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	<title>Kommentare zu: Ausgeschlossen und restriktiv: Music-Stores im Netz</title>
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	<description>Politik in der digitalen Gesellschaft.</description>
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	<item>
		<title>Von: netzpolitik.org: &#187; Konferenz des Verbraucherschutzministeriums zur digitalen Gesellschaft &#187; Aktuelle Berichterstattung rund um die politischen Themen der Informationsgesellschaft.</title>
		<link>http://netzpolitik.org/2005/ausgeschlossen-und-restriktiv-music-stores-im-netz/#comment-81632</link>
		<dc:creator>netzpolitik.org: &#187; Konferenz des Verbraucherschutzministeriums zur digitalen Gesellschaft &#187; Aktuelle Berichterstattung rund um die politischen Themen der Informationsgesellschaft.</dc:creator>
		<pubDate>Sun, 11 Mar 2007 22:04:42 +0000</pubDate>
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		<description>[...] Hier nochmal ein Verweis auf unsere ausf&#252;hrliche Berichterstattung von einer VZBV-Pressekonferenz im Juni letzten Jahres zu diesem Thema: Massive Kritik an Urheberrechtspolitik von den Verbraucherzentralen. Zur Popkomm 2005 hatten wir uns mal einige Online-Shops genauer angeschaut: Ausgeschlossen und restriktiv: Music-Stores im Netz. [...]</description>
		<content:encoded><![CDATA[<p>[...] Hier nochmal ein Verweis auf unsere ausf&#252;hrliche Berichterstattung von einer VZBV-Pressekonferenz im Juni letzten Jahres zu diesem Thema: Massive Kritik an Urheberrechtspolitik von den Verbraucherzentralen. Zur Popkomm 2005 hatten wir uns mal einige Online-Shops genauer angeschaut: Ausgeschlossen und restriktiv: Music-Stores im Netz. [...]</p>
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	</item>
	<item>
		<title>Von: netzpolitik.org: &#187; Österreichische Arbeitskammer untersucht Musik-Downloadstores &#187; Aktuelle Berichterstattung rund um die politischen Themen der Informationsgesellschaft.</title>
		<link>http://netzpolitik.org/2005/ausgeschlossen-und-restriktiv-music-stores-im-netz/#comment-48292</link>
		<dc:creator>netzpolitik.org: &#187; Österreichische Arbeitskammer untersucht Musik-Downloadstores &#187; Aktuelle Berichterstattung rund um die politischen Themen der Informationsgesellschaft.</dc:creator>
		<pubDate>Mon, 16 Oct 2006 14:26:37 +0000</pubDate>
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		<description>[...] Die &#246;sterreichische Arbeitskammer hat sich verschiedene Download-Stores angeschaut: Musikdownloads: Au&#223;er Spesen nix gewesen? Das Ergebnis ist &#228;hnlich niederschmetternd wie vergleichbare Tests von netzpolitik.org, iRights.info und Stiftung Warentest in Deutschland. [...]</description>
		<content:encoded><![CDATA[<p>[...] Die &#246;sterreichische Arbeitskammer hat sich verschiedene Download-Stores angeschaut: Musikdownloads: Au&#223;er Spesen nix gewesen? Das Ergebnis ist &#228;hnlich niederschmetternd wie vergleichbare Tests von netzpolitik.org, iRights.info und Stiftung Warentest in Deutschland. [...]</p>
]]></content:encoded>
	</item>
	<item>
		<title>Von: netzpolitik.org: &#187; 2006 &#187; Aktuelle Berichterstattung rund um die politischen Themen der Informationsgesellschaft.</title>
		<link>http://netzpolitik.org/2005/ausgeschlossen-und-restriktiv-music-stores-im-netz/#comment-45995</link>
		<dc:creator>netzpolitik.org: &#187; 2006 &#187; Aktuelle Berichterstattung rund um die politischen Themen der Informationsgesellschaft.</dc:creator>
		<pubDate>Mon, 02 Oct 2006 21:08:58 +0000</pubDate>
