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	<title>Kommentare zu: Der Bundestag erkl&#228;rt &#8220;Geistiges Eigentum&#8221;</title>
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	<description>Politik in der digitalen Gesellschaft</description>
	<pubDate>Sun, 12 Oct 2008 08:43:45 +0000</pubDate>
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		<title>Von: netzpolitik.org: &#187; Jahresrückblick 2006 &#187; Aktuelle Berichterstattung rund um die politischen Themen der Informationsgesellschaft.</title>
		<link>http://netzpolitik.org/2006/der-bundestag-erklart-geistiges-eigentum/#comment-62781</link>
		<dc:creator>netzpolitik.org: &#187; Jahresrückblick 2006 &#187; Aktuelle Berichterstattung rund um die politischen Themen der Informationsgesellschaft.</dc:creator>
		<pubDate>Mon, 25 Dec 2006 20:00:31 +0000</pubDate>
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		<description>[...] Der Bundestag erkl&#228;rt “Geistiges Eigentum”. [...]</description>
		<content:encoded><![CDATA[<p>[...] Der Bundestag erkl&#228;rt “Geistiges Eigentum”. [...]</p>
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		<title>Von: Thomas</title>
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		<dc:creator>Thomas</dc:creator>
		<pubDate>Mon, 24 Apr 2006 17:52:26 +0000</pubDate>
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		<description>Eigentum. Eigentum. 

Tja, wer den Kapitalismus akzeptiert, der mu&#223; auch mit der Herrschaft der Eigent&#252;mer einverstanden sein.
Oder sehe ich das falsch? &#220;brigens, auf was beruht denn eigentlich &#34;Geistiges Eigentum&#34;-? 

Na ja, es gab da mal vor dem &#34;Urheber&#34;- Rechtsschutz den  Sokrates, Aristoteles und noch so ein paar Leute, die bedauerlicherweise keine Ahnung von Marketingoptimierung hatten. W&#228;re die Welt damals mittels Vermarktung geitigem Eigentums reicher geworden? Nein, heute auch nicht.</description>
		<content:encoded><![CDATA[<p>Eigentum. Eigentum. </p>
<p>Tja, wer den Kapitalismus akzeptiert, der mu&szlig; auch mit der Herrschaft der Eigent&uuml;mer einverstanden sein.<br />
Oder sehe ich das falsch? &Uuml;brigens, auf was beruht denn eigentlich &quot;Geistiges Eigentum&quot;-? </p>
<p>Na ja, es gab da mal vor dem &quot;Urheber&quot;- Rechtsschutz den  Sokrates, Aristoteles und noch so ein paar Leute, die bedauerlicherweise keine Ahnung von Marketingoptimierung hatten. W&auml;re die Welt damals mittels Vermarktung geitigem Eigentums reicher geworden? Nein, heute auch nicht.</p>
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		<title>Von: musikdieb.de &#187; Verbale Gewaltwelle im Internet?</title>
		<link>http://netzpolitik.org/2006/der-bundestag-erklart-geistiges-eigentum/#comment-26611</link>
		<dc:creator>musikdieb.de &#187; Verbale Gewaltwelle im Internet?</dc:creator>
		<pubDate>Tue, 18 Apr 2006 08:26:10 +0000</pubDate>
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		<description>[...] Das kann einfach nicht gut sein! Wahrscheinlich hat der gerade vom Bundestages verÃ¶ffentlichte Text Ã¼ber "geistiges Eigentum" die Autoren der oben genannten BeitrÃ¤ge zu den drastischen Formulierungen verleitet. In diesem Bericht wird nÃ¤mlich reales und "geistiges Eigentum" als gleichwertig dargestellt. [...]</description>
		<content:encoded><![CDATA[<p>[...] Das kann einfach nicht gut sein! Wahrscheinlich hat der gerade vom Bundestages verÃ¶ffentlichte Text Ã¼ber &#8220;geistiges Eigentum&#8221; die Autoren der oben genannten BeitrÃ¤ge zu den drastischen Formulierungen verleitet. In diesem Bericht wird nÃ¤mlich reales und &#8220;geistiges Eigentum&#8221; als gleichwertig dargestellt. [...]</p>
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		<title>Von: Kurt Jansson</title>
		<link>http://netzpolitik.org/2006/der-bundestag-erklart-geistiges-eigentum/#comment-26565</link>
		<dc:creator>Kurt Jansson</dc:creator>
		<pubDate>Sat, 15 Apr 2006 00:09:20 +0000</pubDate>
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		<description>&#60;i&#62;&#34;... setzt sich mehr und mehr die Erkenntnis durch ...&#34;&#60;/i&#62; ist keine neutrale Formulierung. In Wikipedia w&#252;rde das gnadenlos wieder entfernt werden. Der Text ist nicht nur unkritisch, er ist affirmativ. Das ist das Problem.</description>
		<content:encoded><![CDATA[<p>&lt;i&gt;&quot;&#8230; setzt sich mehr und mehr die Erkenntnis durch &#8230;&quot;&lt;/i&gt; ist keine neutrale Formulierung. In Wikipedia w&uuml;rde das gnadenlos wieder entfernt werden. Der Text ist nicht nur unkritisch, er ist affirmativ. Das ist das Problem.</p>
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		<title>Von: Kai</title>
		<link>http://netzpolitik.org/2006/der-bundestag-erklart-geistiges-eigentum/#comment-26540</link>
		<dc:creator>Kai</dc:creator>
		<pubDate>Thu, 13 Apr 2006 23:04:06 +0000</pubDate>
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		<description>&#60;blockquote cite=&#34;markus&#34;&#62;Insgesamt ist der Text mehr als unkritisch.&#60;/blockquote&#62;

Das m&#246;chte ich doch auch stark hoffen. Schlie&#223;lich ist das nicht die Aufgabe des Wissenschaftlichen Dienstes. 

