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	<title>Kommentare zu: Massive Kritik an Urheberrechtspolitik von den Verbraucherzentralen</title>
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	<description>Politik in der digitalen Gesellschaft.</description>
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	<item>
		<title>Von: Entschlackung und offene Schnittstellen für iTunes!</title>
		<link>http://netzpolitik.org/2006/massive-kritik-an-urheberrechtspolitik-von-den-verbraucherzentralen/#comment-351243</link>
		<dc:creator>Entschlackung und offene Schnittstellen für iTunes!</dc:creator>
		<pubDate>Thu, 29 Oct 2009 09:34:51 +0000</pubDate>
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		<description>[...] dem auch sei. Die unglückliche Zwangsheirat vom mobilen Apple-Gerät und iTunes (sowie dem digitalen Rechtemanagement) steht seit Jahren in der Kritik von europäischen [...]</description>
		<content:encoded><![CDATA[<p>[...] dem auch sei. Die unglückliche Zwangsheirat vom mobilen Apple-Gerät und iTunes (sowie dem digitalen Rechtemanagement) steht seit Jahren in der Kritik von europäischen [...]</p>
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		<title>Von: Verbraucherzentralen mahnen ab &#124; Enzyklopädie der Kritischen Masse</title>
		<link>http://netzpolitik.org/2006/massive-kritik-an-urheberrechtspolitik-von-den-verbraucherzentralen/#comment-247797</link>
		<dc:creator>Verbraucherzentralen mahnen ab &#124; Enzyklopädie der Kritischen Masse</dc:creator>
		<pubDate>Thu, 19 Jun 2008 01:45:15 +0000</pubDate>
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		<description>[...] Massive Kritik an Urheberrechtspolitik von den Verbraucherzentralen. Zu diesem Thema siehe den ausführlichen Beitrag von Markus Beckedahl. Alles Links, dort, alle Infos ebenso. Prima gemacht. [...]</description>
		<content:encoded><![CDATA[<p>[...] Massive Kritik an Urheberrechtspolitik von den Verbraucherzentralen. Zu diesem Thema siehe den ausführlichen Beitrag von Markus Beckedahl. Alles Links, dort, alle Infos ebenso. Prima gemacht. [...]</p>
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	<item>
		<title>Von: netzpolitik.org: &#187; Konferenz des Verbraucherschutzministeriums zur digitalen Gesellschaft &#187; Aktuelle Berichterstattung rund um die politischen Themen der Informationsgesellschaft.</title>
		<link>http://netzpolitik.org/2006/massive-kritik-an-urheberrechtspolitik-von-den-verbraucherzentralen/#comment-81630</link>
		<dc:creator>netzpolitik.org: &#187; Konferenz des Verbraucherschutzministeriums zur digitalen Gesellschaft &#187; Aktuelle Berichterstattung rund um die politischen Themen der Informationsgesellschaft.</dc:creator>
		<pubDate>Sun, 11 Mar 2007 22:01:43 +0000</pubDate>
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		<description>[...] Hier nochmal ein Verweis auf unsere ausf&#252;hrliche Berichterstattung von einer VZBV-Pressekonferenz im Juni letzten Jahres zu diesem Thema: Massive Kritik an Urheberrechtspolitik von den Verbraucherzentralen. Zur Popkomm 2055 hatten wir uns mal einige Online-Shops genauer angeschaut: Ausgeschlossen und restriktiv: Music-Stores im Netz. [...]</description>
		<content:encoded><![CDATA[<p>[...] Hier nochmal ein Verweis auf unsere ausf&#252;hrliche Berichterstattung von einer VZBV-Pressekonferenz im Juni letzten Jahres zu diesem Thema: Massive Kritik an Urheberrechtspolitik von den Verbraucherzentralen. Zur Popkomm 2055 hatten wir uns mal einige Online-Shops genauer angeschaut: Ausgeschlossen und restriktiv: Music-Stores im Netz. [...]</p>
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	</item>
	<item>
		<title>Von: Heiko / checked4you</title>
		<link>http://netzpolitik.org/2006/massive-kritik-an-urheberrechtspolitik-von-den-verbraucherzentralen/#comment-69880</link>
		<dc:creator>Heiko / checked4you</dc:creator>
		<pubDate>Mon, 22 Jan 2007 16:44:24 +0000</pubDate>
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		<description>Hallo,
haben euer Interview mit dem Kollegen Braunmühl in einen unserer Artikel eingebaut, und zwar hier: http://www.checked4you/doc129861A.html.