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		<description>[...] Reaktionen zum 2. Korb Kabinettsbeschluss (65 Kommentare) Die Logfiles von Raubkopierer sind Verbrecher? (53 Kommentare) Europaparlament beschliesst Vorratsdatenspeicherung (49 Kommentare) Berichterstattung: Microsoft im Parlament (48 Kommentare) Kopierschutz entmündigt! (34 Kommentare) Kampagne: Schreibt dem Phonoverband bei Kopierschutzproblemen (33 Kommentare) Wie symbolisiert man Freie Kultur? (29 Kommentare) Bloglines verletzt meine Urheberrechte (27 Kommentare) Überraschung: Post von der GVU (26 Kommentare) Massive Kritik an Urheberrechtspolitik von den Verbraucherzentralen (25 Kommentare) Transparency International: War alles nicht so gemeint (24 Kommentare) Ausgeschlossen und restriktiv: Music-Stores im Netz (23 Kommentare) Rootkit - Sonys digitaler Hausfriedensbruch (23 Kommentare) Bundesregierung will Datensätze aller BürgerInnen verkaufen? (23 Kommentare) Microsoft auf Promo-Tour bei uns im Büro (22 Kommentare) [...]</description>
		<content:encoded><![CDATA[<p>[...] Reaktionen zum 2. Korb Kabinettsbeschluss (65 Kommentare) Die Logfiles von Raubkopierer sind Verbrecher? (53 Kommentare) Europaparlament beschliesst Vorratsdatenspeicherung (49 Kommentare) Berichterstattung: Microsoft im Parlament (48 Kommentare) Kopierschutz entmündigt! (34 Kommentare) Kampagne: Schreibt dem Phonoverband bei Kopierschutzproblemen (33 Kommentare) Wie symbolisiert man Freie Kultur? (29 Kommentare) Bloglines verletzt meine Urheberrechte (27 Kommentare) Überraschung: Post von der GVU (26 Kommentare) Massive Kritik an Urheberrechtspolitik von den Verbraucherzentralen (25 Kommentare) Transparency International: War alles nicht so gemeint (24 Kommentare) Ausgeschlossen und restriktiv: Music-Stores im Netz (23 Kommentare) Rootkit &#8211; Sonys digitaler Hausfriedensbruch (23 Kommentare) Bundesregierung will Datensätze aller BürgerInnen verkaufen? (23 Kommentare) Microsoft auf Promo-Tour bei uns im Büro (22 Kommentare) [...]</p>
]]></content:encoded>
	</item>
	<item>
		<title>Von: netzpolitik.org: &#187; Microsoft plays for sure? &#187; Aktuelle Berichterstattung rund um die politischen Themen der Informationsgesellschaft.</title>
		<link>http://netzpolitik.org/2005/ausgeschlossen-und-restriktiv-music-stores-im-netz/#comment-41040</link>
		<dc:creator>netzpolitik.org: &#187; Microsoft plays for sure? &#187; Aktuelle Berichterstattung rund um die politischen Themen der Informationsgesellschaft.</dc:creator>
		<pubDate>Sat, 16 Sep 2006 00:10:30 +0000</pubDate>
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		<description>[...] Vor einem Jahr haben wir in diesem Blog Music-Stores untersucht, wovon viele dieser Stores Banner der Microsoft-Kampagne “Plays for Sure” als Kaufargument sichtbar pr&#228;sentierten. Wir haben damals einen Text der Electronic Frontier Foundation ins deutsche &#252;bersetzt, den ich hier einfach nochmal poste: “The Customer Is Always Wrong: A User’s Guide to DRM in Online Music”. [...]</description>
		<content:encoded><![CDATA[<p>[...] Vor einem Jahr haben wir in diesem Blog Music-Stores untersucht, wovon viele dieser Stores Banner der Microsoft-Kampagne “Plays for Sure” als Kaufargument sichtbar pr&#228;sentierten. Wir haben damals einen Text der Electronic Frontier Foundation ins deutsche &#252;bersetzt, den ich hier einfach nochmal poste: “The Customer Is Always Wrong: A User’s Guide to DRM in Online Music”. [...]</p>
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	</item>
	<item>
		<title>Von: netzpolitik.org: &#187; Bitkom informiert über legales Brennen &#187; Aktuelle Berichterstattung rund um die politischen Themen der Informationsgesellschaft.</title>
		<link>http://netzpolitik.org/2005/ausgeschlossen-und-restriktiv-music-stores-im-netz/#comment-34666</link>
		<dc:creator>netzpolitik.org: &#187; Bitkom informiert über legales Brennen &#187; Aktuelle Berichterstattung rund um die politischen Themen der Informationsgesellschaft.</dc:creator>
		<pubDate>Thu, 27 Jul 2006 10:05:20 +0000</pubDate>
