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	<title>Kommentare zu: Chaos Computer Club: Gesetzentwurf gefährdet die Computersicherheit</title>
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	<description>Politik in der digitalen Gesellschaft.</description>
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	<item>
		<title>Von: Neues Gesetz will Datensicherheit gew&#228;hrleisten, indem es Sicherheitscheckups verbietet &#8212; Amys Welt</title>
		<link>http://netzpolitik.org/2006/chaos-computer-club-gesetzentwurf-gefaehrdet-die-computersicherheit/#comment-366025</link>
		<dc:creator>Neues Gesetz will Datensicherheit gew&#228;hrleisten, indem es Sicherheitscheckups verbietet &#8212; Amys Welt</dc:creator>
		<pubDate>Thu, 14 Jan 2010 17:38:54 +0000</pubDate>
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		<description>[...] berichten netzpolitik.org, der Chaos Computer Club und Joerg Heidrich bei Spiegel [...]</description>
		<content:encoded><![CDATA[<p>[...] berichten netzpolitik.org, der Chaos Computer Club und Joerg Heidrich bei Spiegel [...]</p>
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	<item>
		<title>Von: Thomas Teufl &#187; Die LÃ¶cher im Netz</title>
		<link>http://netzpolitik.org/2006/chaos-computer-club-gesetzentwurf-gefaehrdet-die-computersicherheit/#comment-92551</link>
		<dc:creator>Thomas Teufl &#187; Die LÃ¶cher im Netz</dc:creator>
		<pubDate>Fri, 04 May 2007 09:27:28 +0000</pubDate>
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		<description>[...] Max Moser und Mati Aharoni haben nun ihre Penetration-Tool-Sammlungen in einer gemeinsamen Live-CD zusammengefasst, die inzwischen in einer neuen Version erschienen ist: Backtrack 2.0. Mit der CD k&#246;nnen verschiedenste Tests auf Systeme, Netzinfrastruktur und WLANs getestet werden, ohne dass eine Installation n&#246;tig ist. Lauff&#228;hig ist das ganze auf allen x86-Systemen, inkl. Macs. Inwieweit das allerdings noch legal ist, ist dank der Rechtsprechung je nach Gericht unterschiedlich und somit nicht vorhersehbar. Die Bundesregierung hat die Strafgesetze ja den Bed&#252;rfnissen der Zeit und des Terrors angepa&#223;t. [...]</description>
		<content:encoded><![CDATA[<p>[...] Max Moser und Mati Aharoni haben nun ihre Penetration-Tool-Sammlungen in einer gemeinsamen Live-CD zusammengefasst, die inzwischen in einer neuen Version erschienen ist: Backtrack 2.0. Mit der CD k&#246;nnen verschiedenste Tests auf Systeme, Netzinfrastruktur und WLANs getestet werden, ohne dass eine Installation n&#246;tig ist. Lauff&#228;hig ist das ganze auf allen x86-Systemen, inkl. Macs. Inwieweit das allerdings noch legal ist, ist dank der Rechtsprechung je nach Gericht unterschiedlich und somit nicht vorhersehbar. Die Bundesregierung hat die Strafgesetze ja den Bed&#252;rfnissen der Zeit und des Terrors angepa&#223;t. [...]</p>
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	</item>
	<item>
		<title>Von: netzpolitik.org: &#187; Jahresrückblick 2006 &#187; Aktuelle Berichterstattung rund um die politischen Themen der Informationsgesellschaft.</title>
		<link>http://netzpolitik.org/2006/chaos-computer-club-gesetzentwurf-gefaehrdet-die-computersicherheit/#comment-62944</link>
		<dc:creator>netzpolitik.org: &#187; Jahresrückblick 2006 &#187; Aktuelle Berichterstattung rund um die politischen Themen der Informationsgesellschaft.</dc:creator>
		<pubDate>Tue, 26 Dec 2006 04:16:52 +0000</pubDate>
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		<description>[...] &#8220;Aktion Sicheres Deutschland&#8221;: Das Bundeskabinett hat den Regierungsentwurf eines Strafrechts&#228;nderungsgesetzes zur Bek&#228;mpfung der Computerkriminalit&#228;t beschlossen. Sicherheitstools sollen kriminalisiert werden. Chaos Computer Club erkl&#228;rt, dass der Gesetzentwurf die Computersicherheit gef&#228;hrdet. Das sehen die Juristen im Justizministerium anders. [...]</description>
		<content:encoded><![CDATA[<p>[...] &#8220;Aktion Sicheres Deutschland&#8221;: Das Bundeskabinett hat den Regierungsentwurf eines Strafrechts&#228;nderungsgesetzes zur Bek&#228;mpfung der Computerkriminalit&#228;t beschlossen. Sicherheitstools sollen kriminalisiert werden. Chaos Computer Club erkl&#228;rt, dass der Gesetzentwurf die Computersicherheit gef&#228;hrdet. Das sehen die Juristen im Justizministerium anders. [...]</p>
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	</item>
	<item>
		<title>Von: netzpolitik.org: &#187; Bundesrat gegen Entwurf zur Computerkriminalität &#187; Aktuelle Berichterstattung rund um die politischen Themen der Informationsgesellschaft.</title>
		<link>http://netzpolitik.org/2006/chaos-computer-club-gesetzentwurf-gefaehrdet-die-computersicherheit/#comment-50989</link>
		<dc:creator>netzpolitik.org: &#187; Bundesrat gegen Entwurf zur Computerkriminalität &#187; Aktuelle Berichterstattung rund um die politischen Themen der Informationsgesellschaft.</dc:creator>