Der Artikel ist auch schon vom Juli, aber auf das Interview sidn wir gerade erst gestoßen. Quellverweis dazu so ok für euch oder fehlt noch was?</description>
		<content:encoded><![CDATA[<p>Hallo,<br />
haben euer Interview mit dem Kollegen Braunmühl in einen unserer Artikel eingebaut, und zwar hier: <a href="http://www.checked4you/doc129861A.html" rel="nofollow">http://www.checked4you/doc129861A.html</a>.</p>
<p>Der Artikel ist auch schon vom Juli, aber auf das Interview sidn wir gerade erst gestoßen. Quellverweis dazu so ok für euch oder fehlt noch was?</p>
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	</item>
	<item>
		<title>Von: netzpolitik.org: &#187; Europäische Verbraucherorganisationen gemeinsam gegen Apple &#187; Aktuelle Berichterstattung rund um die politischen Themen der Informationsgesellschaft.</title>
		<link>http://netzpolitik.org/2006/massive-kritik-an-urheberrechtspolitik-von-den-verbraucherzentralen/#comment-69858</link>
		<dc:creator>netzpolitik.org: &#187; Europäische Verbraucherorganisationen gemeinsam gegen Apple &#187; Aktuelle Berichterstattung rund um die politischen Themen der Informationsgesellschaft.</dc:creator>
		<pubDate>Mon, 22 Jan 2007 14:15:42 +0000</pubDate>
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		<description>[...] Passend dazu ist auch unser Bericht von der Pressekonferenz der Verbraucherzentrale Bundesverband aus dem vergangenen Sommer, als iTunes in Deutschland wegen den Allgemeinen Gesch&#228;ftsbestimmungen abgemahnt wurde: Massive Kritik an Urheberrechtspolitik von den Verbraucherzentralen.    von markus um 15:15 &#124; abgelegt in General, Urheberrecht, Musik im Netz, Digital Rights, Deutschland, EU Trackback URL &#124; Comment RSS Feed Tag at del.icio.us &#124; Incoming links [...]</description>
		<content:encoded><![CDATA[<p>[...] Passend dazu ist auch unser Bericht von der Pressekonferenz der Verbraucherzentrale Bundesverband aus dem vergangenen Sommer, als iTunes in Deutschland wegen den Allgemeinen Gesch&#228;ftsbestimmungen abgemahnt wurde: Massive Kritik an Urheberrechtspolitik von den Verbraucherzentralen.    von markus um 15:15 | abgelegt in General, Urheberrecht, Musik im Netz, Digital Rights, Deutschland, EU Trackback URL | Comment RSS Feed Tag at del.icio.us | Incoming links [...]</p>
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	</item>
	<item>
		<title>Von: netzpolitik.org: &#187; 2006 &#187; Aktuelle Berichterstattung rund um die politischen Themen der Informationsgesellschaft.</title>
		<link>http://netzpolitik.org/2006/massive-kritik-an-urheberrechtspolitik-von-den-verbraucherzentralen/#comment-45994</link>
		<dc:creator>netzpolitik.org: &#187; 2006 &#187; Aktuelle Berichterstattung rund um die politischen Themen der Informationsgesellschaft.</dc:creator>
		<pubDate>Mon, 02 Oct 2006 21:08:43 +0000</pubDate>
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		<description>[...] Reaktionen zum 2. Korb Kabinettsbeschluss (65 Kommentare) Die Logfiles von Raubkopierer sind Verbrecher? (53 Kommentare) Europaparlament beschliesst Vorratsdatenspeicherung (49 Kommentare) Berichterstattung: Microsoft im Parlament (48 Kommentare) Kopierschutz entmündigt! (34 Kommentare) Kampagne: Schreibt dem Phonoverband bei Kopierschutzproblemen (33 Kommentare) Wie symbolisiert man Freie Kultur? (29 Kommentare) Bloglines verletzt meine Urheberrechte (27 Kommentare) Überraschung: Post von der GVU (26 Kommentare) Massive Kritik an Urheberrechtspolitik von den Verbraucherzentralen (25 Kommentare) Transparency International: War alles nicht so gemeint (24 Kommentare) Ausgeschlossen und restriktiv: Music-Stores im Netz (23 Kommentare) Rootkit - Sonys digitaler Hausfriedensbruch (23 Kommentare) Bundesregierung will Datensätze aller BürgerInnen verkaufen? (23 Kommentare) Microsoft auf Promo-Tour bei uns im Büro (22 Kommentare) [...]</description>
