Gefährliche Blogs?

Mario Sixtus kommentiert in der Technology Review die Forbes-Titelgeschichte, wonach Blogs böse und gefährlich sind: Die Blogoschmiere.

Blogs sind die bevorzugte Plattform des “Online-Lynch-Mobs”, sie versprühen “Lügen und Beleidigungen” und sie haben nur ein Ziel: Zerstören. So lässt sich die aktuelle Titelstory des amerikanischen Wirtschaftsmagazins Forbes zusammenfassen. Autor Daniel Lyons schildert darin die Welt der Blogs als eine digitale Ausgabe des Wilden Westens, wo vermummte Desperados permanent über hilflose Geschäftsleute herfallen, wo Unternehmen zugrunde gehen – von Banden böswilliger Blogger in den Tod gehetzt. Den Artikel einseitig zu nennen, wäre eine Untertreibung, er ist vor allem eines: phantasievoll.

Lesenswert.

Dieser Eintrag wurde veröffentlicht in Allgemein, Digitalkultur und getagged . Bookmarken: Permanent-Link. Kommentare sind geschlossen, aber Sie können ein Trackback hinterlassen: Trackback-URL. Dieser Beitrag steht unter der Lizenz CC BY-NC-SA: Markus Beckedahl, Netzpolitik.org.

Ein Kommentar

  1. cra
    Erstellt am 8. November 2005 um 15:11 | Permanent-Link

    Lesenswert, und in sich schon erkannt und zu einem vermarktbaren Produkt umgeschmiedet: Bei Golem: IBM-Lösung überwacht Blogs und andere Webinhalte. – Hoffentlich bleibt noch was übrig vom guten Gewissen!

Anzeige
Die von uns verfassten Inhalte stehen unter der Lizenz CC BY-NC-SA.
Netzpolitik.org nutzt Wordpress. Das Design ist ein Thematic-Kind von Linus Neumann.