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		<description>[...] LIeber Bitkom: Es w&#228;re sch&#246;n, wenn in den ganzen tollen Online-Stores die Musik als MP3s angeboten werden w&#252;rden. Dann w&#252;rden davon auch mehr gekauft werden und die &#8220;Musikindustrie&#8221; m&#252;sste weniger heulen. Die Regel ist aber leider, dass man meist nur die Musik von sogenannten Indie-Labels bei Plattformen wie finestunes.de und emusic.com als MP3s kaufen kann. Das k&#246;nnen die Mitglieder des Bitkom &#228;ndern, aber die wollen ja lieber DRM-Systeme verkaufen - die dann wiederum keine MP3s anbieten. Schade auch.    von markus um 12:02 &#124; abgelegt in General, Urheberrecht, Deutschland Trackback URL &#124; Comment RSS Feed Tag at del.icio.us &#124; Incoming links [...]</description>
		<content:encoded><![CDATA[<p>[...] LIeber Bitkom: Es w&#228;re sch&#246;n, wenn in den ganzen tollen Online-Stores die Musik als MP3s angeboten werden w&#252;rden. Dann w&#252;rden davon auch mehr gekauft werden und die &#8220;Musikindustrie&#8221; m&#252;sste weniger heulen. Die Regel ist aber leider, dass man meist nur die Musik von sogenannten Indie-Labels bei Plattformen wie finestunes.de und emusic.com als MP3s kaufen kann. Das k&#246;nnen die Mitglieder des Bitkom &#228;ndern, aber die wollen ja lieber DRM-Systeme verkaufen &#8211; die dann wiederum keine MP3s anbieten. Schade auch.    von markus um 12:02 | abgelegt in General, Urheberrecht, Deutschland Trackback URL | Comment RSS Feed Tag at del.icio.us | Incoming links [...]</p>
]]></content:encoded>
	</item>
	<item>
		<title>Von: netzpolitik.org: &#187; Populismus mit dem Bitkom Aktuelle Berichterstattung rund um die politischen Themen der Informationsgesellschaft.</title>
		<link>http://netzpolitik.org/2005/ausgeschlossen-und-restriktiv-music-stores-im-netz/#comment-33977</link>
		<dc:creator>netzpolitik.org: &#187; Populismus mit dem Bitkom Aktuelle Berichterstattung rund um die politischen Themen der Informationsgesellschaft.</dc:creator>
		<pubDate>Tue, 18 Jul 2006 10:11:18 +0000</pubDate>
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		<description>[...] Der Bitkom hat sich per Pressemitteilung &#252;ber den Bundesverband Verbraucherzentrale beschwert: Aus seiner Sicht seien die &#8220;Abmahnungen an Musik- und Software-Anbieter durch die Verbraucherzentralen reiner Populismus&#8221;. Ich erinnere mich nicht daran, dass der Bitkom auch mal die Musikindustrie wegen ihrer populistischen Klagewellen kritisiert hat. Aber in der &#8220;Zuckerbrot und Peitsche Strategie&#8221; der Musikindustrie, mit den Klagewellen als &#8220;Peitsche&#8221; und den DRM-Systemen der Bitkom-Mitgliedern als &#8220;Zuckerbrote&#8221; ist man selbst nicht gerade unbeteiligt. Da st&#246;rt nat&#252;rlich berechtigte Kritik von angesehener Verbraucherschutzseite an Systemen, die nicht mehr so s&#252;ss verlockend klingen, den Verbraucher in seinem selbstbestimmten Medienkonsum g&#228;ngeln und kontrollieren wollen, sowie AGBs besitzen, die einfach rechtlich nicht in Ordnung sind. [...]</description>
		<content:encoded><![CDATA[<p>[...] Der Bitkom hat sich per Pressemitteilung &#252;ber den Bundesverband Verbraucherzentrale beschwert: Aus seiner Sicht seien die &#8220;Abmahnungen an Musik- und Software-Anbieter durch die Verbraucherzentralen reiner Populismus&#8221;. Ich erinnere mich nicht daran, dass der Bitkom auch mal die Musikindustrie wegen ihrer populistischen Klagewellen kritisiert hat. Aber in der &#8220;Zuckerbrot und Peitsche Strategie&#8221; der Musikindustrie, mit den Klagewellen als &#8220;Peitsche&#8221; und den DRM-Systemen der Bitkom-Mitgliedern als &#8220;Zuckerbrote&#8221; ist man selbst nicht gerade unbeteiligt. Da st&#246;rt nat&#252;rlich berechtigte Kritik von angesehener Verbraucherschutzseite an Systemen, die nicht mehr so s&#252;ss verlockend klingen, den Verbraucher in seinem selbstbestimmten Medienkonsum g&#228;ngeln und kontrollieren wollen, sowie AGBs besitzen, die einfach rechtlich nicht in Ordnung sind. [...]</p>
]]></content:encoded>
	</item>
	<item>
		<title>Von: netzpolitik.org: &#187; Massive Kritik an Urheberrechtspolitik von den Verbraucherzentralen Aktuelle Berichterstattung rund um die politischen Themen der Informationsgesellschaft.</title>
		<link>http://netzpolitik.org/2005/ausgeschlossen-und-restriktiv-music-stores-im-netz/#comment-33538</link>