		<content:encoded><![CDATA[<p>[...] Reaktionen zum 2. Korb Kabinettsbeschluss (65 Kommentare) Die Logfiles von Raubkopierer sind Verbrecher? (53 Kommentare) Europaparlament beschliesst Vorratsdatenspeicherung (49 Kommentare) Berichterstattung: Microsoft im Parlament (48 Kommentare) Kopierschutz entmündigt! (34 Kommentare) Kampagne: Schreibt dem Phonoverband bei Kopierschutzproblemen (33 Kommentare) Wie symbolisiert man Freie Kultur? (29 Kommentare) Bloglines verletzt meine Urheberrechte (27 Kommentare) Überraschung: Post von der GVU (26 Kommentare) Massive Kritik an Urheberrechtspolitik von den Verbraucherzentralen (25 Kommentare) Transparency International: War alles nicht so gemeint (24 Kommentare) Ausgeschlossen und restriktiv: Music-Stores im Netz (23 Kommentare) Rootkit &#8211; Sonys digitaler Hausfriedensbruch (23 Kommentare) Bundesregierung will Datensätze aller BürgerInnen verkaufen? (23 Kommentare) Microsoft auf Promo-Tour bei uns im Büro (22 Kommentare) [...]</p>
]]></content:encoded>
	</item>
	<item>
		<title>Von: netzpolitik.org: &#187; Maxell und MTV unterstützen Privatkopie &#187; Aktuelle Berichterstattung rund um die politischen Themen der Informationsgesellschaft.</title>
		<link>http://netzpolitik.org/2006/massive-kritik-an-urheberrechtspolitik-von-den-verbraucherzentralen/#comment-37816</link>
		<dc:creator>netzpolitik.org: &#187; Maxell und MTV unterstützen Privatkopie &#187; Aktuelle Berichterstattung rund um die politischen Themen der Informationsgesellschaft.</dc:creator>
		<pubDate>Tue, 29 Aug 2006 09:45:04 +0000</pubDate>
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		<description>[...] Verwundert reibe ich mir diesen Morgen die Augen: entgegen anderslautender Statements unterst&#252;tzen der Musikdauersender MTV und der Tontr&#228;gerhersteller Maxell offenbar doch die Erstellung von Privatkopien. Bei der typischen rotationsbasierten Programmgestaltung w&#252;rde das einen beachtlichen Teil der Mainstream-Musik betreffen. Kann das wahr sein? Jedanfalls, wie man auf entsprechenden CD-R Rohlingen IMO unschwer erkennen kann, wurde extra daf&#252;r sogar ein knallfarbenes Logo entwickelt! Das ist ein sehr lobenswertes Statement gegen die politisch noch schwammigen Verweise auf mangelnden Verhandlungsspielraum im &#8220;Zweiten Korb&#8221; der Novellierung, die schon viel Kritik auf sich gezogen hat. [...]</description>
		<content:encoded><![CDATA[<p>[...] Verwundert reibe ich mir diesen Morgen die Augen: entgegen anderslautender Statements unterst&#252;tzen der Musikdauersender MTV und der Tontr&#228;gerhersteller Maxell offenbar doch die Erstellung von Privatkopien. Bei der typischen rotationsbasierten Programmgestaltung w&#252;rde das einen beachtlichen Teil der Mainstream-Musik betreffen. Kann das wahr sein? Jedanfalls, wie man auf entsprechenden CD-R Rohlingen IMO unschwer erkennen kann, wurde extra daf&#252;r sogar ein knallfarbenes Logo entwickelt! Das ist ein sehr lobenswertes Statement gegen die politisch noch schwammigen Verweise auf mangelnden Verhandlungsspielraum im &#8220;Zweiten Korb&#8221; der Novellierung, die schon viel Kritik auf sich gezogen hat. [...]</p>
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	</item>
	<item>
		<title>Von: netzpolitik.org: &#187; Telepolis über die DRM-Kompetenz von Bitkom &#187; Aktuelle Berichterstattung rund um die politischen Themen der Informationsgesellschaft.</title>
		<link>http://netzpolitik.org/2006/massive-kritik-an-urheberrechtspolitik-von-den-verbraucherzentralen/#comment-35293</link>
		<dc:creator>netzpolitik.org: &#187; Telepolis über die DRM-Kompetenz von Bitkom &#187; Aktuelle Berichterstattung rund um die politischen Themen der Informationsgesellschaft.</dc:creator>
