2006 @ 18:26
Ich will das Musikantenstadel als OGG Theora mit Making Of und Behind the Scenes! Und Rosamunde Pilcher und Traumhotel dazu bitte!
Okt 19th, 2006 @ 18:55
Für die 5,52 Euro, die der Gebühr für ein Radio entspricht, bekommst du schon heute so gut wie alle Radiosender der ARD als Stream.
Okt 19th, 2006 @ 19:31
ich schätze, die werden nur noch sowas zeigen. um ihrem bildunxauftrag nachzukommen … moik-podcast oder sowas. aua.
Okt 19th, 2006 @ 20:23
Oh, mann
Wurden die Öffentlich Rechtlichen denn gezwungen ihr Angebot ins Netz zu stellen?
Verstehe ich nicht. Nur weil man Sie empfangen “könnte”?
Okt 20th, 2006 @ 0:23
die katastrophe ist passiert, das leben ist vorbei
alles ist vorbei
oder wie berd jetzt sagen würde: mist!
Okt 20th, 2006 @ 9:47
Das Musikantenstadl wäre doch für Cyberkulturremixe sehr geeignet?
Okt 21st, 2006 @ 22:49
Im Krug zum grühühünen Kra-hanze, da laden wir sie ein …
Okt 25th, 2006 @ 16:58
Es ist kein Wunder daß immer mehr Gebühren für fast
alles verlangt werden, denn keiner protestiert.
Wenn viele Leute protestieren würden oder gar das Internet
kurzfristig aus Protest abmelden würden, wäre die Gebühr
schon nach wenigen Tagen wieder rückgängig gemacht.
Die Franzosen zeigen uns wie man so was macht.
Protestiert jetzt keiner wird das zur Dauereinrichtung und
auch ständig mehr Gebühr verlangt.
Also Leute rafft euch auf und lasst euch nicht alles gefallen!!!
Aug 24th, 2007 @ 9:32
[...] einigen Monaten erhebt die GEZ eine Gebühr für das Bereithalten von so genannten neuartigen Empfangsgeräten, also Mobiltelefone, PDAs und [...]