		<dc:creator>netzpolitik.org: &#187; Massive Kritik an Urheberrechtspolitik von den Verbraucherzentralen Aktuelle Berichterstattung rund um die politischen Themen der Informationsgesellschaft.</dc:creator>
		<pubDate>Thu, 13 Jul 2006 08:22:22 +0000</pubDate>
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		<description>[...] Die Verbraucherzentrale Bundesverband hat heute in Berlin eine Studie zum Downloadstores &amp; Co vorgestellt. Die von Till Kreutzer erstellte Studie hat u.a. die Lizenzbestimmungen bei Downloadportalen im Hinblick auf Verbraucherrechte untersucht. Diese haben wir uns hier im Blog schon vor fast einem Jahr kritisch angeschaut. &#8220;Nutzungsbedingungen,Kopierschutzsysteme und ein löchriges Urheberrecht machen die digitale Medienwelt für Konsumenten zu einem rechtlosen Raum&#8221;, kommentierte Patrick von Braunmühl von der VZBV die Studie. &#8220;Unsere Studie zeigt, dass bestehende Rechte der Verbraucher von Anbietern ignoriert werden. In der Pressemitteilung wird darauf hingewiesen, dass Nutzer den Vorgaben der Anbieter hilflos ausgeliefert seien. Über das Recht auf Privatkopie entscheide nicht der Gesetzgeber, sondern faktisch durch die VErwendung von DRM die anbietenden Unternehmen. Mit dem zwieten Korb der Urheberrechtsreform drohen sogar noch weitere Vershclechterungen für Konsumenten. Die Verbraucherzentralen schliessen sich unsereKritik an und warnen vor &#8220;einer Klagewut der Anbieter und hohen Anwaltsrechnungen für die Eltern minderjähriger Internetnutzer.&#8221; Die Kriminalisierung harmloser Nutzer unter dem Vorwand der Pirateriebekämpfung müsse endlich aufhören, so die Pressemitteilung weiter. [...]</description>
		<content:encoded><![CDATA[<p>[...] Die Verbraucherzentrale Bundesverband hat heute in Berlin eine Studie zum Downloadstores &#38; Co vorgestellt. Die von Till Kreutzer erstellte Studie hat u.a. die Lizenzbestimmungen bei Downloadportalen im Hinblick auf Verbraucherrechte untersucht. Diese haben wir uns hier im Blog schon vor fast einem Jahr kritisch angeschaut. &#8220;Nutzungsbedingungen,Kopierschutzsysteme und ein löchriges Urheberrecht machen die digitale Medienwelt für Konsumenten zu einem rechtlosen Raum&#8221;, kommentierte Patrick von Braunmühl von der VZBV die Studie. &#8220;Unsere Studie zeigt, dass bestehende Rechte der Verbraucher von Anbietern ignoriert werden. In der Pressemitteilung wird darauf hingewiesen, dass Nutzer den Vorgaben der Anbieter hilflos ausgeliefert seien. Über das Recht auf Privatkopie entscheide nicht der Gesetzgeber, sondern faktisch durch die VErwendung von DRM die anbietenden Unternehmen. Mit dem zwieten Korb der Urheberrechtsreform drohen sogar noch weitere Vershclechterungen für Konsumenten. Die Verbraucherzentralen schliessen sich unsereKritik an und warnen vor &#8220;einer Klagewut der Anbieter und hohen Anwaltsrechnungen für die Eltern minderjähriger Internetnutzer.&#8221; Die Kriminalisierung harmloser Nutzer unter dem Vorwand der Pirateriebekämpfung müsse endlich aufhören, so die Pressemitteilung weiter. [...]</p>
]]></content:encoded>
	</item>
	<item>
		<title>Von: jock</title>
		<link>http://netzpolitik.org/2005/ausgeschlossen-und-restriktiv-music-stores-im-netz/#comment-17587</link>
		<dc:creator>jock</dc:creator>
		<pubDate>Mon, 31 Oct 2005 15:48:00 +0000</pubDate>
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		<description>ihr hättet noch lado testen können... www.ladotunes.de</description>
		<content:encoded><![CDATA[<p>ihr hättet noch lado testen können&#8230; <a href="http://www.ladotunes.de" rel="nofollow">http://www.ladotunes.de</a></p>
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	</item>
	<item>
		<title>Von: d135-1r43</title>
		<link>http://netzpolitik.org/2005/ausgeschlossen-und-restriktiv-music-stores-im-netz/#comment-11185</link>
		<dc:creator>d135-1r43</dc:creator>
		<pubDate>Sat, 08 Oct 2005 19:37:02 +0000</pubDate>
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		<description>&lt;strong&gt;Odyssee mit Musicload&lt;/strong&gt;