		<pubDate>Mon, 07 Aug 2006 10:13:08 +0000</pubDate>
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		<description>[...] Torsten Kleinz remixed bei Telepolis die Studie &#252;ber die digitale Medienwelt im Auftrag vom Verbraucherzentrale Bundesverband und die MP3-Partyhinweise von Bitkom, &#252;ber die ich zuletzt mal geschrieben hatte: Copyright-Verwirrung. DRM - digitales Rechtemanagement - sollte eigentlich Klarheit f&#252;r die Konsumenten bringen, wie sie korrekt mit digitalen Waren umzugehen haben. Doch in der Realit&#228;t ist die Situation verworrener als je zuvor. Selbst Experten k&#246;nnen kaum noch dazu raten, welche Angebote unbedenklich sind und wo Kunden &#252;bervorteilt werden [...]</description>
		<content:encoded><![CDATA[<p>[...] Torsten Kleinz remixed bei Telepolis die Studie &#252;ber die digitale Medienwelt im Auftrag vom Verbraucherzentrale Bundesverband und die MP3-Partyhinweise von Bitkom, &#252;ber die ich zuletzt mal geschrieben hatte: Copyright-Verwirrung. DRM &#8211; digitales Rechtemanagement &#8211; sollte eigentlich Klarheit f&#252;r die Konsumenten bringen, wie sie korrekt mit digitalen Waren umzugehen haben. Doch in der Realit&#228;t ist die Situation verworrener als je zuvor. Selbst Experten k&#246;nnen kaum noch dazu raten, welche Angebote unbedenklich sind und wo Kunden &#252;bervorteilt werden [...]</p>
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	</item>
	<item>
		<title>Von: ClaudiaK</title>
		<link>http://netzpolitik.org/2006/massive-kritik-an-urheberrechtspolitik-von-den-verbraucherzentralen/#comment-34270</link>
		<dc:creator>ClaudiaK</dc:creator>
		<pubDate>Fri, 21 Jul 2006 14:52:25 +0000</pubDate>
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		<description>Wir befinden uns alle in einer Phase, in der die deutsche Wirtschaft nicht gerade rosig ist und die Unzufriedenheit auf allen Ebenen wächst. Ich bin aufgrund meines Berufes selbst auf ein vernünftiges Urheberrecht angewiesen, aber was hier praktiziert werden soll, geht m.E. weit über ein gesundes Verständnis von Besitz und Eigentum, Kosten und Nutzen hinaus. 

Für Autoren gibt es eine Verwertungsgesellschaft, die Pauschalen für Kopien einsammelt und diese dann an die verschiedenen Urheber nach einem Schlüssel verteilt (VG Wort). An diesem System können sich keine hochtechnisierten Unternehmen ungerechtfertigt bereichern. Ein offenes Download-Angebot für elektronisches Unterhaltungsmaterial könnte nach einem ähnlichen Prinzip praktiziert werden. Man zahlt eine Pauschale und kann dafür etwas aus dem Angebot (z.B. volumenabhängig oder nach Sparten oder Aktualität sortiert) herunterladen. Wie viele Nutzer würden ein solches Angebot gerne nutzen ? Es ist eine Unterstellung, zu behaupten, dass Menschen, die heutzutage Downloadbörsen benutzen, durchweg kriminell sind, nur weil es keine vernünftige kostenpflichtige Alternative gibt. Die Nutzung solcher Börsen ist oftmals gar nicht dadurch begründet, dass man sich finanzielle Vorteile verschaffen will, sondern es geht häufig um Bequemlichkeit und Aktualität. Oder darum, dass Material in bestimmten Sprachen vor Ort nicht oder nur sehr umständlich zu erhalten ist. Wir leben in einem Land, in dem Ehrlichkeit immer noch sehr hochgehalten wird. Es gibt immer noch massenweise Menschen, die zur Kasse zurückgehen, wenn sie zuviel Geld herausbekommen haben. Diese positive Verhalten sollte verstärkt werden. Parolen wie &quot;Geiz ist geil&quot; werden hauptsächlich von Unternehmerseite propagiert und dementsprechend sehen auch die Angebote aus: Kunden kriminalisieren und knebeln; keinen Service bieten und jede Machtposition gnadenlos ausnutzen, um an noch mehr Geld zu kommen. 