Ansonten wird mir Deine Kritik nicht klar...</description>
		<content:encoded><![CDATA[<p>&lt;blockquote cite=&quot;markus&quot;&gt;Insgesamt ist der Text mehr als unkritisch.&lt;/blockquote&gt;</p>
<p>Das m&ouml;chte ich doch auch stark hoffen. Schlie&szlig;lich ist das nicht die Aufgabe des Wissenschaftlichen Dienstes. </p>
<p>Ansonten wird mir Deine Kritik nicht klar&#8230;</p>
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		<title>Von: schomsko</title>
		<link>http://netzpolitik.org/2006/der-bundestag-erklart-geistiges-eigentum/#comment-26530</link>
		<dc:creator>schomsko</dc:creator>
		<pubDate>Thu, 13 Apr 2006 16:19:27 +0000</pubDate>
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		<description>Da bin ich ja mal gespannt, was die gemeinsamen Strukturen von dem Monopol an einer Idee, dem Monopol an einem bestimmten Ausdruck von einer Idee und dem Monopol an einer Idee, die die Gemeinsamkeit von Produkten und Dienstleistungen einer Firma schaffen soll, sind. Wahrscheinlich wird herauskommen, das das alles Ideen sind, die sich materialisiert haben und auf die es ein Monopol gibt und das das wichtig und wertvoll ist weil.... Wahrscheinlich kann man dar&#252;ber Dissertationen schreiben, aber neu ist das nicht. 
Nat&#252;rlich kann man Angst bekommen, wenn &#34;Piraterie&#34; mit Fahrradklau gleichgesetzt werden soll, aber ich glaube &#34;die Deutschen&#34; kahmen sich immer schon ein wenig seltsam vor, wenn sie zu internationalen Verhandlungen gehen, um die &#34;gelbe Gefahr&#34; einzud&#228;mmen, die sich aus dem Innovationspotential einer Piratengesellschaft ergibt und dann selber in Verruf geraten, weil sie Geistiges Eigentum nicht beim Namen nennen, weil ihr rechtlicher Eigentumsbegriff so eng mit physischen Dingen verkn&#252;pft ist und man da eine prinzipielle Unterscheidung suchte und man den Begriff Immaterialg&#252;ter bevorzugte. 
Die Begriffserkl&#228;rung hat, glaube ich, die Intention, den deutschen Begriff internationalen Standards anzugleichen. Aber es wird alles nicht so hei&#223; gegessen, wie es gekocht wird und ich habe kein Problem mit einer Gleichsetzung, denn physisches Eigentum verpflichtet und darf nicht zum Schaden der Gesellschaft genutzt werden. Au&#223;erdem kann ein Eigent&#252;mer enteignet werden, wenn kein Interesse an diesem Eigentum bestehen kann. So geh&#246;rt zum Beispiel auch in Deutschland dem Eigent&#252;mer eines Grundst&#252;ckes der gesamte Himmel dar&#252;ber. Also auch in der deutschen Rechtsphilosophie des physischen Sacheigentums gibt es selbst ohne kommunistische Enteignungen gen&#252;gend Spielraum f&#252;r eine Angelegenheit von gro&#223;em gesamtgesellschaftlichem Interesse. Der Name &#228;ndert nichts an der Sache und ich glaube kaum das das Deutsche Volk durch die Eigentumsbezeichnung anders &#252;ber Sch&#246;pfungen denken wird. Auch glaube ich nicht, das Gerichte dadurch anders entscheiden. Das ganze ist ein PR-Gag, um in der WTO besser dazustehen. Nat&#252;rlich ist es Schade, dass die Begriffserkl&#228;rung nicht die negativen Seiten des Geistigen Eigentums reflektiert. Aber das ist gerade nicht drin, wo doch China und Indien durch Innovationspiraterie so stark wachsen. Interessant wird es, wenn sie uns vielleicht in ein paar Jahren wissenschaftlich und technologisch &#252;berholen. Vielleicht &#228;u&#223;ert sich dann auch der Wissenschaftliche Dienst des Bundestag kritischer.  
