Netzneutralität und Bürgersteige
von Ralf Bendrath um 14:46 am Dienstag, 1. August 2006
Eine große Frage für viele Netzpolitik-Aktivisten ist ja immer, wie man die komplizierten Aspekte der Politik technischer Infrastrukturen so erklären kann, dass sie auch die sprichwörtliche Oma versteht. Ich nehme da immer gern die Verkehrswege als Analogie, das verstehen dann sogar meine Uni-Kollegen, die sonst zu Sozialpolitik oder ähnlichen untechnischen Themen forschen. Zum Thema Netzneutralität gibt es hier ein nettes Beispiel, wie man sein Haus fast umsonst kriegt, aber für die Benutzung der Bürgersteige Gebühren entrichten muss.
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Kommentare
2 Kommentare zu “Netzneutralität und Bürgersteige”
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Aug 2nd, 2006 @ 9:18
Der vergleich ist treffend, und bestimmt ist das ein humoriger Text. Nur leider ist es auch für mich als hinreichend Kundigem mühsam, zwei DIN A4 Seiten englischen Text zu lesen. Gibts davon nicht auch ein Übersetzung?
Aug 2nd, 2006 @ 13:34
Mir ist keine Übersetzung bekannt. Aber wenn Ihr ähnliches auf deutsch findet: Immer her damit!