	Bis vor 2 Stunden konnte man bei musicload.de ziemlich viele Alben aktueller Chartbreaker zum Preis von 2â‚¬ kaufen.Doch selbst 2â‚¬ sind zuviel fÃ¼r den Mist, den man von Musicload angedreht bekommt.

...</description>
		<content:encoded><![CDATA[<p><strong>Odyssee mit Musicload</strong></p>
<p>	Bis vor 2 Stunden konnte man bei musicload.de ziemlich viele Alben aktueller Chartbreaker zum Preis von 2â‚¬ kaufen.Doch selbst 2â‚¬ sind zuviel fÃ¼r den Mist, den man von Musicload angedreht bekommt.</p>
<p>&#8230;</p>
]]></content:encoded>
	</item>
	<item>
		<title>Von: problematik.net</title>
		<link>http://netzpolitik.org/2005/ausgeschlossen-und-restriktiv-music-stores-im-netz/#comment-11129</link>
		<dc:creator>problematik.net</dc:creator>
		<pubDate>Fri, 07 Oct 2005 10:15:08 +0000</pubDate>
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		<description>&lt;strong&gt;napster - bald auch in .de&lt;/strong&gt;

	

	infos: hier, hier, hier und hier
blog-o-rama: filesharing-news      ipod-news netzpolitik





 ...</description>
		<content:encoded><![CDATA[<p><strong>napster &#8211; bald auch in .de</strong></p>
<p>	infos: hier, hier, hier und hier<br />
blog-o-rama: filesharing-news      ipod-news netzpolitik</p>
<p> &#8230;</p>
]]></content:encoded>
	</item>
	<item>
		<title>Von: equinox</title>
		<link>http://netzpolitik.org/2005/ausgeschlossen-und-restriktiv-music-stores-im-netz/#comment-9911</link>
		<dc:creator>equinox</dc:creator>
		<pubDate>Wed, 21 Sep 2005 01:33:50 +0000</pubDate>
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		<description>kleiner Fehler:

&quot;[...] setzt Apple auf den Kopierschutz AAC (Advanced Audio Coding) [...]&quot;