		<pubDate>Sun, 05 Nov 2006 17:32:42 +0000</pubDate>
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		<description>[...] Die Proteste von CCC und anderen gegen eine Neufassung des §202 StGB scheinen zu greifen. Der Bundesrat findet den Entwurf des Justizministeriums jedenfalls gar nicht gut: Auch mit dem Versuch, &#252;ber eine Erg&#228;nzung des Paragraphen 202a StGB das Ph&#228;nomen &#8220;Hacking&#8221; besser zu fassen, ist die Bundesregierung nach Ansicht des Bundesrats gescheitert. Dies sei vor allem darauf zur&#252;ckzuf&#252;hren, dass der Entwurf auf den Zugang zu Daten abstelle, kaum aber noch elektronische Ger&#228;te existierten, die ohne Datenspeicherung und -verarbeitung auskommen. Beispielsweise w&#252;rde sich nach dem Entwurf wohl strafbar machen, wer sich Zugang zu dem von seinem Kind verschlossenen MP3-Player verschaffe, um die darauf gespeicherten Musikst&#252;cke anzuh&#246;ren. Ebenfalls strafbar machen k&#246;nnte sich ein Jugendlicher, der sich das von seinen Eltern an einem vermeintlich sicheren Ort verwahrte Passwort f&#252;r nicht jugendfreie Sendungen im Pay-TV verschafft und sich verbotener Weise eine solche Sendung ansieht, halten die L&#228;nder fest. Es handele sich dabei lediglich &#8220;um Beispiele aus einer nicht &#252;berschaubaren Palette von Handlungen, die unter den neuen Tatbestand fallen w&#252;rden&#8221;.   von Ralf Bendrath um 18:32 &#124; abgelegt in General, Digitalkultur, Netzpolitik, Campaigning, Deutschland Trackback URL &#124; Comment RSS Feed Tag at del.icio.us &#124; Incoming links [...]</description>
		<content:encoded><![CDATA[<p>[...] Die Proteste von CCC und anderen gegen eine Neufassung des §202 StGB scheinen zu greifen. Der Bundesrat findet den Entwurf des Justizministeriums jedenfalls gar nicht gut: Auch mit dem Versuch, &#252;ber eine Erg&#228;nzung des Paragraphen 202a StGB das Ph&#228;nomen &#8220;Hacking&#8221; besser zu fassen, ist die Bundesregierung nach Ansicht des Bundesrats gescheitert. Dies sei vor allem darauf zur&#252;ckzuf&#252;hren, dass der Entwurf auf den Zugang zu Daten abstelle, kaum aber noch elektronische Ger&#228;te existierten, die ohne Datenspeicherung und -verarbeitung auskommen. Beispielsweise w&#252;rde sich nach dem Entwurf wohl strafbar machen, wer sich Zugang zu dem von seinem Kind verschlossenen MP3-Player verschaffe, um die darauf gespeicherten Musikst&#252;cke anzuh&#246;ren. Ebenfalls strafbar machen k&#246;nnte sich ein Jugendlicher, der sich das von seinen Eltern an einem vermeintlich sicheren Ort verwahrte Passwort f&#252;r nicht jugendfreie Sendungen im Pay-TV verschafft und sich verbotener Weise eine solche Sendung ansieht, halten die L&#228;nder fest. Es handele sich dabei lediglich &#8220;um Beispiele aus einer nicht &#252;berschaubaren Palette von Handlungen, die unter den neuen Tatbestand fallen w&#252;rden&#8221;.   von Ralf Bendrath um 18:32 | abgelegt in General, Digitalkultur, Netzpolitik, Campaigning, Deutschland Trackback URL | Comment RSS Feed Tag at del.icio.us | Incoming links [...]</p>
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	</item>
	<item>
		<title>Von: netzpolitik.org: &#187; BMJ: Keine Probleme bei &#8220;Hacker-Tool&#8221;-Paragraphen &#187; Aktuelle Berichterstattung rund um die politischen Themen der Informationsgesellschaft.</title>
		<link>http://netzpolitik.org/2006/chaos-computer-club-gesetzentwurf-gefaehrdet-die-computersicherheit/#comment-47618</link>
		<dc:creator>netzpolitik.org: &#187; BMJ: Keine Probleme bei &#8220;Hacker-Tool&#8221;-Paragraphen &#187; Aktuelle Berichterstattung rund um die politischen Themen der Informationsgesellschaft.</dc:creator>
		<pubDate>Mon, 09 Oct 2006 17:08:50 +0000</pubDate>
		<guid isPermaLink="false">http://netzpolitik.org/2006/chaos-computer-club-gesetzentwurf-gefaehrdet-die-computersicherheit/#comment-47618</guid>
		<description>[...] Das Bundesjustizministerium hat in einer Stellungnahme auf die Kritik am sogenannten &#8220;Anti-Hacker Tools&#8221; Paragraphen im &#8220;Regierungsentwurf zur &#196;nderung des Strafrechts in Zusammenhang mit Computersystemen&#8221; reagiert:Justizministerium sieht keinen &#196;nderungsbedarf bei &#8220;Hacker-Tool&#8221;-Paragraphen. Es sei ja alles nicht so gemeint: Diese Bedenken kann das Justizministerium offenbar nicht nachvollziehen. In einer Stellungnahme wird darauf hingewiesen, dass eine Strafbarkeit dann nicht vorliege, wenn ein Computerprogramm &#8220;zum Zwecke der Sicherheits&#252;berpr&#252;fung oder zur Entwicklung von Sicherheitssoftware erworben oder einem anderen &#252;berlassen&#8221; werde. Entscheidend sei vielmehr, dass die &#8220;Tathandlung zur Vorbereitung einer Computerstraftat (§§ 202a, 202b, 303a, 303b StGB) erfolgen&#8221; m&#252;sse. [...]</description>
