J!Cast 20: IPTV – Fernsehen aus dem DSL-Netz

Der J!Cast Nummer 20 beschäftigt sich mit “IPTV – Fernsehen aus dem DSL-Netz“.

Digitales Fernsehen ist ein alter Hut, das neue Fernsehprogramm kommt über das Internet zu uns: IPTV. Doch nicht irgendeine Internetverbindung sorgt für garantiert ruckelfreie Übertragung sondern ein abgeschlossenes VDSL-Netz. Wird also die Telekom demnächst unser Fernsehprogramm bestimmen?

Welche rundfunk- und telekommunikationsrechtlichen Regelungen können dann dafür sorgen, dass dennoch weiterhin Meinungsvielfalt besteht? Inwieweit passen die derzeitigen “Fernseh-Gesetze” auch auf die neue Übertragungsform und wo müsste nachgebessert werden?

All dies erläutert Sebastian Neurauter, studentischer Mitarbeiter am ITM.

Und hie rgibt es die 15 MB grosse MP3-Datei zum Download.

Dieser Eintrag wurde veröffentlicht in Allgemein, Deutschland, Digital Rights, Netzpolitik, Podcast und getagged , . Bookmarken: Permanent-Link. Kommentieren oder ein Trackback hinterlassen: Trackback-URL. Dieser Beitrag steht unter der Lizenz CC BY-NC-SA: Markus Beckedahl, Netzpolitik.org.

Ein Kommentar

  1. Erstellt am 22. November 2006 um 12:44 | Permanent-Link

    Ich bin gerade über eine Modemverbindung online und kann das nicht anhören. Ich hab eine Frage, off-topic:
    Geht er auch auf einen mangelnden Mehrwert ein, den “innerdeutsches” IPTV schafft? Weil ich bekomme damit ja nicht mehr Auswahl an Sprachversionen und Untertiteln, oder gar eine bessere Qualität als aus der DVD-Videothek, oder?

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