AAC ist kein Kopierschutz, sondern ein Kompressionsformat wie MP3 oder Ogg/Vorbis. Der Kopierschutz steckt hier im verwendeten Containerformat, sprich MP4. Ob sich das ganze mit m[p4]player unter offenen Systemen abspielen lässt, wäre mal einen Versuch wert...</description>
		<content:encoded><![CDATA[<p>kleiner Fehler:</p>
<p>&#8220;[...] setzt Apple auf den Kopierschutz AAC (Advanced Audio Coding) [...]&#8221;</p>
<p>AAC ist kein Kopierschutz, sondern ein Kompressionsformat wie MP3 oder Ogg/Vorbis. Der Kopierschutz steckt hier im verwendeten Containerformat, sprich MP4. Ob sich das ganze mit m[p4]player unter offenen Systemen abspielen lässt, wäre mal einen Versuch wert&#8230;</p>
]]></content:encoded>
	</item>
	<item>
		<title>Von: Jürgen S</title>
		<link>http://netzpolitik.org/2005/ausgeschlossen-und-restriktiv-music-stores-im-netz/#comment-9873</link>
		<dc:creator>Jürgen S</dc:creator>
		<pubDate>Tue, 20 Sep 2005 14:07:48 +0000</pubDate>
		<guid isPermaLink="false">/?p=1202#comment-9873</guid>
		<description>Zum Thema &quot;brennen auf CD&quot;: hier ist schon immer die Standard-Audio-CD gemeint? Nicht eine DatenCD mit den dann verschlüsselten Tracks?
Brennt man alle erhaltenen Tracks in eine AudioCD (kann auch eine virtuelle sein wie sie z.B. Nero für Win bietet) und rippt sie danach runter, habe ich doch eine perfekte Sicherung und mich scheren DRM und sonstige Bedingungen nicht mehr. Und das auch noch legal: das Brennen ist ja erlaubt. Die weitere Benutzung meiner CD kann ja nicht vorgeschrieben/eingeschränkt sein (außer natürlich dem illegalen Sharen) und fällt in den Rahmen der Privatkopie eines nicht kopiergeschützten Datenträgers.
So sage ich: sichert eure Songs auf diese Weise und lasst die Töpel, die sich nur auf den DRM-Goodwill der Anbieter verlassen, gepflegt auf die Schnauze fallen. Deren Sturm wird irgendwann den DRM-Mist dann wieder beenden.</description>
		<content:encoded><![CDATA[<p>Zum Thema &#8220;brennen auf CD&#8221;: hier ist schon immer die Standard-Audio-CD gemeint? Nicht eine DatenCD mit den dann verschlüsselten Tracks?<br />
Brennt man alle erhaltenen Tracks in eine AudioCD (kann auch eine virtuelle sein wie sie z.B. Nero für Win bietet) und rippt sie danach runter, habe ich doch eine perfekte Sicherung und mich scheren DRM und sonstige Bedingungen nicht mehr. Und das auch noch legal: das Brennen ist ja erlaubt. Die weitere Benutzung meiner CD kann ja nicht vorgeschrieben/eingeschränkt sein (außer natürlich dem illegalen Sharen) und fällt in den Rahmen der Privatkopie eines nicht kopiergeschützten Datenträgers.<br />
So sage ich: sichert eure Songs auf diese Weise und lasst die Töpel, die sich nur auf den DRM-Goodwill der Anbieter verlassen, gepflegt auf die Schnauze fallen. Deren Sturm wird irgendwann den DRM-Mist dann wieder beenden.</p>
]]></content:encoded>
	</item>
	<item>
		<title>Von: chris++</title>
		<link>http://netzpolitik.org/2005/ausgeschlossen-und-restriktiv-music-stores-im-netz/#comment-9671</link>
		<dc:creator>chris++</dc:creator>
		<pubDate>Sat, 17 Sep 2005 17:23:02 +0000</pubDate>
		<guid isPermaLink="false">/?p=1202#comment-9671</guid>
		<description>&lt;strong&gt;Online-Musik&lt;/strong&gt;

Bin im Netz gerade auf einen Artikel bei netzpolitik.org gestossen, in dem die verschiedensten &quot;Online-Music-Stores&quot; verglichen werden.

Ist schon sehr interessant was dem Konsumenten da alles zugemutet wird. Aber lesst selbst.

Ich fÃ¼r meinen T...</description>
		<content:encoded><![CDATA[<p><strong>Online-Musik</strong></p>
<p>Bin im Netz gerade auf einen Artikel bei netzpolitik.org gestossen, in dem die verschiedensten &#8220;Online-Music-Stores&#8221; verglichen werden.</p>
<p>Ist schon sehr interessant was dem Konsumenten da alles zugemutet wird. Aber lesst selbst.</p>
<p>Ich fÃ¼r meinen T&#8230;</p>
]]></content:encoded>
	</item>
	<item>
		<title>Von: Felix Deutsch</title>
		<link>http://netzpolitik.org/2005/ausgeschlossen-und-restriktiv-music-stores-im-netz/#comment-9661</link>
		<dc:creator>Felix Deutsch</dc:creator>
		<pubDate>Thu, 15 Sep 2005 15:47:54 +0000</pubDate>
		<guid isPermaLink="false">/?p=1202#comment-9661</guid>
		<description>&lt;i&gt;@ Felix Deutsch: AllofMP3 hatten wir uns zuerst auch überlegt, allerdings finden wir den Shop nicht empfehlenswert.&lt;/i&gt;