		<content:encoded><![CDATA[<p>[...] Das Bundesjustizministerium hat in einer Stellungnahme auf die Kritik am sogenannten &#8220;Anti-Hacker Tools&#8221; Paragraphen im &#8220;Regierungsentwurf zur &#196;nderung des Strafrechts in Zusammenhang mit Computersystemen&#8221; reagiert:Justizministerium sieht keinen &#196;nderungsbedarf bei &#8220;Hacker-Tool&#8221;-Paragraphen. Es sei ja alles nicht so gemeint: Diese Bedenken kann das Justizministerium offenbar nicht nachvollziehen. In einer Stellungnahme wird darauf hingewiesen, dass eine Strafbarkeit dann nicht vorliege, wenn ein Computerprogramm &#8220;zum Zwecke der Sicherheits&#252;berpr&#252;fung oder zur Entwicklung von Sicherheitssoftware erworben oder einem anderen &#252;berlassen&#8221; werde. Entscheidend sei vielmehr, dass die &#8220;Tathandlung zur Vorbereitung einer Computerstraftat (§§ 202a, 202b, 303a, 303b StGB) erfolgen&#8221; m&#252;sse. [...]</p>
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	</item>
	<item>
		<title>Von: karl-tux-stadt.de &#187; BÃ¶Ã¶Ã¶Ã¶Ã¶Ã¶Ã¶Ã¶Ã¶Ã¶Ã¶Ã¶Ã¶Ã¶se Hackertools</title>
		<link>http://netzpolitik.org/2006/chaos-computer-club-gesetzentwurf-gefaehrdet-die-computersicherheit/#comment-43513</link>
		<dc:creator>karl-tux-stadt.de &#187; BÃ¶Ã¶Ã¶Ã¶Ã¶Ã¶Ã¶Ã¶Ã¶Ã¶Ã¶Ã¶Ã¶Ã¶se Hackertools</dc:creator>
		<pubDate>Tue, 26 Sep 2006 16:37:15 +0000</pubDate>
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		<description>[...] Da liegt ja nun seit nem Tag ein gewisser Gesetzesentwurf vor. Ich habÂ´s auch relativ zeitnah bei netzpolitik und heise gelesen. Ich war schon an den Tasten um da meinen Senf hinzu zugeben. Nachher hab ichÂ´s gelÃ¶scht. Irgendwie haben hier in Deutschland ne Menge Leute einen an der Waffel, ich hab eines Tages in einer PrÃ¼fung gesessen und dort sollte ich erklÃ¤ren, warum ein Portscanner ein Angriffstool ist. Da gehtÂ´s doch schon mal los, ein Portscanner ist ein Tool. Derjenige der es fÃ¼r einen Angriff missbraucht, nutzt es eigentlich zweckentfremdet. Heute hat sich nun der CCC diesbezÃ¼glich geÃ¤uÃŸert und bei netzpolitik, hab ichÂ´s gelesen. Eben war der Hr. Mitbewohner da und hat kurz mit mir darÃ¼ber diskutiert, in dem GesprÃ¤ch ist mir eines eingefallen. Mir ist noch eines rÃ¤tselhaft, was ist denn ein Hackertool? Portscanner wie nmap? Wenn ein solcher eines ist, was sind dann erst Vulnerabilityscanner wie Nessus? FÃ¤llt ein Passwortcracker wie John the Ripper etwa darunter? Wenn ja, dann ist das BSI ja ein Hort der Schwerstkriminellen, die stellen nÃ¤mlich eine auf Knoppix basierende CD namens BOSS bereit. BOSS - BSI Open Security Suite, toll nicht, enthÃ¤lt neben ClamAV oder Tripwire oder chkrootkit eben auch John oder Nessus. [...]</description>
		<content:encoded><![CDATA[<p>[...] Da liegt ja nun seit nem Tag ein gewisser Gesetzesentwurf vor. Ich habÂ´s auch relativ zeitnah bei netzpolitik und heise gelesen. Ich war schon an den Tasten um da meinen Senf hinzu zugeben. Nachher hab ichÂ´s gelÃ¶scht. Irgendwie haben hier in Deutschland ne Menge Leute einen an der Waffel, ich hab eines Tages in einer PrÃ¼fung gesessen und dort sollte ich erklÃ¤ren, warum ein Portscanner ein Angriffstool ist. Da gehtÂ´s doch schon mal los, ein Portscanner ist ein Tool. Derjenige der es fÃ¼r einen Angriff missbraucht, nutzt es eigentlich zweckentfremdet. Heute hat sich nun der CCC diesbezÃ¼glich geÃ¤uÃŸert und bei netzpolitik, hab ichÂ´s gelesen. Eben war der Hr. Mitbewohner da und hat kurz mit mir darÃ¼ber diskutiert, in dem GesprÃ¤ch ist mir eines eingefallen. Mir ist noch eines rÃ¤tselhaft, was ist denn ein Hackertool? Portscanner wie nmap? Wenn ein solcher eines ist, was sind dann erst Vulnerabilityscanner wie Nessus? FÃ¤llt ein Passwortcracker wie John the Ripper etwa darunter? Wenn ja, dann ist das BSI ja ein Hort der Schwerstkriminellen, die stellen nÃ¤mlich eine auf Knoppix basierende CD namens BOSS bereit. BOSS &#8211; BSI Open Security Suite, toll nicht, enthÃ¤lt neben ClamAV oder Tripwire oder chkrootkit eben auch John oder Nessus. [...]</p>
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	</item>
	<item>
		<title>Von: MellowBox &#187; Blog Archiv &#187; &#8220;Hacker-Tools&#8221;?</title>
		<link>http://netzpolitik.org/2006/chaos-computer-club-gesetzentwurf-gefaehrdet-die-computersicherheit/#comment-43474</link>
		<dc:creator>MellowBox &#187; Blog Archiv &#187; &#8220;Hacker-Tools&#8221;?</dc:creator>
		<pubDate>Tue, 26 Sep 2006 13:42:02 +0000</pubDate>
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		<description>[...] Seit kurzem beschÃ¤ftigt das Thema &#8220;Hacker-Tools&#8221; die Internetgemeinde. Am 20. September hat das Bundeskabinett den Regierungsentwurf eines StrafrechtsÃ¤nderungsgesetzes zur BekÃ¤mpfung der ComputerkriminalitÃ¤t beschlossen. Wie so oft zeugt dieser Entwurf von mangelnder Sachkenntnis und mangelnder RealitÃ¤tsnÃ¤he. Der CCC hat zu diesem Thema eine Pressemitteilung herausgegeben, in vielen Blogs, z.B. hier, hier, hier, hier, hier, hier, hier, hier und hier wurde das Thema aufgegriffen, sachlich diskutiert und zerpflÃ¼ckt&#8230; das hÃ¤tte man eigentlich von unseren Regierungsvertretern erwarten mÃ¼ssen. [...]</description>