Wenn jeder auf unproblematische Weise zu einem angemessenene Preis an das Material herankommt, ohne sich dafür ausziehen zu müssen, oder sich nach jedem Rechnercrash beim Anbieter rechtfertigen zu müssen, warum man die Daten, für die man bereits bezahlt hat nochmal neu herunterladen möchte, und ohne sich dafür Software einhandeln zu müssen, die vor ein paar Jahren noch als Trojaner gehandelt wurde und sich so tief ins System schreibt, dass hinterher auch völlig legale Anwendungen nicht mehr laufen, dann werden das sehr viele Menschen nutzen. Die Inhaber der Urheberrechte bekommen ihr Geld, denn die Downloads sind von jedem Rechner möglich und sie müssen nicht ständig Unsummen in DRM und ähnliche Bespitzelungssoftware stecken, sondern könnten endlich wieder Kunst und Künstler fördern. Und auf Dauer wird es uncool sein, ein Kopie von jemand anderem zu wollen, wenn sie doch zu einem fairen Preis  direkt im Netz erhältlich ist. Da müsste man dann auch keine denunzierende Angstwerbung mehr machen, sondern die Leute einfach ein wenig bei der Ehre packen.  

Die Leute die zurzeit entscheiden, gehen davon aus, dass jeder potentiell kriminell und unehrlich ist. Dann sähe unsere Gesellschaft aber jetzt schon ganz anders aus. Und die wenigen, die tatsächlich einen echten kriminellen Nutzen ziehen, sind völlig unbeeindruckt, da sie über genügend kriminelle Energie und Ressourcen verfügen, jeden Schutz zu knacken oder einfach auf andere Quellen umsatteln. Leidtragende sind also wie so oft, diejenigen, die versuchen sich an die Regeln zu halten.</description>
		<content:encoded><![CDATA[<p>Wir befinden uns alle in einer Phase, in der die deutsche Wirtschaft nicht gerade rosig ist und die Unzufriedenheit auf allen Ebenen wächst. Ich bin aufgrund meines Berufes selbst auf ein vernünftiges Urheberrecht angewiesen, aber was hier praktiziert werden soll, geht m.E. weit über ein gesundes Verständnis von Besitz und Eigentum, Kosten und Nutzen hinaus. </p>
<p>Für Autoren gibt es eine Verwertungsgesellschaft, die Pauschalen für Kopien einsammelt und diese dann an die verschiedenen Urheber nach einem Schlüssel verteilt (VG Wort). An diesem System können sich keine hochtechnisierten Unternehmen ungerechtfertigt bereichern. Ein offenes Download-Angebot für elektronisches Unterhaltungsmaterial könnte nach einem ähnlichen Prinzip praktiziert werden. Man zahlt eine Pauschale und kann dafür etwas aus dem Angebot (z.B. volumenabhängig oder nach Sparten oder Aktualität sortiert) herunterladen. Wie viele Nutzer würden ein solches Angebot gerne nutzen ? Es ist eine Unterstellung, zu behaupten, dass Menschen, die heutzutage Downloadbörsen benutzen, durchweg kriminell sind, nur weil es keine vernünftige kostenpflichtige Alternative gibt. Die Nutzung solcher Börsen ist oftmals gar nicht dadurch begründet, dass man sich finanzielle Vorteile verschaffen will, sondern es geht häufig um Bequemlichkeit und Aktualität. Oder darum, dass Material in bestimmten Sprachen vor Ort nicht oder nur sehr umständlich zu erhalten ist. Wir leben in einem Land, in dem Ehrlichkeit immer noch sehr hochgehalten wird. Es gibt immer noch massenweise Menschen, die zur Kasse zurückgehen, wenn sie zuviel Geld herausbekommen haben. Diese positive Verhalten sollte verstärkt werden. Parolen wie &#8220;Geiz ist geil&#8221; werden hauptsächlich von Unternehmerseite propagiert und dementsprechend sehen auch die Angebote aus: Kunden kriminalisieren und knebeln; keinen Service bieten und jede Machtposition gnadenlos ausnutzen, um an noch mehr Geld zu kommen. </p>