Mit den Wahlmöglichkeiten hinsichtlich bitrate und Formaten steht er allerdings deutlich heraus. Die meisten anderen Porträtierten findet ihr schliesslich auch nicht empfehlenswert. Oder hat diese Zaghaftigkeit andere Gründe?

&lt;i&gt;Rechtlich scheint er wohl legal zu sein, aber eine Kompensation kommt nicht wirklich bei den Künstlern an.&lt;/i&gt;

Als ob das allgemein für Künstler gelten würde, die bei den majors unter Vertrag sind. *lach*

Ausserdem scheint allofmp3 an eine russische Verwertungsgesellschaft Geld abzuführen (wie anderswo berichtet). Das dies den BMGs dieser Welt nicht ausreicht, kann ja sein, aber...

Evtl. ist das hier in dem Zusammenhang interessant: &lt;a href=&quot;http://www.salon.com/tech/feature/2000/06/14/love/&quot; rel=&quot;nofollow&quot;&gt;Courtney Love does the math&lt;/a&gt;

&lt;i&gt;Da kann man auch gleich Filesharing nutzen und braucht dafür nicht seine Kreditkartennummer nach Russland verschicken…&lt;/i&gt;

Nö, Filesharing (zumindest der upload Teil) ist hierzulande VERBOTEN.

Kreditkarten (im Gegensatz zu Western Union Direktüberweisungen etc.) nutzt man ja GERADE wg. den Absicherungen (Storno) die AMEX und die anderen so bieten.

BTW, wie hiess das Land nochmal, wo neulich bei einem CC-Transaktionsprocessor Millionen von CC details gestohlen wurden?</description>
		<content:encoded><![CDATA[<p><i>@ Felix Deutsch: AllofMP3 hatten wir uns zuerst auch überlegt, allerdings finden wir den Shop nicht empfehlenswert.</i></p>
<p>Mit den Wahlmöglichkeiten hinsichtlich bitrate und Formaten steht er allerdings deutlich heraus. Die meisten anderen Porträtierten findet ihr schliesslich auch nicht empfehlenswert. Oder hat diese Zaghaftigkeit andere Gründe?</p>
<p><i>Rechtlich scheint er wohl legal zu sein, aber eine Kompensation kommt nicht wirklich bei den Künstlern an.</i></p>
<p>Als ob das allgemein für Künstler gelten würde, die bei den majors unter Vertrag sind. *lach*</p>
<p>Ausserdem scheint allofmp3 an eine russische Verwertungsgesellschaft Geld abzuführen (wie anderswo berichtet). Das dies den BMGs dieser Welt nicht ausreicht, kann ja sein, aber&#8230;</p>
<p>Evtl. ist das hier in dem Zusammenhang interessant: <a href="http://www.salon.com/tech/feature/2000/06/14/love/" rel="nofollow">Courtney Love does the math</a></p>
<p><i>Da kann man auch gleich Filesharing nutzen und braucht dafür nicht seine Kreditkartennummer nach Russland verschicken…</i></p>
<p>Nö, Filesharing (zumindest der upload Teil) ist hierzulande VERBOTEN.</p>
<p>Kreditkarten (im Gegensatz zu Western Union Direktüberweisungen etc.) nutzt man ja GERADE wg. den Absicherungen (Storno) die AMEX und die anderen so bieten.</p>
<p>BTW, wie hiess das Land nochmal, wo neulich bei einem CC-Transaktionsprocessor Millionen von CC details gestohlen wurden?</p>
]]></content:encoded>
	</item>
	<item>
		<title>Von: markus</title>
		<link>http://netzpolitik.org/2005/ausgeschlossen-und-restriktiv-music-stores-im-netz/#comment-9659</link>
		<dc:creator>markus</dc:creator>
		<pubDate>Thu, 15 Sep 2005 12:43:56 +0000</pubDate>
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		<description>@ Julius: Danke für den Tip, ich glaube aber, der Shop läuft ehr unter sehr ferner liefen. Vielleicht hast Du ja Zeit und Lust, ähnlich unserem Bewertungsmuster eine kleine Review zu edm Shop zu schreiben?