		<content:encoded><![CDATA[<p>[...] Seit kurzem beschÃ¤ftigt das Thema &#8220;Hacker-Tools&#8221; die Internetgemeinde. Am 20. September hat das Bundeskabinett den Regierungsentwurf eines StrafrechtsÃ¤nderungsgesetzes zur BekÃ¤mpfung der ComputerkriminalitÃ¤t beschlossen. Wie so oft zeugt dieser Entwurf von mangelnder Sachkenntnis und mangelnder RealitÃ¤tsnÃ¤he. Der CCC hat zu diesem Thema eine Pressemitteilung herausgegeben, in vielen Blogs, z.B. hier, hier, hier, hier, hier, hier, hier, hier und hier wurde das Thema aufgegriffen, sachlich diskutiert und zerpflÃ¼ckt&#8230; das hÃ¤tte man eigentlich von unseren Regierungsvertretern erwarten mÃ¼ssen. [...]</p>
]]></content:encoded>
	</item>
	<item>
		<title>Von: Unikram, Paper, Recherchen &#38; Software &#187; Neues Gesetz will Datensicherheit gewÃ¤hrleisten, indem es Sicherheitscheckups verbietet â€¦</title>
		<link>http://netzpolitik.org/2006/chaos-computer-club-gesetzentwurf-gefaehrdet-die-computersicherheit/#comment-43451</link>
		<dc:creator>Unikram, Paper, Recherchen &#38; Software &#187; Neues Gesetz will Datensicherheit gewÃ¤hrleisten, indem es Sicherheitscheckups verbietet â€¦</dc:creator>
		<pubDate>Tue, 26 Sep 2006 11:54:50 +0000</pubDate>
		<guid isPermaLink="false">http://netzpolitik.org/2006/chaos-computer-club-gesetzentwurf-gefaehrdet-die-computersicherheit/#comment-43451</guid>
		<description>[...] Abgesehen davon, dass es naiv ist zu glauben, in Zeiten globaler Vernetzung und der AllgegenwÃ¤rtigkeit des Internets sei ein solches Verbot durchzusetzen (geschweige denn: zu kontrollieren), ist es doch noch einseitiger, davon auszugehen, dass Sicherheitstools nur genutzt werden, um Datenklau zu betreiben.  AusfÃ¼hrlich berichten netzpolitik.org, der Chaos Computer Club und Joerg Heidrich bei Spiegel online.      Von Anna-Maria  Reaktionen auf diesen Beitrag via RSS 2.0 Bitte kommentieren Sie oder diskutieren via Trackback weiter! &#124; Druckversion       Kommentare Bitte kommentieren Sie! [...]</description>
		<content:encoded><![CDATA[<p>[...] Abgesehen davon, dass es naiv ist zu glauben, in Zeiten globaler Vernetzung und der AllgegenwÃ¤rtigkeit des Internets sei ein solches Verbot durchzusetzen (geschweige denn: zu kontrollieren), ist es doch noch einseitiger, davon auszugehen, dass Sicherheitstools nur genutzt werden, um Datenklau zu betreiben.  AusfÃ¼hrlich berichten netzpolitik.org, der Chaos Computer Club und Joerg Heidrich bei Spiegel online.      Von Anna-Maria  Reaktionen auf diesen Beitrag via RSS 2.0 Bitte kommentieren Sie oder diskutieren via Trackback weiter! | Druckversion       Kommentare Bitte kommentieren Sie! [...]</p>
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	</item>
	<item>
		<title>Von: kobalt</title>
		<link>http://netzpolitik.org/2006/chaos-computer-club-gesetzentwurf-gefaehrdet-die-computersicherheit/#comment-43422</link>
		<dc:creator>kobalt</dc:creator>
		<pubDate>Tue, 26 Sep 2006 10:10:51 +0000</pubDate>
		<guid isPermaLink="false">http://netzpolitik.org/2006/chaos-computer-club-gesetzentwurf-gefaehrdet-die-computersicherheit/#comment-43422</guid>
		<description>da der verfassungsschutz übers i-net hacken darf, ist es nur sinnvoll, dem normalen user mittel und methoden zu verbieten, mit denen er seinen rechner auf schwachstellen testen kann, oder mit denen er den netzwerkverkehr belauschen kann um verfassungsschutzpäckchen auf die spur zu kommen. meine paranoia sagt mir, daß die politiker zwar nicht wissen, worüber sie reden, daß sie aber wissen, was sie un müssen, um den mündigen user zu einem opfer ihrer ängste zu machen.</description>
		<content:encoded><![CDATA[<p>da der verfassungsschutz übers i-net hacken darf, ist es nur sinnvoll, dem normalen user mittel und methoden zu verbieten, mit denen er seinen rechner auf schwachstellen testen kann, oder mit denen er den netzwerkverkehr belauschen kann um verfassungsschutzpäckchen auf die spur zu kommen. meine paranoia sagt mir, daß die politiker zwar nicht wissen, worüber sie reden, daß sie aber wissen, was sie un müssen, um den mündigen user zu einem opfer ihrer ängste zu machen.</p>
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	</item>
	<item>
		<title>Von: DanFuh</title>
		<link>http://netzpolitik.org/2006/chaos-computer-club-gesetzentwurf-gefaehrdet-die-computersicherheit/#comment-43328</link>
		<dc:creator>DanFuh</dc:creator>
		<pubDate>Tue, 26 Sep 2006 04:27:10 +0000</pubDate>
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		<description>Sollte das Gesetzt kommen, wäre das fatal.
Dürfte man dann auch nicht mehr in einer Testumgebung sein System testen?

