Philippinen

Morgen früh fliege ich auf die Philippinen. Dort werde ich als Referent über Freie Software im Rahmen der “FOSS@Work: An International Conference-Workshop for Small to Medium Enterprises in the IT Industry” sprechen und moderieren. Wenn alles gut geht, bin ich am 20. November wieder zurück. Mein erstes Mal Asien, ich bin echt gespannt.

Ich weiss nicht, ob ich dort ausreichend Netz haben werde. Deswegen bleibt diese Spielwiese vermutlich weitgehend meinen Mitautoren überlassen. Macht was draus.

Update: Just for the record, ich bin gelandet. 11 Stunden Flug am Stück können ganz schön anstrengend sein. Und das mit der Sicherheit kann man bald nicht mehr übertreiben. Für Flugpassagiere bedeutet das noch länger dumm rumstehen. Und das ohne Getränke (Und ich stand zweimal dumm herum, wegen Umsteigen). Hier ist es wie erwartet sehr heiss – und schwül. Nicht so ganz erwartet hab ich die fehlende Sonne. Ich muss noch ergründen, ob es am Smog liegt oder ich die Reste der Monsumzeit mitbekomme. Das Hotel hat zumindest Kabelinternet. Ich weiss nur nicht, wie teuer mich die 24 Stunden Netz kommen, die gerade ablaufen. Allerdings kostet ein Film übers PayTV genauso viel in fremder Währung. Da nutz ich doch lieber Bittorrent.

Dieser Eintrag wurde veröffentlicht in Allgemein, Aus der Reihe, Events, Freie Software, UN. Bookmarken: Permanent-Link. Kommentieren oder ein Trackback hinterlassen: Trackback-URL. Dieser Beitrag steht unter der Lizenz CC BY-NC-SA: Markus Beckedahl, Netzpolitik.org.

2 Kommentare

  1. Supertyp
    Erstellt am 11. November 2006 um 09:29 | Permanent-Link

    Das wird ein Kulturschock :)

    Wenn es das erste Mal ist, gibt es sprichwörtlich an jeder Ecke etwas Neues zu sehen. Viel Spaß :)

    Besonders heftig ist das Klima, wenn man das erste Mal nach der Ankunft aus dem klimatisierten Flughafengebäude ins Freie geht. Man rennt gegen eine feucht-heiße Hitzewand.

  2. carsten
    Erstellt am 11. November 2006 um 15:36 | Permanent-Link

    Kann Supertyps Eindruck nur bestätigen. Dazu kommt noch die etwas spookige Athmosphäre, wenn man aus Manilas Flughafen kommt und hinter der Abholabsperrung auf der anderen Straßenseite viele Gesichter sieht und sich ein bisschen wie im Zoo fühlt. Die “Wand” des Klimas kann ich auch nur bestätigen.

    Aber freu Dich auf ein tolles Land mit unglaublich vielen Eindrücken und auf die endlos freundlichen Leute dort.

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