@ Daniel: Danke für den Hinweis mit dem FHM-Shop, kannten wir noch gar nicht. Mal schauen, ob wir dafür Zeit finden. Ein erstes Überfliegen der FAQ offenbart mal wieder nur WMA, Media Player und IE als Voraussetzung.

@ Karsten: Da niemand von uns seine Kreditkartendaten den Shops überlassen wollte, um Krüppel-WMAs zu bekommen, die bei uns mangels Abspielmöglichkeiten digitaler Schrott wären, konnten wir den Download leider nicht testen. Abgesehen davon haben wir zumeist auch nicht die Voraussetzungen dazu gehabt, mangels Windows Media Player und dem ganzen Zeug.

@ Pitche: Kleinere Indie-Shops kommenv ielleicht beim nächsten Mal noch dran.

@ Poison: Magnatune featuren wir des öfteren in Artikeln hier auf Netzpolitik.org. Vielleicht machen wir nochmal zu einem anderen zeitpunkt eine Übersicht der ganzen Indie-Shops, wo Magnatune natürlich dabei wäre.

@ Felix Deutsch: AllofMP3 hatten wir uns zuerst auch überlegt, allerdings finden wir den Shop nicht empfehlenswert. Rechtlich scheint er wohl legal zu sein, aber eine Kompensation kommt nicht wirklich bei den Künstlern an. Da kann man auch gleich Filesharing nutzen und braucht dafür nicht seine Kreditkartennummer nach Russland verschicken...

@ Jan: Danke für den Hinweis mit dem IE. Da wir kein Geld für WMAs ausgeben wollten, die wir eh nicht nutzen können, konnten wir den Download nicht testen. So haben wir nur getestet, welche Seiten überhaupt erstmal zugänglich waren. Ich werde das bei Musicload noch ändern.</description>
		<content:encoded><![CDATA[<p>@ Julius: Danke für den Tip, ich glaube aber, der Shop läuft ehr unter sehr ferner liefen. Vielleicht hast Du ja Zeit und Lust, ähnlich unserem Bewertungsmuster eine kleine Review zu edm Shop zu schreiben?</p>
<p>@ Daniel: Danke für den Hinweis mit dem FHM-Shop, kannten wir noch gar nicht. Mal schauen, ob wir dafür Zeit finden. Ein erstes Überfliegen der FAQ offenbart mal wieder nur WMA, Media Player und IE als Voraussetzung.</p>
<p>@ Karsten: Da niemand von uns seine Kreditkartendaten den Shops überlassen wollte, um Krüppel-WMAs zu bekommen, die bei uns mangels Abspielmöglichkeiten digitaler Schrott wären, konnten wir den Download leider nicht testen. Abgesehen davon haben wir zumeist auch nicht die Voraussetzungen dazu gehabt, mangels Windows Media Player und dem ganzen Zeug.</p>
<p>@ Pitche: Kleinere Indie-Shops kommenv ielleicht beim nächsten Mal noch dran.</p>
<p>@ Poison: Magnatune featuren wir des öfteren in Artikeln hier auf Netzpolitik.org. Vielleicht machen wir nochmal zu einem anderen zeitpunkt eine Übersicht der ganzen Indie-Shops, wo Magnatune natürlich dabei wäre.</p>
<p>@ Felix Deutsch: AllofMP3 hatten wir uns zuerst auch überlegt, allerdings finden wir den Shop nicht empfehlenswert. Rechtlich scheint er wohl legal zu sein, aber eine Kompensation kommt nicht wirklich bei den Künstlern an. Da kann man auch gleich Filesharing nutzen und braucht dafür nicht seine Kreditkartennummer nach Russland verschicken&#8230;</p>
<p>@ Jan: Danke für den Hinweis mit dem IE. Da wir kein Geld für WMAs ausgeben wollten, die wir eh nicht nutzen können, konnten wir den Download nicht testen. So haben wir nur getestet, welche Seiten überhaupt erstmal zugänglich waren. Ich werde das bei Musicload noch ändern.</p>
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