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	<title>Kommentare zu: Gesichter ungeeignet für den ePass</title>
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	<description>Politik in der digitalen Gesellschaft.</description>
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		<title>Von: cra</title>
		<link>http://netzpolitik.org/2005/gesichter-ungeeignet-fur-den-epass/#comment-20672</link>
		<dc:creator>cra</dc:creator>
		<pubDate>Wed, 21 Dec 2005 12:18:19 +0000</pubDate>
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		<description>In einem lokalen Berliner Blatt, der &quot;Berliner Woche&quot; von heute, steht dazu u.a. folgende Auskunft:

&lt;blockquote&gt;
Daß noch nicht alles perfekt ist, bestätigt auch Jochen Schulze, stellvertretender Leiter des Amtes für Bürgerdienste: &quot;Erst im März oder April erhalten wir von der Bundesdruckerei die Tools, die automatisch prüfen, ob die Passfotos korrekt sind. Bis dahin stehen uns als Hilfsmittel nur die Schablonen zur Vefügung.&quot;
&lt;/blockquote&gt;

Gemeint sind wohl elektronische Tools, also letztlich Software. Ob die wohl Open Source sein wird? Ob sie wohl auch Arbeitskräfte &quot;freisetzen&quot; hilft?

Ob die Fotos akzeptiert werden, hängt wohl auch stark von dem jeweiligen Sachbearbeiter ab, so der Artikel weiter. Abhilfe soll auch das &quot;Digant&quot;-Verfahren schaffen, in dem die Meldestellen die Antragsbögen samt Foto einscannen und an die Bundesdruckerei schicken. - Hier müsste man mal feststellen, ob und mit welchen Techniken sichergestellt wird, dass diesen Datenverkehr niemand mitliest.. 

Was bin ich froh dass mein alter Pass noch lange Jahre gilt!</description>
		<content:encoded><![CDATA[<p>In einem lokalen Berliner Blatt, der &#8220;Berliner Woche&#8221; von heute, steht dazu u.a. folgende Auskunft:</p>
<blockquote><p>
Daß noch nicht alles perfekt ist, bestätigt auch Jochen Schulze, stellvertretender Leiter des Amtes für Bürgerdienste: &#8220;Erst im März oder April erhalten wir von der Bundesdruckerei die Tools, die automatisch prüfen, ob die Passfotos korrekt sind. Bis dahin stehen uns als Hilfsmittel nur die Schablonen zur Vefügung.&#8221;
</p></blockquote>
<p>Gemeint sind wohl elektronische Tools, also letztlich Software. Ob die wohl Open Source sein wird? Ob sie wohl auch Arbeitskräfte &#8220;freisetzen&#8221; hilft?</p>
<p>Ob die Fotos akzeptiert werden, hängt wohl auch stark von dem jeweiligen Sachbearbeiter ab, so der Artikel weiter. Abhilfe soll auch das &#8220;Digant&#8221;-Verfahren schaffen, in dem die Meldestellen die Antragsbögen samt Foto einscannen und an die Bundesdruckerei schicken. &#8211; Hier müsste man mal feststellen, ob und mit welchen Techniken sichergestellt wird, dass diesen Datenverkehr niemand mitliest.. </p>
<p>Was bin ich froh dass mein alter Pass noch lange Jahre gilt!</p>
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