Chinesischer Ministerpräsident verteidigt Zensur

Der chinesische Ministerpräsident Wen Jiabao wird in der Netzeitung zitiert: Chinas Ministerpräsident verteidigt Internet-Zensur.

Es sei notwendig, Chinas «nationale, soziale und kollektive Interessen zu schützen. Webseiten sollten korrekte Informationen vermitteln, anstatt die Menschen in die Irre zu führen und negativ auf die soziale Ordnung einzuwirken.» Chinas so genanntes «Internet-Management» halte sich strikt an die Gesetze und entspreche internationalen Praktiken, sagte Wen Jiabao. «Jeder Bürger in diesem Land hat Rede- und Publikationsfreiheit, aber gleichzeitig sollte jeder die Gesetze befolgen.» Der Regierungschef forderte die Internetindustrie zu «Selbstdisziplin und Selbstmanagement» auf.

Irgendwie widerspricht er sich sehr stark.

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Ein Kommentar

  1. Thomas
    Erstellt am 14. März 2006 um 14:44 | Permanent-Link

    Nein, in seinem (chinesischen) Wertesystem widerspricht es sich nicht.
    ER (bzw. das ZK) weiß was für das Land gut und richtig ist. In DIESEM RAHMEN hat jeder das Recht zur freien Meinungsäußerung. Ist die Meinung nicht konform zu den RICHTIGEN Werten, dann hat man sie gefälligst für sich zu behalten.

    Ist doch ganz einfach ;)

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