Es gibt ja tatsächlich heute schon extrem unsichere Betriebssysteme, die vollkommen auf den Hinweis verzichten, dass Ihr System unsicher ist.
Hersteller Solcher Systeme sollten in die Pflicht genommen werden und nicht die Bürger, die deren versäumte Arbeit weiterführen.

So sehr ich die Arbeit des CCC auch für extrem wichtig halte, bin ich jedoch auch der Meinung, dass der CCC an dem Gesetzt nicht unbedingt unschuldig ist.
Im Dunstkreis des CCC tummeln sich leider viel zu viele Leute, die &quot;Sicherheitslücken&quot; vorzugsweise bei anderen aufdecken und nicht in Testumgebungen. Ich möchte garnicht darüber nachdenken wie viele Sicherheitslücken nicht bekannt gegeben werden, weil diese evtl. für eigene Zwecke verwendet werden können. (reine Spekulation)

Ich finde in Erster Linie sollten Firmen, die wissentlich Unsichere Software vertreicben, dafür empfindliche Strafen erhalten. 
Weiter sollten die Personen, die Mutwillig andere schädigen härtere Strafen erhalten. Hierbei darf es aber nicht sein, dass die Verbreitung eines Vierus das gleiche Strafmaß hat, wie eine z.B. Vergewaltigung.