<p>Wenn jeder auf unproblematische Weise zu einem angemessenene Preis an das Material herankommt, ohne sich dafür ausziehen zu müssen, oder sich nach jedem Rechnercrash beim Anbieter rechtfertigen zu müssen, warum man die Daten, für die man bereits bezahlt hat nochmal neu herunterladen möchte, und ohne sich dafür Software einhandeln zu müssen, die vor ein paar Jahren noch als Trojaner gehandelt wurde und sich so tief ins System schreibt, dass hinterher auch völlig legale Anwendungen nicht mehr laufen, dann werden das sehr viele Menschen nutzen. Die Inhaber der Urheberrechte bekommen ihr Geld, denn die Downloads sind von jedem Rechner möglich und sie müssen nicht ständig Unsummen in DRM und ähnliche Bespitzelungssoftware stecken, sondern könnten endlich wieder Kunst und Künstler fördern. Und auf Dauer wird es uncool sein, ein Kopie von jemand anderem zu wollen, wenn sie doch zu einem fairen Preis  direkt im Netz erhältlich ist. Da müsste man dann auch keine denunzierende Angstwerbung mehr machen, sondern die Leute einfach ein wenig bei der Ehre packen.  </p>
<p>Die Leute die zurzeit entscheiden, gehen davon aus, dass jeder potentiell kriminell und unehrlich ist. Dann sähe unsere Gesellschaft aber jetzt schon ganz anders aus. Und die wenigen, die tatsächlich einen echten kriminellen Nutzen ziehen, sind völlig unbeeindruckt, da sie über genügend kriminelle Energie und Ressourcen verfügen, jeden Schutz zu knacken oder einfach auf andere Quellen umsatteln. Leidtragende sind also wie so oft, diejenigen, die versuchen sich an die Regeln zu halten.</p>
]]></content:encoded>
	</item>
	<item>
		<title>Von: netzpolitik.org: &#187; netzpolitikTV - 1: Verbraucherschutz und Urheberrecht Aktuelle Berichterstattung rund um die politischen Themen der Informationsgesellschaft.</title>
		<link>http://netzpolitik.org/2006/massive-kritik-an-urheberrechtspolitik-von-den-verbraucherzentralen/#comment-34076</link>
		<dc:creator>netzpolitik.org: &#187; netzpolitikTV - 1: Verbraucherschutz und Urheberrecht Aktuelle Berichterstattung rund um die politischen Themen der Informationsgesellschaft.</dc:creator>
		<pubDate>Wed, 19 Jul 2006 20:19:30 +0000</pubDate>
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		<description>[...] In der ersten Folge von netzpolitikTV geht es um die Pressekonferenz der Verbraucherzentrale Bundesverband vom Donnerstag letzter Woche zur Vorstellung der Urheberrechtskampagne und den Abmahnungen von iTunes &amp; Co. Mit dabei sind Interviews mit Patrick von Braunm&#252;hl von der VZBV und dem Juristen Till Kreutzer, sowie ein Teil-Mitschnitt der Pressekonferenz, wo die Kampagne und die Beweggr&#252;nde ausf&#252;hrlich vorgestellt wurden. [...]</description>
		<content:encoded><![CDATA[<p>[...] In der ersten Folge von netzpolitikTV geht es um die Pressekonferenz der Verbraucherzentrale Bundesverband vom Donnerstag letzter Woche zur Vorstellung der Urheberrechtskampagne und den Abmahnungen von iTunes &#38; Co. Mit dabei sind Interviews mit Patrick von Braunm&#252;hl von der VZBV und dem Juristen Till Kreutzer, sowie ein Teil-Mitschnitt der Pressekonferenz, wo die Kampagne und die Beweggr&#252;nde ausf&#252;hrlich vorgestellt wurden. [...]</p>