Eines muss ich dazu noch loswerden. Ich finde es entweder erb&#228;rmlich oder auch rotzfrech, Arbeitspl&#228;tze mit Geistigen Eigentum in Verbindung zu bringen. Das kann nur daran liegen, dass Arbeitspl&#228;tze derzeit wieder en vogue sind. In dieser Anbiederung an die bereits &#252;berreizten (Politikverdrossenheit) Instinkte des Volkes erkennt man wohl am deutlichsten die Politikdenke des „Wissenschaftlichen“ Dienstes des Bundestags.</description>
		<content:encoded><![CDATA[<p>Da bin ich ja mal gespannt, was die gemeinsamen Strukturen von dem Monopol an einer Idee, dem Monopol an einem bestimmten Ausdruck von einer Idee und dem Monopol an einer Idee, die die Gemeinsamkeit von Produkten und Dienstleistungen einer Firma schaffen soll, sind. Wahrscheinlich wird herauskommen, das das alles Ideen sind, die sich materialisiert haben und auf die es ein Monopol gibt und das das wichtig und wertvoll ist weil&#8230;. Wahrscheinlich kann man dar&uuml;ber Dissertationen schreiben, aber neu ist das nicht.<br />
Nat&uuml;rlich kann man Angst bekommen, wenn &quot;Piraterie&quot; mit Fahrradklau gleichgesetzt werden soll, aber ich glaube &quot;die Deutschen&quot; kahmen sich immer schon ein wenig seltsam vor, wenn sie zu internationalen Verhandlungen gehen, um die &quot;gelbe Gefahr&quot; einzud&auml;mmen, die sich aus dem Innovationspotential einer Piratengesellschaft ergibt und dann selber in Verruf geraten, weil sie Geistiges Eigentum nicht beim Namen nennen, weil ihr rechtlicher Eigentumsbegriff so eng mit physischen Dingen verkn&uuml;pft ist und man da eine prinzipielle Unterscheidung suchte und man den Begriff Immaterialg&uuml;ter bevorzugte.<br />
Die Begriffserkl&auml;rung hat, glaube ich, die Intention, den deutschen Begriff internationalen Standards anzugleichen. Aber es wird alles nicht so hei&szlig; gegessen, wie es gekocht wird und ich habe kein Problem mit einer Gleichsetzung, denn physisches Eigentum verpflichtet und darf nicht zum Schaden der Gesellschaft genutzt werden. Au&szlig;erdem kann ein Eigent&uuml;mer enteignet werden, wenn kein Interesse an diesem Eigentum bestehen kann. So geh&ouml;rt zum Beispiel auch in Deutschland dem Eigent&uuml;mer eines Grundst&uuml;ckes der gesamte Himmel dar&uuml;ber. Also auch in der deutschen Rechtsphilosophie des physischen Sacheigentums gibt es selbst ohne kommunistische Enteignungen gen&uuml;gend Spielraum f&uuml;r eine Angelegenheit von gro&szlig;em gesamtgesellschaftlichem Interesse. Der Name &auml;ndert nichts an der Sache und ich glaube kaum das das Deutsche Volk durch die Eigentumsbezeichnung anders &uuml;ber Sch&ouml;pfungen denken wird. Auch glaube ich nicht, das Gerichte dadurch anders entscheiden. Das ganze ist ein PR-Gag, um in der WTO besser dazustehen. Nat&uuml;rlich ist es Schade, dass die Begriffserkl&auml;rung nicht die negativen Seiten des Geistigen Eigentums reflektiert. Aber das ist gerade nicht drin, wo doch China und Indien durch Innovationspiraterie so stark wachsen. Interessant wird es, wenn sie uns vielleicht in ein paar Jahren wissenschaftlich und technologisch &uuml;berholen. Vielleicht &auml;u&szlig;ert sich dann auch der Wissenschaftliche Dienst des Bundestag kritischer.<br />
Eines muss ich dazu noch loswerden. Ich finde es entweder erb&auml;rmlich oder auch rotzfrech, Arbeitspl&auml;tze mit Geistigen Eigentum in Verbindung zu bringen. Das kann nur daran liegen, dass Arbeitspl&auml;tze derzeit wieder en vogue sind. In dieser Anbiederung an die bereits &uuml;berreizten (Politikverdrossenheit) Instinkte des Volkes erkennt man wohl am deutlichsten die Politikdenke des „Wissenschaftlichen“ Dienstes des Bundestags.</p>
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		<title>Von: marcel</title>
		<link>http://netzpolitik.org/2006/der-bundestag-erklart-geistiges-eigentum/#comment-26529</link>
		<dc:creator>marcel</dc:creator>
		<pubDate>Thu, 13 Apr 2006 15:17:42 +0000</pubDate>
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		<description>Ade, deutsche Wissensgesellschaft.</description>
		<content:encoded><![CDATA[<p>Ade, deutsche Wissensgesellschaft.</p>
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