Der Schutz der persönlichen Daten sollte allerdings einen viel höheren Stellenwert erhalten.
Es darf nicht sein, dass unter dem Deckmantel des Terrors und der Verängstigung der Gesellschaft, deren persönliche Daten plötzlich gesammelt werden dürfen.

Sollte es in Zukunft nicht mehr möglich sein dürfen Software zu testen, sollte man in öffentlichen Institutionen, Verwaltungen und auch der Regierung keine Closed-Source-Software mehr verwenden dürfen.

Ich möchte nicht, dass ich meine persönlichen Daten per gesetz abgeben muss und diese dann auf Lückenhaften Systemen gelagert werden.
An dieser Stelle sollte der, der A zu einem solchen Gesetz sagt auch B zu open-source (z.B. Linux) sagen, um sicher zu stellen, dass die Systeme wenigstens im Quelltext auf sicherheitslücken durchsucht werden können. 
Besser wäre natürlich noch wenn erkannt wird, dass A falsch ist.</description>
		<content:encoded><![CDATA[<p>Sollte das Gesetzt kommen, wäre das fatal.<br />
Dürfte man dann auch nicht mehr in einer Testumgebung sein System testen?</p>
<p>Es gibt ja tatsächlich heute schon extrem unsichere Betriebssysteme, die vollkommen auf den Hinweis verzichten, dass Ihr System unsicher ist.<br />
Hersteller Solcher Systeme sollten in die Pflicht genommen werden und nicht die Bürger, die deren versäumte Arbeit weiterführen.</p>
<p>So sehr ich die Arbeit des CCC auch für extrem wichtig halte, bin ich jedoch auch der Meinung, dass der CCC an dem Gesetzt nicht unbedingt unschuldig ist.<br />
Im Dunstkreis des CCC tummeln sich leider viel zu viele Leute, die &#8220;Sicherheitslücken&#8221; vorzugsweise bei anderen aufdecken und nicht in Testumgebungen. Ich möchte garnicht darüber nachdenken wie viele Sicherheitslücken nicht bekannt gegeben werden, weil diese evtl. für eigene Zwecke verwendet werden können. (reine Spekulation)</p>
<p>Ich finde in Erster Linie sollten Firmen, die wissentlich Unsichere Software vertreicben, dafür empfindliche Strafen erhalten.<br />
Weiter sollten die Personen, die Mutwillig andere schädigen härtere Strafen erhalten. Hierbei darf es aber nicht sein, dass die Verbreitung eines Vierus das gleiche Strafmaß hat, wie eine z.B. Vergewaltigung.</p>
<p>Der Schutz der persönlichen Daten sollte allerdings einen viel höheren Stellenwert erhalten.<br />
Es darf nicht sein, dass unter dem Deckmantel des Terrors und der Verängstigung der Gesellschaft, deren persönliche Daten plötzlich gesammelt werden dürfen.</p>
<p>Sollte es in Zukunft nicht mehr möglich sein dürfen Software zu testen, sollte man in öffentlichen Institutionen, Verwaltungen und auch der Regierung keine Closed-Source-Software mehr verwenden dürfen.</p>
<p>Ich möchte nicht, dass ich meine persönlichen Daten per gesetz abgeben muss und diese dann auf Lückenhaften Systemen gelagert werden.<br />
An dieser Stelle sollte der, der A zu einem solchen Gesetz sagt auch B zu open-source (z.B. Linux) sagen, um sicher zu stellen, dass die Systeme wenigstens im Quelltext auf sicherheitslücken durchsucht werden können.<br />
Besser wäre natürlich noch wenn erkannt wird, dass A falsch ist.</p>
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	</item>
	<item>
		<title>Von: Werner</title>
		<link>http://netzpolitik.org/2006/chaos-computer-club-gesetzentwurf-gefaehrdet-die-computersicherheit/#comment-43322</link>
		<dc:creator>Werner</dc:creator>
		<pubDate>Tue, 26 Sep 2006 03:52:18 +0000</pubDate>
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		<description>Am Besten sollte man Politikern verbieten, Gesetze zu
beschließen, die Themen behandeln, wovon sie keine Ahnung 
haben.
Beste Beispiele sind das aktuelle o.g. Gesetz und die 
Gesundheitsreform.

Ferner sollte Politikern generell unter Strafandrohung 
verboten werden, Gesetze zu beschließen, welche die 
Bevölkerung pauschal kriminalisiert. 
Stattdessen sollte man Politikern, die solche Gesetze 
verbrechen, das Handwerk legen.

Die Definition, wann ein Verbrechen stattfindet, ist 
variabel, wogegen wann per Gesetz durch Politiker ein
Verbrechen ermöglicht oder gar erleichtert wird, ein
in letzter Zeit immer wieder zu beobachtender Tatbestand.

Der Staatspolitiker als Handlanger und Beihelfer von 
Daten- und sonstigen Verbrechen, demnächst auch 
verknackbar statt Immunitätsschutz und/oder durch 
Geldstrafe freikaufbar?

Wenn wir schon dabei sind, dann verhaften wir am Besten
Otto Shily und seine von der Industrie gekauften und im 
Parlament sitzenden Helfershelfer, die durch stete 
Gesetzesänderungen kriminelle Daten- und andere Verbrechen 
gegen die Bevölkerung großzügig genehmigen und durch 
einschlägige Gesetze zementieren.

In unserer Demokratie gefährden Terroristen die Freiheit 
der Bevölkerung. Daß diese Terroristen teilweise im 
Staatsapparat hocken, belegen diese immer wieder neu durch
Gesetze, die die Terroristen und ihre industriellen 
Helferhelfer schützen und die Bevölkerung in ihrer 
demokratischen Freiheit immer weiter einschränken und zum
erheblichen Teil gesundheitlichen Risiken bewußt aussetzt.

Nicht alle Terroristen schmeißen Bomben oder sprengen sich
in die Luft, es gibt auch zahlreiche Schreibtischtäter, die 
zu Terroristen werden, wenn sie die Bevölkerung mit unötigen 
bzw. unüberlegten Gesetzen zubuttern. 

Es werden die demokratischen Freiheitsrechte der Bevölkerung 
immer weiter eingeschränkt, verletzt oder außer Kraft 
gesetzt, um eine vermeintliche Bedrohung abzuwehren oder 
schlichtweg übereifrig Handlungsfähigkeit zu simulieren.

Bisherige Strafmaßnahmen haben die Datenverbrecher nicht
abschrecken können, also muß das Strafmaß erhöht werden.
Und was ist mit den Opfern der Datenverbrecher?