]]></content:encoded>
	</item>
	<item>
		<title>Von: Dobschats Weblog</title>
		<link>http://netzpolitik.org/2006/massive-kritik-an-urheberrechtspolitik-von-den-verbraucherzentralen/#comment-33901</link>
		<dc:creator>Dobschats Weblog</dc:creator>
		<pubDate>Mon, 17 Jul 2006 12:20:18 +0000</pubDate>
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		<description>&lt;strong&gt;Endlich: Verbraucherzentralen befassen sich mal mit dem Urheberrecht...&lt;/strong&gt;

Es wurde ja Zeit, dass ich die Verbraucherzentralen endlich mal mit dem Themen Urheberrecht, DRM, Filesharing usw. befassen. Nat&#252;rlich wird zum Einstieg gleich mal &#246;ffentlichkeitswirksam Apple (und andere) abgemahnt. Alle Infos, Links und Int...</description>
		<content:encoded><![CDATA[<p><strong>Endlich: Verbraucherzentralen befassen sich mal mit dem Urheberrecht&#8230;</strong></p>
<p>Es wurde ja Zeit, dass ich die Verbraucherzentralen endlich mal mit dem Themen Urheberrecht, DRM, Filesharing usw. befassen. Nat&#252;rlich wird zum Einstieg gleich mal &#246;ffentlichkeitswirksam Apple (und andere) abgemahnt. Alle Infos, Links und Int&#8230;</p>
]]></content:encoded>
	</item>
	<item>
		<title>Von: Carsten Dobschat</title>
		<link>http://netzpolitik.org/2006/massive-kritik-an-urheberrechtspolitik-von-den-verbraucherzentralen/#comment-33899</link>
		<dc:creator>Carsten Dobschat</dc:creator>
		<pubDate>Mon, 17 Jul 2006 12:10:51 +0000</pubDate>
		<guid isPermaLink="false">http://netzpolitik.org/2006/massive-kritik-an-urheberrechtspolitik-von-den-verbraucherzentralen/#comment-33899</guid>
		<description>@DieterK: nein, über die Funktion &quot;Auswahl konvertieren in MP3&quot; ist es eben *nicht* möglich geschützte AACs in ungeschützte MP3s zu konvertieren. Man muss schon eine Audio CD mit den geschützten AACs brennen und kann die dann in ein bleibiges neues Format rippen...</description>
		<content:encoded><![CDATA[<p>@DieterK: nein, über die Funktion &#8220;Auswahl konvertieren in MP3&#8243; ist es eben *nicht* möglich geschützte AACs in ungeschützte MP3s zu konvertieren. Man muss schon eine Audio CD mit den geschützten AACs brennen und kann die dann in ein bleibiges neues Format rippen&#8230;</p>
]]></content:encoded>
	</item>
	<item>
		<title>Von: DieterK</title>
		<link>http://netzpolitik.org/2006/massive-kritik-an-urheberrechtspolitik-von-den-verbraucherzentralen/#comment-33677</link>
		<dc:creator>DieterK</dc:creator>
		<pubDate>Fri, 14 Jul 2006 19:58:42 +0000</pubDate>
		<guid isPermaLink="false">http://netzpolitik.org/2006/massive-kritik-an-urheberrechtspolitik-von-den-verbraucherzentralen/#comment-33677</guid>
		<description>Ein wichtiges Problem wird in der Studie zu Lizenz- und Nutzungsbedingungen und DRM-Systemen der Downloadshops nicht behandelt: Die Shops können jeweils nur von Inländern genutzt werden. Zum Beispiel müssen Briten beim teuren britischen iTMS kaufen und können nicht von den etwas günstigeren Preisen in Deutschland profitieren. Diese Praxis, mit der Wettbewerb verhindert wird, steht im Gegensatz zu Buchstaben und Geist diverser EU/EG-Gesetze (Binnenmarkt).

Darf man DRM-verseuchte Musik eigentlich mit in den Urlaub (Ausland) nehmen? Die erworbenen Nutzungslizenzen sind doch wohl nur im Inland gültig. 