Opferschutz gibt es nur für wenige Bereiche, hat in der
deutschen Gesetzgebung keine Priorität gefunden. Wozu auch?
Wann ist eine Politiker auch schon mal Opfer oder 
anderweitig von Datenmißbrauch betroffen gewesen?

Es heißt immer wieder, die Freiheit des Bürgers sei neben 
seiner Gesundheit ein nicht zu unterschätztes Gut.

Wenn die Freiheit durch unsinnige Gesetze immer weiter 
eingeschränkt und beschnitten wird, wo verbleibt dem Bürger 
dann die Freiheit und worauf reduziert sich diese Freiheit? 

Das Verbraucherschutzgesetz ist ein typisches Beispiel für
eine vorsätzliche Gesundheitsgefährdung der Bevölkerung und
es beschützt die terroristisch tätige Fleischmafia samt
der gekauften Politiker. Anders kann man die schlampige
Gesetzesumsetzung nicht mehr erklären. 

Auch hier wird der Bevölkerung die Freiheit genommen, zu 
erfahren, wer sie per Gammelfleisch zu vergiften versucht!

Wer hat das Gesetz verbrochen: ein oder mehrere Politiker;
Wer war zu schützen: die Bevölkerung;
Wer wurde geschützt: die verbrecherische Fleischmafia.
Wer ist also hier im Staat der die Bürger terrorisierende:
Der/die Politiker, der von der Fleichmafia gekauft wurde/n 
und die Fleischmafia selbst.

Folglich, um ein effektive Gesetzgebung zu realisieren,
müßte das Beamtentum abgeschafft werden, alle Staatsdiener
zu Angestellten umgewandelt werden, und wer der Korruption
überführt wird, auf Lebenszeit Berufsverbot und langjährige 
Haftstrafen als Abschreckung eingeführt werden.

Wir Bürger brauchen keine Orwell&#039;sche Überwachungsrealität 
und keine eingeschränkte Freiheit, wie sie unter Hitler 
jedem Deutschen zustand. 

Wirkliche demokratische Freiheit beginnt dort, wo Verbrecher 
per Gesetz gezielt aufgehalten werden, egal welchen Namen 
oder welchen Rang diese innerhalb der Bevölkerung oder im 
Ausland haben mag, während die Bevölkerung gesetzlich 
uneingeschränkte Freiheit genießen kann.