@Thorsten (17)
Laut der Studie von Rechtsanwalt Kreutzer ist es mit der iTunes-Software problemlos möglich, den Kopierschutz zu umgehen (Funktion: Auswahl konvertieren in MP3). Wegen dieser Möglichkeit kommt Kreutzer zu dem Schluß, dass das DRM-Systems als nicht wirksam gelten &quot;dürfte&quot;. (S.76f)</description>
		<content:encoded><![CDATA[<p>Ein wichtiges Problem wird in der Studie zu Lizenz- und Nutzungsbedingungen und DRM-Systemen der Downloadshops nicht behandelt: Die Shops können jeweils nur von Inländern genutzt werden. Zum Beispiel müssen Briten beim teuren britischen iTMS kaufen und können nicht von den etwas günstigeren Preisen in Deutschland profitieren. Diese Praxis, mit der Wettbewerb verhindert wird, steht im Gegensatz zu Buchstaben und Geist diverser EU/EG-Gesetze (Binnenmarkt).</p>
<p>Darf man DRM-verseuchte Musik eigentlich mit in den Urlaub (Ausland) nehmen? Die erworbenen Nutzungslizenzen sind doch wohl nur im Inland gültig. </p>
<p>@Thorsten (17)<br />
Laut der Studie von Rechtsanwalt Kreutzer ist es mit der iTunes-Software problemlos möglich, den Kopierschutz zu umgehen (Funktion: Auswahl konvertieren in MP3). Wegen dieser Möglichkeit kommt Kreutzer zu dem Schluß, dass das DRM-Systems als nicht wirksam gelten &#8220;dürfte&#8221;. (S.76f)</p>
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	</item>
	<item>
		<title>Von: schomsko</title>
		<link>http://netzpolitik.org/2006/massive-kritik-an-urheberrechtspolitik-von-den-verbraucherzentralen/#comment-33648</link>
		<dc:creator>schomsko</dc:creator>
		<pubDate>Fri, 14 Jul 2006 16:17:18 +0000</pubDate>
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		<description>@homunich
Songs darfst du (glaube ich) nur an Freunde und Familie weitergeben - ist aber sehr schwammig, was Freunde oder Familie ist. Damit will ich nicht sagen, dass deine Freunde oder Familie schwammig ist oder sind;)

@Torsten
AAC lässt sich von fast jedem Player wiedergeben, wenn es nicht verschlüsselt ist, wie z.B. durch ITunes. Wenn du verschlüsseltes AAC zum Zwecke der Privatkopie unverschlüsselt haben willst, muss du technische Maßnahmen einsetzen, die nicht ausschließlich und in erster Linie zur Umgehung von Kopierschutz gedacht sind. Im Moment heißt dass, CD brennen und rippen oder auf dem Computer einen Rekorder laufen lassen. Als letzte Maßnahme bleibt immer noch das Lautsprecherkabel.</description>
		<content:encoded><![CDATA[<p>@homunich<br />
Songs darfst du (glaube ich) nur an Freunde und Familie weitergeben &#8211; ist aber sehr schwammig, was Freunde oder Familie ist. Damit will ich nicht sagen, dass deine Freunde oder Familie schwammig ist oder sind;)</p>
<p>@Torsten<br />
AAC lässt sich von fast jedem Player wiedergeben, wenn es nicht verschlüsselt ist, wie z.B. durch ITunes. Wenn du verschlüsseltes AAC zum Zwecke der Privatkopie unverschlüsselt haben willst, muss du technische Maßnahmen einsetzen, die nicht ausschließlich und in erster Linie zur Umgehung von Kopierschutz gedacht sind. Im Moment heißt dass, CD brennen und rippen oder auf dem Computer einen Rekorder laufen lassen. Als letzte Maßnahme bleibt immer noch das Lautsprecherkabel.</p>
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		<title>Von: Torsten</title>
		<link>http://netzpolitik.org/2006/massive-kritik-an-urheberrechtspolitik-von-den-verbraucherzentralen/#comment-33638</link>
		<dc:creator>Torsten</dc:creator>
		<pubDate>Fri, 14 Jul 2006 14:09:28 +0000</pubDate>
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		<description>Lässt sich AAC von etwas anderem als von iTunes abspielen? Also: ganz offiziell und ohne Hacks?</description>
		<content:encoded><![CDATA[<p>Lässt sich AAC von etwas anderem als von iTunes abspielen? Also: ganz offiziell und ohne Hacks?</p>
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