MfG

Ein politisch genervter Bürger</description>
		<content:encoded><![CDATA[<p>Am Besten sollte man Politikern verbieten, Gesetze zu<br />
beschließen, die Themen behandeln, wovon sie keine Ahnung<br />
haben.<br />
Beste Beispiele sind das aktuelle o.g. Gesetz und die<br />
Gesundheitsreform.</p>
<p>Ferner sollte Politikern generell unter Strafandrohung<br />
verboten werden, Gesetze zu beschließen, welche die<br />
Bevölkerung pauschal kriminalisiert.<br />
Stattdessen sollte man Politikern, die solche Gesetze<br />
verbrechen, das Handwerk legen.</p>
<p>Die Definition, wann ein Verbrechen stattfindet, ist<br />
variabel, wogegen wann per Gesetz durch Politiker ein<br />
Verbrechen ermöglicht oder gar erleichtert wird, ein<br />
in letzter Zeit immer wieder zu beobachtender Tatbestand.</p>
<p>Der Staatspolitiker als Handlanger und Beihelfer von<br />
Daten- und sonstigen Verbrechen, demnächst auch<br />
verknackbar statt Immunitätsschutz und/oder durch<br />
Geldstrafe freikaufbar?</p>
<p>Wenn wir schon dabei sind, dann verhaften wir am Besten<br />
Otto Shily und seine von der Industrie gekauften und im<br />
Parlament sitzenden Helfershelfer, die durch stete<br />
Gesetzesänderungen kriminelle Daten- und andere Verbrechen<br />
gegen die Bevölkerung großzügig genehmigen und durch<br />
einschlägige Gesetze zementieren.</p>
<p>In unserer Demokratie gefährden Terroristen die Freiheit<br />
der Bevölkerung. Daß diese Terroristen teilweise im<br />
Staatsapparat hocken, belegen diese immer wieder neu durch<br />
Gesetze, die die Terroristen und ihre industriellen<br />
Helferhelfer schützen und die Bevölkerung in ihrer<br />
demokratischen Freiheit immer weiter einschränken und zum<br />
erheblichen Teil gesundheitlichen Risiken bewußt aussetzt.</p>
<p>Nicht alle Terroristen schmeißen Bomben oder sprengen sich<br />
in die Luft, es gibt auch zahlreiche Schreibtischtäter, die<br />
zu Terroristen werden, wenn sie die Bevölkerung mit unötigen<br />
bzw. unüberlegten Gesetzen zubuttern. </p>
<p>Es werden die demokratischen Freiheitsrechte der Bevölkerung<br />
immer weiter eingeschränkt, verletzt oder außer Kraft<br />
gesetzt, um eine vermeintliche Bedrohung abzuwehren oder<br />
schlichtweg übereifrig Handlungsfähigkeit zu simulieren.</p>
<p>Bisherige Strafmaßnahmen haben die Datenverbrecher nicht<br />
abschrecken können, also muß das Strafmaß erhöht werden.<br />
Und was ist mit den Opfern der Datenverbrecher?</p>
<p>Opferschutz gibt es nur für wenige Bereiche, hat in der<br />
deutschen Gesetzgebung keine Priorität gefunden. Wozu auch?<br />
Wann ist eine Politiker auch schon mal Opfer oder<br />
anderweitig von Datenmißbrauch betroffen gewesen?</p>
<p>Es heißt immer wieder, die Freiheit des Bürgers sei neben<br />
seiner Gesundheit ein nicht zu unterschätztes Gut.</p>
<p>Wenn die Freiheit durch unsinnige Gesetze immer weiter<br />
eingeschränkt und beschnitten wird, wo verbleibt dem Bürger<br />
dann die Freiheit und worauf reduziert sich diese Freiheit? </p>
<p>Das Verbraucherschutzgesetz ist ein typisches Beispiel für<br />
eine vorsätzliche Gesundheitsgefährdung der Bevölkerung und<br />
es beschützt die terroristisch tätige Fleischmafia samt<br />
der gekauften Politiker. Anders kann man die schlampige<br />
Gesetzesumsetzung nicht mehr erklären. </p>
<p>Auch hier wird der Bevölkerung die Freiheit genommen, zu<br />
erfahren, wer sie per Gammelfleisch zu vergiften versucht!</p>
<p>Wer hat das Gesetz verbrochen: ein oder mehrere Politiker;<br />
Wer war zu schützen: die Bevölkerung;<br />
Wer wurde geschützt: die verbrecherische Fleischmafia.<br />
Wer ist also hier im Staat der die Bürger terrorisierende:<br />
Der/die Politiker, der von der Fleichmafia gekauft wurde/n<br />
und die Fleischmafia selbst.</p>
<p>Folglich, um ein effektive Gesetzgebung zu realisieren,<br />
müßte das Beamtentum abgeschafft werden, alle Staatsdiener<br />
zu Angestellten umgewandelt werden, und wer der Korruption<br />
überführt wird, auf Lebenszeit Berufsverbot und langjährige<br />
Haftstrafen als Abschreckung eingeführt werden.</p>
<p>Wir Bürger brauchen keine Orwell&#8217;sche Überwachungsrealität<br />
und keine eingeschränkte Freiheit, wie sie unter Hitler<br />
jedem Deutschen zustand. </p>
<p>Wirkliche demokratische Freiheit beginnt dort, wo Verbrecher<br />
per Gesetz gezielt aufgehalten werden, egal welchen Namen<br />
oder welchen Rang diese innerhalb der Bevölkerung oder im<br />
Ausland haben mag, während die Bevölkerung gesetzlich<br />
uneingeschränkte Freiheit genießen kann.</p>
<p>MfG</p>
<p>Ein politisch genervter Bürger</p>
]]></content:encoded>
	</item>
	<item>
		<title>Von: kobalt</title>
		<link>http://netzpolitik.org/2006/chaos-computer-club-gesetzentwurf-gefaehrdet-die-computersicherheit/#comment-43269</link>
		<dc:creator>kobalt</dc:creator>
		<pubDate>Mon, 25 Sep 2006 20:51:55 +0000</pubDate>
		<guid isPermaLink="false">http://netzpolitik.org/2006/chaos-computer-club-gesetzentwurf-gefaehrdet-die-computersicherheit/#comment-43269</guid>
		<description>so ein blödsinn.
da könnte man ja auch streichhölzer und feuerzeuge verbieten (waldbrände) oder hochhäuser und eisenbahnen (suizide).</description>
		<content:encoded><![CDATA[<p>so ein blödsinn.<br />
da könnte man ja auch streichhölzer und feuerzeuge verbieten (waldbrände) oder hochhäuser und eisenbahnen (suizide).</p>
]]></content:encoded>
	</item>
	<item>
		<title>Von: YiffyToys - behind the scenes</title>
		<link>http://netzpolitik.org/2006/chaos-computer-club-gesetzentwurf-gefaehrdet-die-computersicherheit/#comment-43241</link>
		<dc:creator>YiffyToys - behind the scenes</dc:creator>
		<pubDate>Mon, 25 Sep 2006 19:03:06 +0000</pubDate>
		<guid isPermaLink="false">http://netzpolitik.org/2006/chaos-computer-club-gesetzentwurf-gefaehrdet-die-computersicherheit/#comment-43241</guid>
		<description>&lt;strong&gt;Verbot von Werkzeuge zur Sicherheitsanalyse?...&lt;/strong&gt;

......</description>
		<content:encoded><![CDATA[<p><strong>Verbot von Werkzeuge zur Sicherheitsanalyse?&#8230;</strong></p>
<p>&#8230;&#8230;</p>
]]></content:encoded>
	</item>
	<item>
		<title>Von: buliwyf</title>
		<link>http://netzpolitik.org/2006/chaos-computer-club-gesetzentwurf-gefaehrdet-die-computersicherheit/#comment-43192</link>
		<dc:creator>buliwyf</dc:creator>
		<pubDate>Mon, 25 Sep 2006 13:45:20 +0000</pubDate>
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		<description>
Das Gesetz wird die Täter sicher abschrecken. ;)
</description>
		<content:encoded><![CDATA[<p>Das Gesetz wird die Täter sicher abschrecken. ;)</p>
]]></content:encoded>
	</item>
</channel>
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